Acer 8942G: Notebook mit Full HD, Core i5 und DX11 im Test

Hersteller: Acer
Listenpreis: 999 Euro
Fazit:

Das knapp 1000 Euro teure Acer Aspire 8942G erfüllt mit seinem Full-HD-Display, dem sehr guten Sound-System und dem integrierten Blu-ray-Laufwerk höchste Unterhaltungsansprüche. Für Spiele in HD-Auflösung ist die ATI-GPU aber nicht schnell genug. Ärgerlich sind die Schwächen bei der Verarbeitung.

Pro
  • Performance
  • DirectX-11-Unterstützung
Contra
  • langsame Festplatte
  • Verarbeitungsschwächen
  • spiegelndes Display
GUT
7,8
von 10 Punkten
Ausstattung:
8 Punkte
Ergonomie:
7 Punkte
Performance:
8 Punkte
Service und Support:
8 Punkte

Testbericht Acer Aspire 8942G (LX.PQA02.013)

Acer hat mit dem Aspire 8942G ein 18,4-Zoll-Notebook mit Full-HD-Display, Blu-ray, Core i5 und DirectX-11-Grafik im Angebot. Trotz insgesamt hoher Performance muss man ein paar Abstriche machen. Der ZDNet-Test zeigt, welche.

Acer hat von seinem 18,4-Zoll-Quad-Core-Notebook Aspire 8940G eine Dual-Core-Version mit Intels neuem Core i5 und DirectX-11-Grafik von AMD/ATI aufgelegt. ZDNet hat das 8942G getestet.

Äußerlich gleicht das 8942G dem Quad-Core-Modell. Auf dem hochglanzlackierten Deckel hinterlässt jede Berührung sichtbare Fingerabdrücke. Häufiges Polieren ist wie bei so vielen anderen Notebooks quasi Pflicht. Der Bereich um die Tastatur ist aus geriffeltem Kunststoff in Karbon-Optik und macht damit etwas mehr her. Leider leistet sich das Testgerät Schwächen bei der Verarbeitung: Aneinandergrenzende Kunststoffteile zeigen einen kleinen Versatz und das schlecht eingepasste Drehrad zur Lautstärkeregelung reibt an einer Stelle am Kunststoff.

Das 8942G ist eindeutig als Desktop-Ersatz positioniert: Mit dem 18,4-Zoll-Widescreen, 3,9 Klio Gewicht und Abmessungen von 44 mal 29,5 mal 4,4 Zentimeter kann man es mobil kaum vernünftig nutzen - zu Hause dafür umso besser.

Acer hat dank des großen Chassis eine Tastatur mit Ziffernblock untergebracht. Am Layout sind nur die zu kleinen Pfeiltasten zu bemängeln. Wie bei anderen Notebooks des Herstellers haben die Tasten ein wenig Abstand und scheinen zu schweben. Der Komfort beim Tippen überzeugt aufgrund eines sauber definierten Anschlags und eines satten Geräuschs. Erfreulicherweise hat die Tastatur eine Hintergrundbeleuchtung.

Das angenehm große Touchpad beherrscht Multitouch: Zwei Finger ermöglichen das Scrollen, das Spreizen der Finger das Zoomen. Zwischen den Maustasten ist der Fingerabdruckscanner untergebracht.

Ganz rechts ist ein Steuerfeld für die Medienwiedergabe (Vor, Zurück, Stop) mit berührungsempfindlichen Tasten zu finden. Wie eingangs beschrieben ist das Drehrad aufgrund von Verarbeitungsschwächen nur schwer benutzbar.

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