Browserwahl: Alternativen für den lahmen Microsoft-Browser

(http://www.zdnet.de/magazin/41528740/browserwahl-alternativen-fuer-den-lahmen-microsoft-browser.htm)

von Kai Schmerer, 11. März 2010

Mit der von der EU verordneten Auswahlbox unter Windows soll mehr Wettbewerb im Browsermarkt entstehen. Die Konkurrenten des vorinstallierten Internet Explorer 8 bieten mehr Komfort und eine bessere Bedienung. Ein Umstieg lohnt sich.

Dank der von der EU verordneten Browserauswahlbox, die Microsoft ab Mitte März unter Windows 7 einblendet, werden Verbraucher auf Alternativen für den Internet Explorer 8 hingewiesen. Das ist gut so. Denn der unter Windows standardmäßig installierte Browser ist alles andere als ideal. Schwächen offenbart der Internet Explorer vor allem in Sachen Geschwindigkeit.

Moderne Websites wie Facebook, Google Mail, Youtube und Meeboo verwenden jede Menge JavaScript-Code, der die Fähigkeiten des Microsoft-Browsers überfordert. Der Geschwindigkeitsunterschied beim Seitenaufbau zwischen dem Internet Explorer und beispielsweise Google Chrome lässt sich mit bloßem Auge erkennen. Testprogramme wie der Peacekeeper-Benchmark von Futuremark[1] liefern ein objektives Bild über die Leistungsfähigkeit der einzelnen Browser. Diesen Test können Anwender online durchführen[2] und erhalten dank zahlreicher Vergleichswerte einen guten Eindruck von der Leistungsfähigkeit des verwendeten Browsers in Sachen JavaScript-Anwendungen.

Vor allem Notebook-Anwender sollten sich die Performancewerte genau ansehen. Ein lahmer Browser wie der Internet Exlorer 8 stellt Webseiten mit JavaScript nicht nur verzögert dar, sondern belastet zusätzlich die CPU erheblich[3], was die Batterielaufzeit verkürzt.

Eine zusätzliche Schwäche leistet sich der Internet Explorer in Sachen Speicherauslastung. Im direkten Vergleich zu den in diesem Artikel vorgestellten Alternativen Chrome, Firefox, Opera und Safari belastet der Microsoft-Browser den Arbeitsspeicher am stärksten[4], was bei Geräten mit knapper Speicherausstattung wie Netbooks für einen zusätzlichen Engpass sorgt.

Von einem der größten Software-Anbieter der Welt sollte man erwarten dürfen, dass seine Programme sich an Industrie-Standards halten. Im Fall des Internet Explorers ist das mitnichten so. Web-Programmierer stöhnen seit Jahren über zusätzliche Coding-Arbeit, die nötig ist, damit ihre Website auch mit dem Microsoft-Browser korrekt angezeigt wird. Diese kapitalen Mängel des Microsoft-Browsers in Sachen Kompatibilität veranschaulichen die beiden Tests Acid3[5] und CSS3[6]. Die Ergebnisse[6] verdeutlichen, warum die Web-Programmierer so schlecht auf den Internet Explorer zu sprechen sind.

Schwache Performance, hohe CPU- und Speicherbelastung, sowie gravierende Mängel hinsichtlich Kompatibilität sollten genügend Anreize für einen Wechsel vom Internet Explorer zu einer Alternative bieten. Die folgenden Ausführungen beleuchten Bedienung, Flexibilität und Performance der Browser Chrome[7], Firefox[8], Opera[9] und Safari[10].

Peacekeeper von Futuremark testet die Browser anhand von JavaScript-Code, der von den Sites YoutTube, Facebook, Google Mail und Meebo stammt. Aus sechs verschiedenen Tests speist sich das Gesamtergebnis. Chrome 5, den Google kürzlich als Beta-Release freigegeben hat, geht als Sieger in diesem Test hervor, dicht gefolgt von Opera 10.50, Chrome 4.0, Safari und Firefox. Der Internet Explorer 8 belegt in diesem Test mit Abstand den letzten Platz und zeigt ein weiteres Mal, dass er JavaScript-Code nur sehr langsam verarbeiten kann.
Peacekeeper von Futuremark testet die Browser anhand von JavaScript-Code, der von den Sites YoutTube, Facebook, Google Mail und Meebo stammt. Aus sechs verschiedenen Tests speist sich das Gesamtergebnis. Chrome 5, den Google kürzlich als Beta-Release freigegeben hat, geht als Sieger in diesem Test hervor, dicht gefolgt von Opera 10.50, Chrome 4.0, Safari und Firefox. Der Internet Explorer 8 belegt in diesem Test mit Abstand den letzten Platz und zeigt, dass er JavaScript-Code nur sehr langsam verarbeiten kann.

Der stetig wachsende Marktanteil von Chrome liegt nicht nur daran, dass Google auf seinen Websites kräftig die Werbetrommel für den hauseigenen Browser rührt, sondern vor allem an dessen sehr guter Performance. Zieht man sämtliche Tests in Betracht, bietet Chrome insgesamt die beste Leistung aller derzeit verfügbaren Browser.

Darüber hinaus überzeugt der Google-Browser auch in Sachen Bedienung. Öffnet man einen neuen Tab, listet Chrome die am häufigsten besuchten Websites in einer Miniaturansicht auf. Dank inzwischen zahlreicher Erweiterungen[11] lässt sich Chrome persönlichen Bedürfnissen anpassen. Zudem ist der Browser besonders absturzsicher, da jede geöffnete Website in einem eigenen Prozess ausgeführt wird. Kommt es durch fehlerhaften Code einer Website zu einem Absturz, schließt sich nur der entsprechende Tab, während die anderen geöffneten Sites davon nicht betroffen sind. Nützlich ist auch die in Verbindung mit einem Google-Account funktionierende Lesezeichen-Synchronisation. Dadurch lassen sich Bookmarks an verschiedenen Rechnern sehr leicht auf dem gleichen Stand halten.

Weniger gefällt allerdings der Browser in Sachen Datenschutz. Der von vielen als Datenkrake verschriehene Hersteller weist jeder Chrome-Installation eine eindeutige Identifikationsnummer zu. Zudem zeichnet der Browser über verschiedene Wege Eingaben und das Surfverhalten auf und übermittelt die Daten personalisiert an Google. Außerdem wird ein Update-Dienst installiert, der das System zusätzlich belastet.

Inzwischen sind glücklicherweise Tools verfügbar, die die Datensammelwut des Google-Browsers eingrenzen. Die Freeware Kill-ID für Chrome löscht die persönliche Identifikationsnummer und deaktiviert den Google-Update-Dienst. Ebenso schaltet das Programm den DNS-Vorabruf ab und verhindert das Übermitteln der eingegebenen Adresse an Google. Insgesamt lassen sich sieben Datensammeldienste bei Bedarf ausschalten. Bis auf das Anonymisieren der Google-Cookies bleiben die vorgenommenen Einstellungen dauerhaft aktiv.

Fazit

Google Chrome bietet insgesamt nicht nur die besten Leistungswerte in Sachen JavaScript, sondern überzeugt auch hinsichtlich Ressourcenbedarf[12]. Anwender, die sich an der Datensammelleidenschaft des Google-Browsers stören, können entweder diese mit einem Tool eingrenzen oder zum baugleichen Modell von Srware greifen. Iron 4.0 basiert auf der Chrome-Engine und bietet einen besseren Datenschutz. Mit Version 5.0 von Chrome will Google den Datenschutz erhöhen. Die Integration in Windows 7 ist in Sachen Jumplists gut gelungen. Auf die Browservorschau von in Tabs geöffneten Websites in der Taskleiste, die über Aero Peek realisiert wird, muss man allerdings verzichten.

Downloads:

Srware Iron 4.0: Der Google-Browser mit Datenschutz
Srware Iron 4.0: Der Google-Browser mit Datenschutz

Der nach dem Internet Explorer am meisten genutzte Browser ist Firefox. Besonders flexibel erweist sich der Open-Source-Browser dank der vielen Erweiterungen[17].

Diese bieten nicht nur die Möglichkeit, das Aussehen des Browsers anzupassen, sondern erweitern auch die Funktionalität von Firefox hinsichtlich Bedienung und Sicherheit[18].

Leichte Schwächen leistet sich Firefox hinsichtlich Kompatibilität und Performance. Während Chrome, Opera und Safari den Acid-Test zu 100 Prozent bestehen, erreicht der Mozilla-Browser mit einem Wert von 94 nicht ganz das tadellose Ergebnis der Konkurrenten.

Fazit

Firefox 3.6 ist der vielseitigste Browser, der zwar nicht ganz die Performance der Konkurrenten von Apple, Google und Opera erreicht, dafür aber mit dem niedrigsten Speicherverbrauch glänzt. In Sachen Bedienung und Funktion stellt der Mozilla-Browser dank der vielen Erweiterungen das Maß aller Dinge dar. Weniger gut ist die Integration in Windows 7 gelungen. Jumplists unterstützt der Browser nur rudimentär. Aero Peek mit der Vorschau von geöffneten Websites ist derzeit nicht standardmäßig aktiviert.

Zum Download[19]

Firefox 3.6: Flexibel dank zahlreicher Erweiterungen
Firefox 3.6: Flexibel dank zahlreicher Erweiterungen

Der in Norwegen ansässige Hersteller Opera galt lange als Innovationsführer in Sachen Browserentwicklung. Funktionen wie Tabbed Browsing, Bookmark-Synchronisation, E-Mail und IRC sind nur einige Beispiele für die in dem gleichnamigen Browser eingeführte Techniken, die inzwischen zum großen Teil von anderen Browserherstellern übernommen wurden. Mit der in Version 10.50 stark verbesserten JavaScript-Leistung schließt der Browser aus Norwegen nun auch in Sachen Performance zur Spitze auf.

Opera beschränkt sich nicht nur auf die reine Darstellung von Websites, sondern enthält mit integrierten Clients für E-Mail und IRC auch wichtige Kommunikationsfunktionen. Mit der seit Version 10.10 integrierten Unite-Technik lassen sich Daten auf dem PC auch mit anderen im weltweiten Web teilen. Dadurch fungiert Opera als Client und als Server. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal des norwegischen Browsers.

Leider trifft dies auch auf einige Kompatbilitätsprobleme zu. Obwohl der Browser in den entsprechenden Tests (Acid, CSS3) die volle Punktzahl erreicht, kann er in der Praxis nicht ganz überzeugen. Einige JavaScript-Funktionen des ZDNet-CMS, wie das Einfügen einer neuen Seite, beherrscht der Browser, anders als die restlichen Testkandidaten, nicht. Ebenso kapituliert die Suche vor in CMS-Eingabemasken gemachten Daten, was wiederum den anderen Testkandidaten keine Schwierigkeiten bereitet. Auch die Authentifizierung an einen Intranet-Server gelingt nicht.

Fazit

Mit integrierter E-Mail- und IRC-Funktionalität und der Möglichkeit, Daten auf dem PC über das Internet für andere Teilnehmer freizugeben, zeigt sich Opera als wahres Multitalent. Zudem ist den Norwegern mit Version 10.50 in Sachen Performance ein großer Wurf gelungen. Während sich Opera 10.10 in Sachen JavaScript noch abgeschlagen auf dem vorletzten Platz wiederfand, kann die neue Variante in einigen Tests sogar mit Google Chrome konkurrieren. Zudem ist die Integration des Browsers in Windows 7 gut gelungen. Neben Safari und dem Internet Explorer unterstützt Opera Jumplists und Aero Peek mit der Vorschau von in Tabs geöffneten Websites mit voller Funktionalität.

Lediglich die während des Tests aufgetretenen Kompatibilitätsprobleme mit dem ZDNet-CMS trüben den sehr guten Gesamteindruck von Opera 10.50 ein wenig. Immerhin funktionieren die anderen Browser mit dem CMS ohne Schwierigkeit.

Zum Download[20]

Opera 10.50: Mit E-Mail- und IRC-Client ausgestattet
Opera 10.50: Mit E-Mail- und IRC-Client ausgestattet
Safari von Apple ist seit Version 3 auch für Windows verfügbar. Die aktuelle Variante 4.04 erinnert mit der Versionsnummer zwar an die Fehlermeldung, die bei einem toten Link[21] im Browser erscheint, weiß aber mit der aus iTunes und Mac OS bekannten Funktion Cover Flow durchaus zu überzeugen (Update 12.3.2010: Inzwischen steht Version 4.05 zum Download bereit).

Diese Funktion zeigt sich beim Blättern von bisher besuchten Websites. Diese erscheinen ähnlich wie Plattencover in iTunes in einer Miniaturansicht und werden vergrößert dargestellt, sobald sie angewählt sind. Praktischerweise installiert Apple regionalisierte Lesezeichen. Im Lesezeichenordner "Beliebt", finden sich beispielsweise Verknüpfungen zu Amazon.de, Web.de und Ebay.de. Unter News werden deutsche Nachrichtenquellen wie Zeit.de, FAZ.Net und ZDNet.de aufgelistet.

Als Suchmaschine ist Google voreingestellt. Eine Änderung ist nur auf Yahoo.de möglich. Bing steht als Option derzeit noch nicht zur Verfügung. Beschränkt ist ebenfalls die Möglichkeit zur Funktionserweiterung und zu personalisierten Designs. Add-ons wie Werbeblocker oder Greasemonkey sind dem Apple-Browser ebenfalls fremd.

Dafür arbeitet Safari 4.04 sehr flott, ohne das Tempo von Chrome und Opera zu erreichen. Die Leistungsfähigkeit reicht jedoch aus, um sich in den JavaScript-Benchmarks insgesamt vor Firefox zu platzieren. Genügsam zeigt sich der Apple-Browser in Sachen Speicherverbrauch, wo er nach Firefox den zweiten Platz belegt.

Fazit:

Safari bietet mit Cover Flow und der animierten Top-Sites-Ansicht einige interessanten Features. Allerdings ist der Apple-Browser aufgrund fehlender Erweiterungen nicht so flexibel wie Chrome oder Firefox. Die Funktionalität von Opera erreicht er ebenfalls nicht. Immerhin bietet Safari neben Internet Explorer und Opera die Voransicht von in Tabs geöffneten Websites in der Windows-7-Taskbar (Aero Peek). Jumplists unterstützt der Apple-Browser hingegen nicht.

Zum Download[22]

Safari 4.04: Cover Flow und animierte Top-Sites-Ansicht
Safari 4.04: Cover Flow und animierte Top-Sites-Ansicht
Als Ersatz für den Internet Explorer 8 überzeugen sämtliche Testkandidaten. Der perfekte Browser ist allerdings nicht darunter. In Sachen Flexibilität und Funktionsumfang belegt Firefox 3.6 dank der vielen Erweiterungen sicher den ersten Platz. Allerdings ist der Mozilla-Browser nicht der schnellste unter den IE-Konkurrenten und muss sich vor allem gegenüber Chrome und Opera zum Teil deutlich geschlagen geben.

Chrome überzeugt in erster Linie durch Performance. Sein Design ist schnörkellos, ohne dass man eine Funktion vermisst. Durch die inzwischen zahlreich verfügbaren Erweiterungen kann der Google-Browser sicher bald mit der Flexibilität von Firefox mithalten. Gegen den Browser spricht allerdings die Datensammelleidenschaft seines Erfinders. Immerhin kann man mit einigen Tools die Privatsphäre vor Google ein wenig besser schützen. Wer die Performance und die Bedienung von Chrome mag, kann auch den baugleichen Iron verwenden, dem die Entwickler von Srware die Datensammelwut seines berühmten Vorbilds ausgetrieben haben[23].

Opera überzeugt durch die Integration von E-Mail und IRC, sowie der Möglichkeit, Daten vom eigenen PC über das Internet mit anderen Teilnehmern auszutauschen. Auch ohne Erweiterungen bietet die aus Norwegen stammende Browserentwicklung genügend Flexibilität. Einzig die während der Tests aufgetretenen Kompatibilitätsprobleme trüben den ansonsten sehr guten Gesamteindruck etwas.

Safari weiß zwar mit Cover-Flow, der animierten Top-Sites-Ansicht und einer insgesamt guten Performance bei nur geringer Speicherbelegung ebenfalls zu überzeugen. An die Flexibilität von Chrome, Firefox und Opera kommt der Apple-Browser aber nicht heran. Die begrenzte Auswahl von Suchmaschinen, nur Google und Yahoo sind möglich, sollte Apple überdenken.

Bildergalerie

Aktuelle Browser im Benchmark-Test[24]

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URLs in diesem Artikel:
[1] = http://www.zdnet.de/bildergalerien_aktuelle_browser_im_benchmark_test_story-39002386-41005883-2.htm#sid41005846
[2] = http://service.futuremark.com/peacekeeper/
[3] = http://www.zdnet.de/bildergalerien_aktuelle_browser_im_benchmark_test_story-39002386-41005883-7.htm
[4] = http://www.zdnet.de/bildergalerien_aktuelle_browser_im_benchmark_test_story-39002386-41005883-8.htm
[5] = http://www.zdnet.de/bildergalerien_aktuelle_browser_im_benchmark_test_story-39002386-41005883-6.htm
[6] = http://www.zdnet.de/bildergalerien_aktuelle_browser_im_benchmark_test_story-39002386-41005883-5.htm
[7] = http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_browserwahl_alternativen_fuer_den_lahmen_microsoft_browser_story-20000001-41528740-2.htm
[8] = http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_browserwahl_alternativen_fuer_den_lahmen_microsoft_browser_story-20000001-41528740-3.htm
[9] = http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_browserwahl_alternativen_fuer_den_lahmen_microsoft_browser_story-20000001-41528740-4.htm
[10] = http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_browserwahl_alternativen_fuer_den_lahmen_microsoft_browser_story-20000001-41528740-5.htm
[11] = https://chrome.google.com/extensions
[12] = http://www.zdnet.de/bildergalerien_aktuelle_browser_im_benchmark_test_story-39002386-41005883-7.htm#sid41005846
[13] = http://www.zdnet.de/browsen_unter_windows_srware_iron_download-39002345-300754-1.htm
[14] = http://www.zdnet.de/browsen_unter_windows_srware_iron_portable_download-39002345-252712-1.htm
[15] = http://www.zdnet.de/google_chrome_download-39002345-242489-1.htm
[16] = http://www.zdnet.de/privatsphaere_mit_windows_sichern_kill_id_f_uuml_r_chrome_download-39002345-457834-1.htm
[17] = https://addons.mozilla.org/de/firefox/
[18] = http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_firefox_add_ons_fuer_bessere_bedienung_und_mehr_sicherheit_story-20000001-41524640-1.htm
[19] = http://www.zdnet.de/browsen_unter_windows_mozilla_firefox_download-39002345-299355-1.htm
[20] = http://www.zdnet.de/opera_download-39002345-417697-1.htm
[21] = http://de.wikipedia.org/wiki/Toter_Link
[22] = http://www.zdnet.de/browsen_unter_windows_apple_safari_f_uuml_r_windows_download-39002345-64092-1.htm
[23] = http://www.srware.net/software_srware_iron_chrome_vs_iron.php
[24] = http://www.zdnet.de/galerie/41005883/aktuelle-browser-im-benchmark-test.htm#sid=41528740