Apple iMac mit 3,06-GHz-Intel-Core-i3-CPU und 21,5-Zoll-Display im Test

Hersteller: Apple
Listenpreis: 1199 Euro
Fazit:

Apple fährt auch mit dem neuesten iMac eher auf der Produktivitäts- als auf der Unterhaltungsschiene. Zwar gibt es auch im Entertainmentbereich ein paar Verbesserungen, doch andere All-in-One-PCs bieten hier deutlich mehr fürs Geld. In puncto Leistung und Design ist der frisch vorgestellte Apple-Rechner aber nach wie vor absolute Spitzenklasse.

Pro
  • hervorragendes Design
  • starke Single-Core- und Multitasking-Leistung
  • diskrete Grafikkarte sorgt für mehr Leistung bei Spielen
  • SDXC-Kartenslot
Contra
  • stark spiegelnder Bildschirm
  • kein HDMI-Port
  • kein Blu-ray-Laufwerk
  • kein USB 3.0
GUT
7,8
von 10 Punkten
Ausstattung:
8 Punkte
Design:
9 Punkte
Performance:
8 Punkte
Service und Support:
6 Punkte

Lesermeinungen zum Artikel

 
von Ich
am 3. August 2010, 18:42 Uhr
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von tom
am 12. August 2010, 22:42 Uhr
Multimedia-Anwendungen...
1. Das betrachten von Blaustrahlern ist keine Multimedia-Anwendung, sondern HD-Video Konsum. Dafür ist der iMac ausserhalb der USA nicht geeignet, da in D keine HD - Filme zum Kauf oder Verleih im iTunes-Store vorliegen.

2. Richtig ist, das der iMac gerade bei Multimedia - Anwendungen für Heimnutzer jeden Windows-System den Rang abläuft (iLife, Aperture, Final Cut Express, Logic Express), obwohl Bemühungen seitens Microsoft in Form von Windows Live Essentials vorhanden sind.

3. Wozu Apple-Systeme wahrlich nicht die erste Wahl sind, ist der Bereich der Computerspiele. Wer das möchte, sollte definitiv zu Windows greifen.

4. Wozu HDMI, wenn ein MiniDisplay Port vorhanden ist. Ersten kann über einen Adapter die HDMI - Funktionalität (inkl. Ton) hergestellt werden, zweitens erlaubt MDP die Ansteuerung eines zusätzlichen 27" Displays in nativer Auflösung. Hier sei allerdings eine Videokarte mit 512 MB Speicher empfohlen.

5. Kein USB 3.0 ist wirklich schade.
 
von doc
am 19. August 2010, 22:05 Uhr
AW: Multimedia-Anwendungen...
soviel geld für einen rechner und dann keine (oder eingeschränkte) kompatibilität und fehlende standards (usb 3.0, blueray). apple hat zwar innovative und gute produktideen (iphone), aber leider möchte apple mich als anwender immer bevormunden: "du brauchst kein usb 3.0, du musst itunes verwenden und t-mobile ist der beste provider für dich!" danke apple, alleine hätte ich das jetzt wirklich nicht entscheiden können.

aber das beste sind die preise: das iphone 4 kostet beinahe doppelt so viel wie das samsung galaxy s!! (idealo.com) komisch, wo das gerät doch aus samsung technik besteht. hmm, wer kann da nicht rechnen?

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