Nvidia Optimus: Durchbruch für Hybrid-Grafik im Notebook

Bildflackern beim Wechsel, Fehlermeldungen von Anwendungen und das Umschalten von Hand - die eigentlich sinnvolle Hybrid-Grafik in Notebooks hat viele Schwächen. Nvidias Optimus-Technik kann sie beseitigen. ZDNet erklärt das Konzept.

Um das Vier- bis Achtfache steigt die 3D-Leistung eines Notebooks, wenn statt der Chipsatz-Grafik (IGP) eine separate GPU von ATI oder Nvidia zum Einsatz kommt. Es gibt aber ein wichtiges Argument gegen den Einbau einer GPU: ein deutlich höherer Stromverbrauch.

Die heute gefragten mobilen Dauerläufer lassen sich so kaum realisieren. GPU-Hersteller konnten bislang keinen Chip entwickeln, der seinen Energieverbrauch unter geringer Belastung auf IGP-Niveau herunterskaliert.

Im Jahr 2007 kamen erste Notebooks mit IGP und GPU, die dem Anwender durch manuelles Umschalten das Beste aus beiden Welten bieten sollten. Die Technik findet sich heute aufgrund kostspieliger Implementierung und teils komplizierter Bedienung aber nur in sehr wenigen Geräten.

Dabei gibt es gegenwärtig mehr Gründe als je zuvor, auch im Notebook eine diskrete Grafik einzusetzen: Von der GPU profitieren mittlerweile nicht nur 3D-Spiele, sondern eine ganze Reihe von Anwendungen, angefangen von der Videokonvertierung (Badaboom) bis zur Bildbearbeitung (Photoshop CS4).

Mit seiner Optimus-Technik will Nvidia die Schwachstellen bisheriger Hybrid-Lösungen ausmerzen und dem Konzept zu neuer Blüte verhelfen. ZDNet erklärt die Grundlagen und zeigt, was das erste Optimus-Notebook kann.

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16 von 21 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.

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Lesermeinungen zum Artikel

 
von Gast
am 9. Februar 2010, 19:15 Uhr
Völlig unreflektierter Werbeartikel
Siehe Betreff!
 
von rge
am 10. Februar 2010, 15:24 Uhr
Völlig unsinniger Kommentar
siehe Betreff!
 
von Völlegefühl
am 10. Februar 2010, 17:27 Uhr
Völlig unnütze Meinungen
Siehe Vorgänger. ;-)

Mal sehen, wie lange das noch so weitergeht...