Der Juli bringt drei neue Android-Smartphones von Sony Ericsson und Motorola. Nokia liefert zwei günstige Touchscreen-Handys mit Symbian S60 aus. Bei Samsung gibt es ein Touchscreen-Handy unter 150 Euro und bei LG eines für 199 Euro.
Sony Ericsson hat die Xperia-X10-Reihe um ein Android-Handy mit Tastatur erweitert. Außerdem bietet der Hersteller ein Windows-Mobile-Smartphone an, das sich vor allem für den beruflichen Einsatz eignet.
Motorola hat ebenfalls die Auslieferung von zwei Android-Telefonen angekündigt: Das Flipout weicht vom Standard-Handy-Design ab und überrascht mit einem quadratischen Formfaktor. Das Milestone XT720 punktet mit einer 8-Megapixel-Kamera. LG nimmt ein Foto-Handy in sein Portfolio auf: das GM360 mit 5-Megapixel-Kamera.
Nokia startet eine Touchscreen-Offensive mit zwei Multimedia-Handys und dem Betriebssystem Symbian S60. Interessant ist dabei vor allem das Nokia X6 mit 8 GByte Speicher für 300 Euro.
ZDNet zeigt auf den folgenden Seiten die neuen Mobiltelefone, die ab Juli 2010 verkauft werden, mit Foto und technischen Details.
iPhone-Jailbreak: attraktive Apps aus dem Cydia Store[1]
Das Entsperren des Apple-Smartphones eröffnet den Zugriff auf Anwendungen aus dem alternativen App Store von Jay Freeman. Der Blick auf das dortige Angebot verrät, warum immer mehr Anwender einen Jailbreak durchführen.
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Dafür entschädigt das kleine Smartphone mit einer QWERTZ-Tastatur, die das Xperia X10 Mini nicht zu bieten hat. Im Vergleich zur tastaturlosen Variante legt das X10 Mini Pro trotz Keyboard nur minimal an Größe zu.
Das Smartphone läuft unter dem nicht mehr aktuellen Android-Betriebssystem in der Verison 1.6. Der Hersteller hat aber ein Update auf Android 2.1 für das dritte Quartal dieses Jahres angekündigt. Vier individuell konfigurierbare Verknüpfungen in den Ecken des Displays sollen die Bedienung beschleunigen und langes Navigieren durch etliche Menüpunkte ersparen. Alternativ kann der Anwender die Bedienoberfläche Timescape installieren. Sie zeigt zu jeder Person Facebook-Einträge, Twitter-Updates, E-Mails, Fotos, SMS in einer Übersicht an. Für Ortungsfragen ist ein GPS-Empfänger vorhanden, die Zielführung erledigt das vorinstallierte Google Maps. Im Netz kann der Nutzer via HSDPA über die derzeit schnellstmöglichen Up- und Download-Raten surfen, zudem wird WLAN unterstützt.
Gut aufgestellt ist das Android-Smartphone im Multimediabereich: Es ist mit einer 5-Megapixel-Kamera samt Autofokus und Fotolicht ausgerüstet. Für Unterhaltung hat Sony Ericsson ein UKW-Radio und einen Mediaplayer vorinstalliert. Standard-Kopfhörer passen in die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, Stereosound lässt sich drahtlos über das Bluetooth-Profil A2DP übertragen. Der interne Speicher fasst 128 MByte, eine Micro-SD-Karte mit zwei GByte gehört zum Lieferumfang.
| Technische Daten | Sony Ericsson Xperia X10 Mini Pro |
|---|---|
| Größe | 9,0 x 5,2 x 1,7 cm |
| Gewicht | 120 g |
| Display | 2,6 Zoll Touchscreen, 240 x 320 Pixel Auflösung |
| Display-Typ | kapazitiv |
| Kamera | 5 Megapixel |
| MP3-Player | ja |
| Akku | 950 mAh |
| Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben | Sprechzeit: bis zu 4 Stunden; Standby-Zeit: 15 Tage |
| Frequenzbänder GSM-Netz | Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz |
| UMTS | ja |
| HSDPA | bis zu 7,2 MBit/s |
| HSUPA | bis zu 2 MBit/s |
| WLAN | ja |
| GPS | ja |
| integrierter Speicher | 128 MByte |
| Speichererweiterung | Micro-SD-Karte |
| Preis | 329 Euro ohne Vertrag (Stand: 30. Juni 2010) |
| Anbieter | O2, T-Mobile, Vodafone |
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Für den beruflichen Alltag ist das Aspen gut geeignet. Ein Kalender erinnert an Besprechungen. Nachrichten gelangen per Push-E-Mail auf das Handy. Projekte können über die Aufgabenverwaltung vorangetrieben werden. Office-Software ist vorinstalliert, so dass der Nutzer Dokumente anzeigen und bearbeiten kann.
Ins Internet kommt man mit dem Mobiltelefon per HSDPA und WLAN. Als Browser ist der Internet Explorer von Microsoft vorinstalliert. Für Schnappschüsse hat Sony Ericsson auf dem Business-Handy eine 3,2-Megapixel-Kamera eingebaut. Der interne Speicher beläuft sich auf 100 MByte. Er kann per Micro-SD-Karte um bis zu 16 GByte erweitert werden kann. Wie viele Mobiltelefone nutzt auch das Aspen GPS und Google Maps, um den Weg zu finden.
| Technische Daten | Sony Ericsson Aspen |
|---|---|
| Größe | 11,7 x 6,0 x 1,3 cm |
| Gewicht | 130 g |
| Display | 2,4 Zoll Touchscreen, 240 x 320 Pixel Auflösung |
| Display-Typ | resistiv |
| Kamera | 3,2 Megapixel |
| MP3-Player | ja |
| Akku | 1500 mAh |
| Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben | Sprechzeit: 10 Stunden; Standby-Zeit: 19 Tage |
| Frequenzbänder GSM-Netz | Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz |
| UMTS | ja |
| HSDPA | bis zu 7,2 MBit/s |
| HSUPA | bis zu 2 MBit/s |
| WLAN | ja |
| GPS | ja |
| integrierter Speicher | 100 MByte |
| Speichererweiterung | Micro-SD-Karte bis 16 GByte |
| Preis | 329 Euro ohne Vertrag (Stand: 30. Juni 2010) |
| Anbieter | freier Handel |
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Ferner unterstützt das Handy diverse Foto-Features wie Panoramafunktion, Gesichtserkennung, Serienbildfunktion für sechs Bilder, Rote-Augen-Reduzierung und Bildstabilisierung. Der Touchscreen ist 3,7 Zoll groß und löst mit 480 mal 854 Pixeln auf.
Eine mechanische Tastatur besitzt das Mobiltelefon nicht. Als Prozessor kommt die mit 720 MHz getaktete OMAP3440-CPU von Texas Instruments zum Einsatz. Der Arbeitspeicher beläuft sich auf 256 MByte, was nicht gerade üppig ist. Zum Sichern von Daten gibt es einen Micro-SD-Steckplatz, der Karten mit einer Kapazität von bis zu 32 GByte aufnimmt. Im Lieferumfang ist eine 8-GByte-Karte enthalten.
Das Motorola-Smartphone arbeitet mit Googles Android-Betriebssystem in Version 2.1. Ob es ein Update auf Android 2.2[2] geben wird, wollte Motorola noch nicht bestätigen.
| Technische Daten | Motorola Milestone XT720 |
|---|---|
| Größe | 11,6 x 6,9 x 1,0 |
| Gewicht | 160 g |
| Display | 3,7 Zoll Touchscreen; 480 x 854 Auflösung |
| Display-Typ | kapazitiv; multitouchfähig |
| Kamera | 8 Megapixel |
| MP3-Player | ja |
| Akku | 1390 mAh |
| Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben | Sprechzeit: 9 Stunden; Standby-Zeit: 13 Tage |
| Frequenzbänder GSM-Netz | Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz |
| UMTS | ja |
| HSDPA | bis zu 10,2 MBit/s |
| HSUPA | bis zu 5,8 MBit/s |
| WLAN | ja |
| GPS | ja |
| integrierter Speicher | 256 MByte RAM; 512 MByte ROM |
| Speichererweiterung | Micro-SD-Karte bis 8 GByte |
| Preis | 499 Euro ohne Vertrag (Stand: 30. Juni 2010) |
| Anbieter | The Phone House |
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Das Display besteht aus einem 2,8 Zoll-Touchscreen, der jedoch mit enttäuschenden 320 mal 240 Pixeln auflöst. Immerhin beherrscht er Multitouch und Zoom-Funktionen. Auch die Kamera zählt nicht zur Oberliga: Ihr fehlt der Autofokus, zudem schießt sie Fotos mit gerade mal 3 Megapixeln. Der MP3-Player hat ein paar Raffinessen mehr zu bieten: Er zeigt Lieder an, die andere Nutzer in der Umgebung gerade hören, sofern die Standorterkennung aktiviert ist. Außerdem lädt das Handy Albencover und Songtexte aus dem Internet. Der Musikfreund kann die Texte mitlesen, während er ein Lied anhört.
Das Flipout läuft unter dem Betriebssystem Android 2.1 und liefert bis zu sieben Startbildschirme sowie animierte Hintergrundbilder. Der Anwender kann die einzelnen Seiten mit Schnellzugriffen oder Widgets bestücken. Letztere lassen sich in der Größe anpassen. Fotos werden dabei allerdings verzerrt wiedergegeben.
Über die Oberfläche Motoblur kann der Anwender seine Kontakte und die sozialen Netze pflegen. Die Motorola-Server komprimieren dabei im Hintergrund die übertragenen Social-Networking-Daten. Inhalte der Kontaktfeed- und Nachrichten-Widgets lassen sich filtern, so dass nur gewünschte Informationen zu sehen sind. Weiter bietet das Flipout mehr Sicherheit für Nutzer von Exchange-Servern, da sich E-Mail-Accounts per Fernzugriff löschen lassen.
Der Akku-Manager regelt über drei Voreinstellungen den Stromverbrauch des Handys. Der Daten-Manager protokolliert das Volumen der gesendeten und empfangenen Daten. Insbesondere im Ausland ist das eine komfortable Funktion, um die Kosten für den Datentransfer[3] nicht explodieren zu lassen.
Das Handy bietet WLAN und HSDPA für einen schnellen Internetzugang. Der Android-Browser WebKit unterstützt neben Youtube auch die meisten Flash-Seiten im Internet. GPS für geobasierte Dienste und Foto-Tagging stehen ebenfalls bereit. Das Handy wird mit drei farbigen Wechselcovern geliefert.
| Technische Daten | Motorola Flipout |
|---|---|
| Größe | 6,7 x 6,7 x 1,7 cm |
| Gewicht | 137 g |
| Display | 2,8 Zoll Touchscreen; 240 x 320 Pixel Auflösung |
| Display-Typ | kapazitiv; multitouchfähig |
| Kamera | 3 Megapixel |
| MP3-Player | ja |
| Akku | 1170 mAh |
| Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben | Sprechzeit: 6 Stunden; Standby-Zeit: 15 Tage |
| Frequenzbänder GSM-Netz | Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz |
| UMTS | ja |
| HSDPA | bis zu 7,2 MBit/s |
| HSUPA | bis zu 2 MBit/s |
| WLAN | ja |
| GPS | ja |
| integrierter Speicher | 256 MByte RAM; 512 MByte ROM |
| Speichererweiterung | Micro-SD-Karte bis 32 GByte |
| Preis | 349 Euro ohne Vertrag (Stand: 30. Juni 2010) |
| Anbieter | Vodafone, O2 |
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Für das Viewty Snap, das im unteren Preissegment rangiert, hat LG die A-Class-Bedienoberfläche entwickelt. Der Nutzer kann Widgets von Ebay, Wetter.com oder Amazon auf seinem Handy installieren und noch weitere herunterladen. Die Auswahl von kleinen Programmen ist bei Weitem nicht so umfangreich wie bei einem Android-Smartphone oder dem iPhone.
Neben einem HTML-Browser, E-Mail-Client und RSS Reader hat das LG GM360 auch einige soziale Netzwerke integriert, darunter Facebook und Twitter. In der Live-Square-Ansicht kann der Anwender jedem Kontakt einen Avatar im Comic-Stil zuordnen und alle Nachrichten oder den Gesprächsverlauf aus einem bestimmten Zeitraum per Knopfdruck anzeigen lassen. Weiter unterstützt das Handy Push-E-Mail. Besonders interessant: Vom geöffneten Browserfenstern aus lassen sich Screenshots einer Webseite erstellen, indem der Kameraknopf zweimal gedrückt wird.
Zur Standardausstattung gehören ein MP3-Player und ein UKW-Radio. UMTS und HSDPA sowie WLAN für einen schnellen Internetzugang fehlen jedoch. Und auch GPS hat das Viewty Snap nicht zu bieten. Somit kann das als Fotohandy positionierte GM360 keine Aufnahmen mit Geo-Tagging erstellen. Der interne Speicher des Viewty Snap fasst 60 MByte. Per Micro-SD-Karte lässt sich die Speicherkapazität um bis 16 GByte erweitern.
| Technische Daten | LG GM360 Viewty Snap |
|---|---|
| Größe | 10,8 x 5,3 x 1,2 cm |
| Gewicht | 87 g |
| Display | 3 Zoll, Touchscreen, 240 x 400 Pixel Auflösung |
| Display-Typ | resistiv |
| Kamera | 5 Megapixel |
| MP3-Player | ja |
| Akku | 900 mAh |
| Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben | Sprechzeit: 5 Stunden; Standby-Zeit: 12,5 Tage |
| Frequenzbänder GSM-Netz | Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz |
| UMTS | nein |
| HSDPA | nein |
| HSUPA | nein |
| WLAN | nein |
| GPS | nein |
| integrierter Speicher | 60 MByte |
| Speichererweiterung | Micro-SD-Karte |
| Preis | 199 Euro ohne Vertrag (Stand: 30. Juni 2010) |
| Anbieter | E-Plus, T-Mobile |
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Ein Pluspunkt des X6 ist die Navigation: Ovi Karten steht laut Nokia in 77 Ländern und in 46 Sprachen zur Verfügung. Dabei funktioniert die Navigation ohne Internet-Zugriff. Die Karten von Deutschland, Österreich und der Schweiz sind beim Nokia X6 8GB bereits vorinstalliert. Wer in andere Länder reist, muss sich die Karten zuhause auf sein Handy spielen. Die Navigation inklusive Sprachansagen funktioniert dann auch ohne Roaming-Kosten, wie sie bei der Nutzung von Google Maps auf vielen anderen Mobiltelefonen entstehen. Jede Urlaubsroute lässt sich via www.maps.ovi.com[4] zuhause am Rechner planen und anschließend mit dem Handy synchronisieren. Mit dem Nokia X6 8GB stehen Kunden nun insgesamt drei Versionen der X6-Reihe zur Auswahl: das Nokia X6 32GB, das Nokia X6 16GB und das X6 8 GB.
| Technische Daten | Nokia X6 8GB |
|---|---|
| Größe | 11,1 x 5,1 x 1,4 cm |
| Gewicht | 122 g |
| Display | 3,2 Zoll, Touchscreen, 640 x 360 Pixel Auflösung |
| Display-Typ | kapazitiv |
| Kamera | 5 Megapixel |
| MP3-Player | ja |
| Akku | 1320 mAh |
| Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben | Sprechzeit: 11,5 Stunden; Standby-Zeit: 17,5 Tage |
| Frequenzbänder GSM-Netz | Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz |
| UMTS | ja |
| HSDPA | bis zu 3,6 MBit/s |
| HSUPA | nein |
| WLAN | ja |
| GPS | ja |
| integrierter Speicher | 4 GByte |
| Speichererweiterung | Micro-SD-Karte |
| Preis | 299 Euro ohne Vertrag (Stand: 30. Juni 2010) |
| Anbieter | E-Plus, O2, T-Mobile, Vodafone |
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Auf dem Startbildschirm können Schnellzugriffe zu Videos, Fotos, E-Mails oder Facebook abgelegt werden. Über die Kontaktleiste, die man auch beim 5230 findet, lassen sich 20 häufig genutzte Kontakte auf dem Home-Screen platzieren. Im Web surft der Nutzer eher langsam - weder UMTS noch WLAN stehen zur Verfügung.
Die integrierte 2-Megapixel-Kamera liefert ein 3fach-Digitalzoom. Der Mediaplayer unterstützt die meisten Standardformate und über eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse lassen sich handelsübliche Kopfhörer anschließen. Der interne Speicher fasst 70 MByte. Weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte mit maximal 16 GByte ablegen.
| Technische Daten | Nokia 5228 |
|---|---|
| Größe | 11,1 x 5,2 x 1,6 cm |
| Gewicht | 115 g |
| Display | 3,2 Zoll, 640 x 360 Pixel Auflösung |
| Display-Typ | resistiv |
| Kamera | 3,2 Megapixel |
| MP3-Player | ja |
| Akku | 1320 mAh |
| Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben | Sprechzeit: 7 Stunden; Standby-Zeit: 19 Tage |
| Frequenzbänder GSM-Netz | Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz |
| UMTS | nein |
| HSDPA | nein |
| HSUPA | nein |
| WLAN | nein |
| GPS | nein |
| integrierter Speicher | 70 MByte |
| Speichererweiterung | Micro-SD-Karte |
| Preis | 139 Euro ohne Vertrag (Stand: 30. Juni 2010) |
| Anbieter | E-Plus |
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Von Samsung programmierte Widgets erlauben den Zugriff auf soziale Netzwerke, zudem hat der Nutzer die Möglichkeit, sich Java-Spiele herunterzuladen. Insgesamt lassen sich bis zu vier Bildschirme mit Programmverknüpfungen belegen. Das Betriebssystem ist jedoch proprietär, so dass nur Samsung geeignete Anwendungen bereitstellen kann. Entsprechend limitiert ist deren Anzahl.
Die integrierte 1,3-Megapixel-Kamera ist nicht mehr zeitgemäß, dafür ist das Handy in Sachen Musik besser aufgestellt. Neben einem eingebauten UKW-Radio gibt es auch einen MP3-Player. Lieder werden über integrierte Stereo-Lautsprecher mit 3D-Effekt wiedergegeben. Multimedia-Dateien packt man am besten nicht auf den bescheidenen internen Speicher, sondern auf eine Micro-SD-Karte mit bis zu 8 GByte.
Samsung verspricht eine auffallend lange Akkulaufzeit von bis zu 27 Tagen im Standby. Allerdings sollte man realistischerweise etwa ein Drittel bis die Hälfte der Zeit abziehen, die Samsung bei seinen Angaben den optimalen Messbedingungen verdankt. Unter realen Bedingungen muss das Handy oft mit schwacher Netzabdeckung auskommen - und das kostet Strom.
| Technische Daten | Samsung C3300 |
|---|---|
| Größe | 9,6 x 5,4 x 1,3 cm |
| Gewicht | 80 g |
| Display | 2,4 Zoll, Touchscreen, 240 x 320 Pixel Auflösung |
| Display-Typ | resistiv |
| Kamera | 1,3 Megapixel |
| MP3-Player | ja |
| Akku | 1000 mAh |
| Akkulaufzeit GSM-Netz laut Herstellerangaben | Sprechzeit: 12 Stunden; Standby-Zeit: 27 Tage |
| Frequenzbänder GSM-Netz | Quad-Band: 850/900/1800/1900 MHz |
| UMTS | nein |
| HSDPA | nein |
| HSUPA | nein |
| WLAN | nein |
| GPS | nein |
| integrierter Speicher | 30 MByte |
| Speichererweiterung | Micro-SD-Karte bis 8 GByte |
| Preis | 139 Euro ohne Vertrag (Stand: 30. Juni 2010) |
| Anbieter | freier Handel |
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