Touchscreen-Handy mit QWERTZ-Tastatur: Samsung Corby Pro

Hersteller: Samsung
Listenpreis: 289 Euro
Fazit:

Das Samsung Corby Pro verfügt über eine sehr gute Tastatur, eine logische Benutzeroberfläche und eine gehobene Ausstattung. Mangels offenem Betriebssystem ist das Handy zwar kein echtes Smartphone, dafür aber verhältnismäßig günstig - und ideal für jeden, der per Messenger, Facebook, Twitter und Co aktuell bleiben will.

Pro
  • gute Ausstattung mit HSDPA, WLAN und GPS
  • hervorragende Tastatur
  • exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
  • Kamera auf niedrigem Niveau
  • kein offenes Betriebssystem
GUT
7,2
von 10 Punkten
Akkulaufzeit:
7 Punkte
Ausstattung:
8 Punkte
Benutzerfreundlichkeit:
7 Punkte
Design:
7 Punkte
Leistung:
7 Punkte

Testbericht Samsung Corby Pro B5310

Das Samsung Corby Pro bietet neben einem Touchscreen auch eine ausziehbare Tastatur - damit lassen sich E-Mails und Facebook-Einträge besser tippen. Zudem unterstützt es UMTS, WLAN und GPS. ZDNet hat das gut ausgestattete und relativ günstige Mobiltelefon getestet

Das Corby Pro ist ein günstiges Touchscreen-Handy mit ausziehbarer QWERTZ-Tastatur, guter Ausstattung und Integration der bekannten Social Networks. Damit zielt der Hersteller in die Lücke zwischen vollausgestattetem Smartphone mit offenem Betriebssystem und normalem Handy.

Das B5310 ist seit Ende April in Deutschland erhältlich. Es kostet 289 Euro ohne Mobilfunkvertrag.

Design

Nicht nur vom Namen, auch von der Optik her wird klar: Das Corby Pro ist ein Verwandter des Corby. Beiden ist das auffallend runde Gehäuse sowie das einprägsame, dreieckige Control-Pad gemein. Nebeneinandergelegt fällt die dickere Bauform auf: Die Tastatur des Pro sorgt für zusätzliche 5 Millimeter in der Höhe.

Die Tastatur gehört zu den besten, die bei Handys dieser Preisklasse getestet wurde. Die einzelnen Tasten sind vergleichsweise groß und geben auf Druck ein "Klick"-Geräusch von sich - damit sorgen sie für ein hervorragendes haptisches Feedback. Auch die Anordnung der Buchstaben und Sonderzeichen überzeugt. Auf die wichtigsten Satzzeichen greift der Nutzer zu, ohne eine Shift- oder Symbol-Taste drücken zu müssen. Trotzdem haben die Entwickler sogar noch Platz für Verknüpfungen zu Messaging-Oberfläche und Webbrowser neben der Leertaste untergebracht.

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