Apple fährt auch mit dem neuesten iMac eher auf der Produktivitäts- als auf der Unterhaltungsschiene. Zwar gibt es auch im Entertainmentbereich ein paar Verbesserungen, doch andere All-in-One-PCs bieten hier deutlich mehr fürs Geld. In puncto Leistung und Design ist der frisch vorgestellte Apple-Rechner aber nach wie vor absolute Spitzenklasse.
Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...
Lesermeinungen zum Artikel
2. Richtig ist, das der iMac gerade bei Multimedia - Anwendungen für Heimnutzer jeden Windows-System den Rang abläuft (iLife, Aperture, Final Cut Express, Logic Express), obwohl Bemühungen seitens Microsoft in Form von Windows Live Essentials vorhanden sind.
3. Wozu Apple-Systeme wahrlich nicht die erste Wahl sind, ist der Bereich der Computerspiele. Wer das möchte, sollte definitiv zu Windows greifen.
4. Wozu HDMI, wenn ein MiniDisplay Port vorhanden ist. Ersten kann über einen Adapter die HDMI - Funktionalität (inkl. Ton) hergestellt werden, zweitens erlaubt MDP die Ansteuerung eines zusätzlichen 27" Displays in nativer Auflösung. Hier sei allerdings eine Videokarte mit 512 MB Speicher empfohlen.
5. Kein USB 3.0 ist wirklich schade.
aber das beste sind die preise: das iphone 4 kostet beinahe doppelt so viel wie das samsung galaxy s!! (idealo.com) komisch, wo das gerät doch aus samsung technik besteht. hmm, wer kann da nicht rechnen?