Überflüssige Ausdrucke kosten Geld und verschwenden Ressourcen. Intelligente Tools übernehmen die Analyse der Druckaufträge und sortieren bereits vorher aus. ZDNet stellt fünf Werkzeuge für ein effizientes Drucken vor.
Es gibt wohl kaum jemanden, der sich darüber noch nicht geärgert hat: Eigentlich wollte man eben schnell eine Seite aus dem Internet oder eine E-Mail ausdrucken, und der Drucker wirft ein Blatt nach dem anderen aus. Das meiste davon landet ungesehen im Papierkob. Einige Druckerhersteller integrieren zwar Sparfunktionen, mit intelligenten Gratis- und Shareware-Programmen kann das noch deutlich unterboten werden.
FinePrint wird als regulärer Windows-Druckertreiber eingebunden und ermöglicht das papiersparende Drucken mehrerer Seiten auf einem Blatt, sowie doppelseitigen und Broschüren-Druck. Die Software bietet Vorschaufunktionen und die Möglichkeit überflüssige Seiten bequem zu löschen. Die Qualität des Ausdruckes ist hervorragend. Selbst wenn acht Seiten auf ein Blatt gedruckt werden, ist der Ausdruck noch lesbar.
GreenPrint World analysiert das Dokument vor dem Druck. So lassen sich einzelne Textzeilen, aber auch ganze Seiten oder Bilder gezielt entfernen. GreenPrint bietet mittels eines einfach zu handhabenden PDF-Writers alternative Druckvorschläge. Zusätzliche Motivationshilfe zum Sparen: Ein Reporting-Tool zeigt an, wieviele Seiten, Bäume und Kosten gespart werden.
Mit CleverPrint 2010 lassen sich mehrere Seiten auf eine Seite drucken, einzelne Seiten vor dem Druck entfernen und Fehldrucke in der Druckvorschau abbrechen, bevor Papier und Toner verbraucht werden.
Inksaver senkt die Verbrauchskosten von Tintenstrahldruckern und liefert in der Regel trotzdem noch bessere Ausdrucke als der Entwurfsmodus.
BookPrint ermöglicht es, platzsparend Dokumente im Buch-, Poster- oder Ablageformat ausdrucken. Durch den verkleinerten beidseitigen Druck lässt sich einiges an Tinte und Papier sparen.FinePrint wird als regulärer Windows-Druckertreiber in Windows eingebunden und ermöglicht das papiersparende Drucken mehrerer Seiten auf einem Blatt, doppelseitigen und auch Broschüren-Druck. Die Software bietet Vorschaufunktionen und die Möglichkeit überflüssige Seiten bequem zu löschen. Die Qualität des Ausdruckes ist hervorragend. Selbst wenn acht Seiten auf ein Blatt gedruckt werden, ist der Ausdruck noch lesbar.
Alle Features des Windowsdrucks werden genutzt und lässt sich einfügen. Das Programm gibt eine gute Kontrolle über den Druckjob und ist praktisch für Archivierung, Flyererstellung und Drucken auf eigenen elektronischen Formularen.
Weitere Features
- mehrere Seiten (2, 4 oder 8) auf einem Blatt drucken
- doppelseitig drucken, Broschüren (Büchlein) drucken
- Druckvorschau mit vielen Funktionen
- ungewollte Seiten löschen und Leerseiten einfügen
- mehrere Druckaufträge (auch aus verschiedenen Anwendungen) zusammenfassen
- Druckaufträge speichern (FinePrint- TXT-, BMP-, TIFF-, EMF- und JPG-Formate)
- Briefpapierfunktion mit Wasserzeichen, Kopf- und Fußzeilen
- drucken auf eigenen elektronischen Formularen
- spezielle Netzwerkversion mit netzwerkspezifischen Funktionen
- mehrere FinePrinter mit individuellen Einstellungen im Druckerordner installieren
- arbeitet als Windows-Druckertreiber mit allen Druckern und Windows-Anwendungen
- Serveredition (SE) mit netzwerkspezifischen Funktionen (Zentrale Installation, zentrale Updates, Client-Unterstützung, zentrale Konfiguration, Lizenzverwaltung, zentral einstellbare Benutzeroberfläche)
Neu in der aktuellen Version
- sowohl die 32- wie auch die 64-Bit-FinePrint-Versionen unterstützen nun folgende Zieldateiformate: BMP, EMF, GIF, JPEG, PNG, TIFF (inkl. LZW-Kompression), TXT
- die Druckereigenschaften des ausgewählten Zieldruckers lassen sich nun aus der Druckerauswahlliste auf der Symbolleiste aufrufen
- Schriften, die auf dem System vorhanden sind, werden nicht mehr in einer FP-Datei eingebettet
- "nur auf erster Seite" und "nur auf erstem Blatt" Stempel werden nun auch im Büchlein-Modus korrekt angezeigt
Fazit
FinePrint wird direkt als Druckertreiber ins System eingebunden und bietet umfassende Features zum Papiersparen. Selbst auf engem Raum ist die Druckqualität gut. Anders als in der Vollversion erscheint in der Shareware-Version auf jedem Ausdruck eine Werbezeile.
Zum Download[1]
Green PrintWorld ist die kostenlose Version der GreenPrint-Software für Privatanwender. Das Tool löst ein Problem, dass jeder Computeranwender bestens kennt: Überflüssige Ausdrucke, die direkt nach dem Druck in den Papierkorb wandern.
GreenPrint analysiert dazu das Dokument vor dem Druck. So lassen sich einzelne Textzeilen, aber auch ganze Seiten oder Bilder gezielt entfernen. GreenPrint bietet mittels eines einfach zu handhabenden PDF-Writers alternative Druckvorschläge. Zusätzliche Motivationshilfe zum Sparen: Ein Reporting-Tool zeigt an, wieviele Seiten, Bäume und Kosten gespart werden.
Neben dieser Freeware gibt es für 29 Euro alternativ die werbefreie Green Print Home Edition.
Zum Download[2]Mit CleverPrint 2010 lassen sich mehrere Seiten auf eine Seite drucken, einzelne Seiten vor dem Druck entfernen und Fehldrucke in der Druckvorschau abbrechen, bevor Papier und Toner verbraucht werden.
Weitere Features:
- Drucken von mehreren Seiten auf eine Seite (1,2,4,8)
- überflüssige Seiten können vom Druckvorgang ausgeschlossen werden
- Druckaufträge können geordnet werden, sodass das Wichtigste zuerst abgedruckt wird
- programmübergreifend können Druckaufträge von z.B. Microsoft Word, Open Office und Adobe Reader auch in einen Druckauftrag zusammengefasst werden
- Grafiken können innerhalb eines Druckauftrags entfernt und dadurch der Tintenverbrauch reduziert werden
- Briefköpfe können gespeichert und auf die Dokumente gedruckt werden. So ist es beispielsweise möglich, auf die Schnelle einen Brief mit Notepad oder Wordpad zu schreiben und diesen trotzdem professionell aussehen zu lassen.
- Wasserzeichen, Schriftzüge oder Bilder können im Vorder- oder Hintergrund eingeblendet werden
- Druckaufträge in PDF umwandeln oder auch in PNG, JPG
- Speichern von einzelnen Druckaufträgen und bei Bedarf erneuter Druck
- Zusammenfassen verschiedener Druckaufträge
Bemerkungen
CleverPrint 2010 steht auch als Freeware mit einigen Einschränkungen zur Verfügung. In den ersten 30 Tagen können die Features der Professional-Version genutzt werden. CleverPrint 2010 Free steht nur mit einigen Einschränkungen kostenlos zur Verfügung. So können beispielsweise die Oberfläche nicht personalisiert oder die eigenen Briefköpfe nicht genutzt werden. Der Druck von 2, 4 oder 8 Seiten auf ein einziges Blatt ist dann nicht mehr möglich. PapierCleverPrint Free fügt außerdem einen kleinen Werbetext beim Ausdruck ein, die Professional-Version dageben nicht.
Fazit
Mit CleverPrint 2010 lassen sich Logos und Wasserzeichen mühelos in ein Dokument einbinden. Durch die Zusammenfassung mehrere Druckseiten auf einem Blatt Papier lassen sich die Druckkosten und die Papierberge deutlich veringern.
Zum Download[3]Mit InkSaver lässt sich laut Angabe des Herstellers der Tintenverbrauch fast aller gängigen Tintenstrahldrucker um bis zu 75 Prozent senken. Dazu nutzt InkSaver spezielle Algorithmen. Man stellt einfach die gewünschte Einsparquote ein. Je weniger Farbe auf das Papier kommt, desto geringer wird die Qualität. InkSaver spart laut Hersteller auch dann Tinte, wenn mit der höchsten Druckerauflösung gedruckt wird. Selbst in der höchsten Sparstufe sind die Ausdrucke qualitativ hochwertiger als mit dem Entwurfsmodus der gängigen Druckertreiber. InkSaver rechnet außerdem aus, wie viel Geld durch den niedrigeren Tintenverbrauch eingespart wird. Die englischsprachige Testversion läuft 15 Tage nach der Installation ab. In diesem Zeitraum ist die Software aber voll funktionsfähig. Die Vollversion kostet rund 35 Euro.
Fazit:
InkSaver senkt die Verbrauchskosten von Tintenstrahldruckern und liefert in der Regel trotzdem noch bessere Ausdrucke als der Entwurfsmodus.
Zum Download[4]Mit Bookprint lassen sich aus Text- oder Dokumentdateien kleine, handliche Hefte (Büchlein, Broschüren) drucken. Die Textseiten werden nach Wunsch verkleinert, so dass bis zu acht Seiten auf ein DIN-A4 Blatt passen. Im Ablageformat können bis zu 64 Seiten pro Blatt gedruckt werden.
Die Software druckt außerdem Poster oder Wandzeitungen. Ein Poster entsteht durch das Zusammenkleben von zwei, vier, acht oder sechzehn Blättern. Zwei DIN-A4-Blätter ergeben beispielsweise ein DIN-A3-Poster. Die Breite des Kleberands bestimmt der Nutzer vorher.
Bookprint verarbeitet auch Grafiken. Zum Beispiel können Druckaufträge seitenweise in Bilddateien (BMP, JPEG, PNG, EMF) umgewandelt werden.
Das Programm eignet sich zum Drucken von:
- Broschüren
- Programmbeschreibungen
- Hilfedateien
- Handbücher
- Vereinszeitungen
- Kirchenblätter
- elektronische Publikationen
- selbsterstellte Kochbücher
- Programmlisten
- Adresslisten etc.
- Poster
- Wandzeitungen
- Plakate
- CD-Inlets
- Fotoalben
Fazit
Mit Bookprint lassen sich platzsparend Dokumente im Buch-, Poster- oder Ablageformat ausdrucken. Durch den verkleinerten beidseitigen Druck kann man einiges an Tinte und Papier sparen.
Zum Download[5]
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