17,3-Zoll-Screen, 2,53-GHz-Core-2-Duo und diskrete ATI Mobility Radeon 4650 - mit dem Satellite L555-10 hat Toshiba ein Desktop-Replacement im Angebot, das sich dank hoher Leistung auch für anspruchsvolle Aufgaben eignet. ZDNet hat es getestet.
Äußerlich bietet das Toshiba Satellite L555-10 keine Besonderheiten. Das Designkonzept lässt sich schnell beschreiben: schwarzer Hochglanzlack um ein weichgespültes Kunststoffgehäuse. So oder ähnlich sehen heute viele Notebooks aus. Ob die Optik gefällt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Praktisch ist sie nicht: Fingerabdrücke sind überall deutlich zu sehen.
Das 17,3-Zoll-Display mit stromsparender LED-Hintergrundbeleuchtung löst 1600 mal 900 Bildpunkte auf. Wegen der Glare-Beschichtung kommt es zu Reflexionen. Zudem zeigt das Panel eine deutliche Blickwinkelabhängigkeit.
Die Tastatur könnte etwas griffiger sein, ermöglicht aber im Prinzip bequemes Tippen. Leider gibt sie an manchen Stellen etwas nach. Das Mauspad ist für heutige Verhältnisse eher klein geraten - für ein größeres wäre genug Platz gewesen.
Das Notebook verfügt über drei USB-Schnittstellen, wovon eine in Kombination mit einem eSATA-Port ausgeführt ist. Außerdem sind ein VGA- und ein HDMI-Port integriert. Für Erweiterungen steht zudem ein Expresscard-Slot (34/54) zur Verfügung. Netzwerkverbindungen sind per Ethernet, WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 2.1 mit EDR möglich.
