Lenovo Ideacentre B500: All-in-One mit mattem 23-Zoll-Display im Test

Hersteller: Lenovo
Listenpreis: 779 Euro
Fazit:

Der Lenovo Ideacentre B500 hat ein gewöhnungsbedürftiges Design, das sicherlich nicht den Geschmack aller Anwender trifft. Highlight ist das 23-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung. Dank der matten Oberfläche zeigt es ein Bild ohne störende Reflexionen. Angesichts des Preises von 779 Euro ist es zu verschmerzen, dass Lenovo im B500 nicht die neuesten Komponenten einsetzt. Der All-in-One bietet trotzdem ein hohes Leistungsniveau, da abgesehen von aufwendigen 3D-Spielen für alle Aufgaben ausreichen sollte.

Pro
  • mattes Display
  • gutes Soundsystem
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Full-HD-Webcam
  • abschaltbares Display spart Strom
  • moderate Geräuschentwicklung
Contra
  • nicht ganz aktuelle Komponenten
  • nur 100-MBit/s-Ethernet
  • gewöhnungsbedürftiges Design
GUT
7,4
von 10 Punkten
Ausstattung:
7 Punkte
Ergonomie:
8 Punkte
Performance:
7 Punkte
Service und Support:
8 Punkte
Spieletauglichkeit:
7 Punkte

Testbericht Lenovo Ideacentre B500 (VCP2HGE)

Im Leerlauf braucht der B500 90 Watt, unter Vollast sind es circa 150 Watt. Schaltet man das Display über die Taste unten rechts aus, fällt der Stromverbrauch auf 53 Watt.

Da Lenovo auf eine Desktop-CPU setzt, erzeugt der B500 viel Abwärme. Das macht sich am Lüftungsgitter hinter dem Display bemerkbar, das mehr als lauwarm wird. Der Rechner arbeitet im Ruhezustand ziemlich leise, unter Volllast ist er zwar deutlich hörbar, aber nicht laut.

Fazit

Der Lenovo Ideacentre B500 hat ein gewöhnungsbedürftiges Design, das sicherlich nicht den Geschmack aller Anwender trifft. Highlight ist das 23-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung. Dank der matten Oberfläche zeigt es ein Bild ohne störende Reflexionen.

Angesichts des Preises von 779 Euro ist es zu verschmerzen, dass Lenovo im B500 nicht die neuesten Komponenten einsetzt. Der All-in-One bietet trotzdem ein hohes Leistungsniveau, das abgesehen von aufwändigen 3D-Spielen für alle Aufgaben ausreichen sollte. Wer mehr Performance braucht, beispielsweise einen Quad-Core oder Core-iX-Prozessor, muss mindestens 200 Euro mehr bezahlen.

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
14 von 18 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.

Videos

Rechenzentren: PUE-Wert von 1,2 dank eigenem Brunnen

Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...