Handy für Filmemacher: Sony Ericsson Vivaz

Hersteller: Sony Ericsson
Listenpreis: 419 Euro
Fazit:

Das Vivaz ist ein Handy für alle, die gerne spontan Videos aufnehmen wollen. Die Qualität der HD-Filme überzeugt, dabei ist das Mobiltelefon handlich geblieben. Den guten Eindruck des Handys stören der viele Kunststoff, die Benutzeroberfläche und der resistive Touchscreen. Wer darüber hinwegsehen kann, ist mit dem Vivaz etwas besser bedient als mit dem Samsung i8910.

Pro
  • klein, handlich und leicht
  • macht tolle HD-Videos
  • relativ gut ausgestattet
  • extra Videoknopf
Contra
  • viel Kunststoff
  • resistiver Touchscreen
  • reagiert teilweise träge
  • Benutzeroberfläche wenig intuitiv
GUT
7,2
von 10 Punkten
Akkulaufzeit:
8 Punkte
Ausstattung:
7 Punkte
Benutzerfreundlichkeit:
6 Punkte
Design:
7 Punkte
Leistung:
8 Punkte

Technische Daten zu Sony Ericsson Vivaz

Allgemein
Abmessungen
10,7 x 5,2 x 1,3 cm
Gewicht (mit Akku)
97 g
Display-Auflösung
360 x 640 Pixel
Farb-Display
ja, 16 Mio. Farben
Betriebssystem
Symbian OS
Geräte-Typ
Handy
Kamera
ja
Max. Auflösung Kamera
8.000.000 Pixel
Akku
Lithium Ionen; 1200 mAh
Gesprächszeit
GSM bis zu 780 min
Stand-by-Zeit
GSM bis zu 430 Std.
Organizer-Funktion
ja
Display-Größe
3,2 Zoll
Unterstütze Netze
GSM 850/900/1800/1900; UMTS 900/2100
Bluetooth
ja
MMS
ja
E-Mail
ja; POP3, IMAP4, Microsoft Exchange ActiveSync
Mobiler Internetzugang
ja
Java
ja
Vibrationsalarm
ja
Sprachsteuerung
nein
Freisprecheinrichtung
ja
Speicherkartenslot
ja; Micro-SD bis 16 GByte
Anschluss per Kabel an PC
USB
Synchronisation mit Outlook
ja
Radio
ja, mit RDS
MP3-Player
ja
Cache
75 MByte
WLAN
ja
GPS integriert
ja
Prozessor
720 MHz
SAR-Wert (Herstellerangaben)
1,04 W/kg
Netz
Dual-Band
nein
Tri-Band
nein
Quad-Band
nein
GPRS
nein
EDGE
nein
HSDPA
nein
UMTS
nein

Videos

Rechenzentren: PUE-Wert von 1,2 dank eigenem Brunnen

Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...