Acer Aspire 5738 3D: Notebook mit 3D-Display im Test

Hersteller: Acer
Listenpreis: 730 Euro
Fazit:

Acer hat mit dem Aspire 5738 3D ein solides Notebook auf die Beine gestellt, das mit seiner eher niedrigen Akkulaufzeit eher für den Einsatz zu Hause geeignet ist. Für aufwändigere Spiele hat es eine zu geringe 3D-Leistung. Die 3D-Fähigkeiten des Displays sind ein begrüßenswerter erster Schritt. Dennoch ist nicht zu verkennen, dass die Technik noch am Anfang steht und mit vielen Einschränkungen verbunden ist.

Pro
  • 3D-Effekt sieht bei einigen Spielen toll aus
  • große Festplatte
Contra
  • mittelmäßige Grafiklösung
  • 3D-Feature nicht rundum überzeugend
  • eher kurze Akkulaufzeit
GUT
7,2
von 10 Punkten
Akkulaufzeit:
6 Punkte
Ausstattung:
8 Punkte
Ergonomie:
7 Punkte
Performance:
7 Punkte
Service und Support:
8 Punkte

Testbericht Acer Aspire 5738 3D

3D ist das große Thema der Consumer Electronics Show in Las Vegas. Mit dem Aspire 5738 3D hat Acer bereits ein Notebook im Angebot, das Anwender in die dritte Dimension versetzen soll. Aber wie gut klappt das in der Praxis?

Obwohl High Definition erst langsam in deutschen Wohnzimmern ankommt, wollen IT- und Unterhaltungselektronikhersteller mit 3D bereits das nächste große Thema anpacken. Nicht zuletzt der Erfolg des auch in 3D gezeigten Kinofilms Avatar von James Cameron sorgt für Euphorie in der Branche. Acer hat mit dem Aspire 5738 3D eines der ersten 3D-Notebooks im Portfolio. ZDNet hat es getestet.

Performance

Äußerlich sieht das Aspire 5738 3D aus wie ein ganz normales Notebook. Auch bei den Komponenten gibt es keine Überraschungen: Für die Rechenleistung sorgt ein Core 2 Duo P7350 mit 2 GHz Taktfrequenz. Verbaut sind außerdem 4 GByte RAM, eine 500 GByte große Festplatte, ein DVD-Brenner, Gigabit-Ethernet und WLAN nach 802.11b/g/n. Als Grafik kommt eine Mittelklasse-Grafik vom Typ ATI Mobility Radeon HD 4570 zum Einsatz.

Im 3D Mark 06 bringt es das Aspire 5738 3D auf 3140 Punkte. Ältere oder nicht so anspruchsvolle Spiele kann man damit flüssig ausführen. Die neuesten DirectX-10-Titel benötigen aber deutlich mehr Leistung. Da bleibt nur eine Reduzierung der Details. Die Laufzeit ist durchschnittlich: In der Praxis liefert der 4400-mAh-Akku Energie für zweieinhalb Stunden.

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