ZDNet hat die besten Programme des Jahres für Windows und Mac OS X zusammengestellt. Abgerundet wird das Download-Special durch die beliebtesten Anwendungen zu bestimmten Themen, inklusive Empfehlungen für Android und iOS.
Das Angebot von kostenloser Software ist riesig, sodass ein einzelner Anwender kaum mehr jedes neue Programm ausprobieren kann. Welche Tools und Lösungen die Installation wert sind, zeigen die folgenden Seiten. Hier hat die ZDNet-Redaktion die bei den Lesern beliebtesten Downloads des Jahres 2011 für Windows- und Mac-Systeme zusammengestellt - aber auch eigene Favoriten der Redakteure sind dabei.
Die beliebtesten Themen-Specials des Jahres 2011 präsentieren sich auf der letzten Seite des Artikels. Darin sind Programmempfehlungen für Windows, Mac OS und für Smartphones enthalten.
Alte Bekannte und neue Must-Haves für Windows
Unter den ZDNet-Lesern wird Google Chrome immer beliebter. Grund dafür sind seine einfache Bedienung und seine Schnelligkeit. Was mit dem Browser alles möglich ist, zeigt Google anhand folgender Demo-Site: bodybrowser.googlelabs.com[1]. Wer auf Chrome aus Datenschutzgründen verzichtet, sei als Alternative Iron von Srware empfohlen. Der auf Chrome basierende Browser bietet deutlich mehr Datenschutz als das Original von Google. Noch führend unter den ZDNet-Lesern ist allerdings Firefox. Obwohl der Mozilla-Browser Marktanteile eingebüßt hat, könnte 2012 ein Comeback gelingen. Seit diesem Jahr nehmen sich die Entwickler dem vielfach kritisierten hohen Speicherverbrauch an. Firefox 9 bietet bereits einige Verbesserungen. Trotzdem arbeitet Chrome effizienter.
Im Bereich Internet und Kommunikation gehören ferner E-Mail-Clients und Instant-Messaging-Programme zu den Favoriten. Dort finden sich aber auch Web-2.0-Dienste wie ein kostenloser Onlinespeicher und ein Lesezeichen- und Passwort-Synchronisationsdienst. Besonders beliebt waren die Plug-ins WOT und Stealthy. Ersteres warnt vor betrügerischen Websites, während Stealthy, das als Plug-in für Firefox und Chrome vorliegt, von der GEMA gesperrte YouTube-Videos abspielt.
Der Schwerpunkt im Bereich Systempflege und Tuning liegt auf Optimierungssoftware. Die Auswahl ist nicht immer einfach. Manche Tools versprechen viel und können nichts. ZDNet hat Tools ausgewählt, die zwar keine Wunder vollbringen, jedoch ihre Versprechungen einlösen. So lässt sich das Optimum aus der Hardware herausholen.
Die beliebtesten Must-Have-Programme sind 2011 Anwendungen, die ihre Leistungsfähigkeit nicht durch bunte Animationen beweisen müssen. Eine alternative Shell gehört genauso dazu wie ein Tool, das Übersicht über die File-Permissions schafft. Packer, Verschlüsselungssoftware und Disk-Image-Utilities runden die Must-Haves ab.
Wichtige System-Add-ons stellen sicher, dass die gängigen Web- und Multimedia-Inhalte auf dem Rechner dargestellt werden. Auch nach einer vollständigen Windows-Installation wird man ohne Add-ons weder PDF-Dateien betrachten noch Flash-Animationen abspielen können.
Im Bereich Office und Multimedia liegen die kostenlosen Foto- und Bildbearbeitungstools ganz vorne. Neu dabei ist Libre Office, das auf Basis von Openoffice.org entwickelt wurde. Auch Alternativen zum Windows-Mediaplayer nehmen ihre verdienten Plätze ein.
Internet und Kommunikation
- Google Chrome[2]
Immer mehr Anwender erkunden mit dem Google-Browser das Internet. Der Grund dafür liegt an der sehr guten Performance und den inzwischen zahlreich vorhandenen Erweiterungen. - Srware Iron[3]
Wer die Chrome-Technik schätzt, aber Google nicht traut, liegt mit Iron genau richtig. Der auf Chrome basierende Browser überzeugt vor allem hinsichtlich Datenschutz. - Mozilla Firefox[4]
Viele Anwender stöhnen unter der hohen Speicherbelastung von Firefox. Mozilla hat reagiert und 2011 die MemShrink-Group ins Leben gerufen, die den Verbrauch senken soll. Erste Fortschritte bietet die aktuelle Version 9.0.1. - Stealthy[5]
Das Proxy-Plug-in liegt für Firefox und Chrome vor und ermöglicht das Abspielen von der GEMA gesperrten YouTube-Videos. - Web of Trust (WOT)[6]
Das Plug-in warnt auf Basis von Bewertungen von über 30 Millionen Nutzern vor betrügerischen Websites. - Xmarks[7]
Wer unterschiedliche Browser mit verschiedenen Betriebssystemen nutzt und Lesezeichen synchron halten will, kommt an Xmarks nicht vorbei. Das Tool liegt nicht nur für nahezu sämtlichen Browsern unter Windows, Mac OS und Linux vor, sondern unterstützt auch populäre Mobilplattformen wie iOS und Android. - Lastpass[8]
Der Name ist Programm. Mit Lastpass muss man sich nur noch ein Passwort merken. Alle anderen speichert das Browser-Plug-in in der Cloud ab. Der kostenlose Service funktioniert seit mehreren Jahren problemlos. - Thunderbird[9]
Leistungsfähiger E-Mail-Client auf Open-Source-Basis. Kostenlose Alternative zu Microsoft Outlook. - Digsby[10]
Digsby integriert Instant Messaging, E-Mail und Social Networking: Es unterstützt die IM-Dienste AOL Instant Messenger, Windows Live Messenger, Yahoo Messenger, Google Talk, Facebook Chat, ICQ und Jabber. Die Freeware kommt mit den Social-Network-Plattformen Twitter, Facebook, Myspace und LinkedIn zurecht. An E-Mail-Diensten lassen sich unter anderem Hotmail, Google und Yahoo nutzen. - Dropbox[11]
Kostenloses Tool für Windows, Mac und Linux mit 2 GByte Online-Speicher zum Synchronisieren und Austauschen von Dokumenten, Bildern, Musik oder Videos zwischen mehreren PCs. - Filezilla[12]
Das Open-Source-FTP-Tool unterstützt alle wichtigen Protokolle und steht für Windows, Mac und Linux zur Verfügung. - Tor (The Onion Router) für Windows[13]
Anonym im Internet surfen.
Kostenlose Security-Tools
- Avast Free Antivirus[14]
Avast Free Antivirus ist die populärste Antivirenlösung unter den ZDNet-Lesern. Die in zahlreichen unabhängigen Tests nachgewiesene hohe Erkennungsrate von Schädlingen bei gleichzeitig niedriger Ressourcenauslastung dürften die Haupgründe für die Beliebtheit des Programms sein. - ThreatFire AntiVirus Free Edition[15]
Das Tool ist die ideale Ergänzung zu einem Virenscanner. Es erweitert den Schutz herkömmlicher Antiviren-Programme auf Zero-Day-Bedrohungen. - Malwarebytes Anti-Malware[16]
Malwarebytes Anti-Malware ist ein Tool zum Aufspüren und Entfernen von Schadsoftware. Es durchsucht den Rechner samt lokalen Festplatten und externen Laufwerken unter anderem nach Viren, Würmern, Trojanern, Rootkits, Dialern, Spyware und sonstiger Malware. Es gehört zu den beliebtesten Tools der Security-Spezialisten aus dem ZDNet-Forum[17].
Systempflege und Tuning
- Advanced SystemCare Free[18]
Damit der Windows-PC auf Dauer nicht immer langsamer wird, greift das kostenlose Programm Advanced SystemCare Free Anwendern beim regelmäßigen Warten und Säubern des Systems unter die Arme. Zum Beispiel hilft es dem Rechner mit Tools zum Reparieren der Registry oder zum Entfernen von Ad- und Spyware wieder auf die Sprünge. - xp-AntiSpy[19]
Der Klassiker unter den Privacy-Tools unterstützt nun auch Windows 7 und verhindert, dass Windows unnötigen Kontakt mit der Firmenzentrale in Redmond aufnimmt. - CCleaner[20]
Die Software erkennt zuverlässig zurückgelassenen Ballast von Windows sowie deinstallierten Anwendungsprogrammen und entfernt ihn. - Fences[21]
Das Tool schafft Ordnung auf em Desktop. Hierzu werden virtuelle Ordner angelegt, in die man Programm-Icons gruppieren kann.
Must-Have-Programme
- Take Command[22]
Mächtige Shell für Windows, die anders als beispielsweise VBScript oder die Powershell zu sich selbst kompatibel bleibt. - DumpSec[23]
DumpSec schafft Durchblick, wenn es darum geht, nicht die Übersicht zu verlieren, welche Benutzer auf welche Dateien zugreifen dürfen. - Winimage 32 Bit[23] / 64 Bit[24]
Erlaubt Manipulation auf Dateiebene von Image-Dateien, unter anderem ISO-Files und VMware-Images. - 7-Zip 9.22 (32 Bit) / 7-Zip 9.22 (64 Bit)[25]
Ein universelles Packprogramm, das viele Formate und Optionen unterstützt. - Truecrypt[26]
Sichere universelle Verschlüsselungslösung für Dateien und Festplatten. - USBDeview[27]
Listet alle angeschlossenen USB-Geräte auf. - mklink[28]
Junctions für NTFS-Partitionen erstellen. - Currports[29]
Listet aktuell genutzte Ports auf.
System-Add-ons
- Java Runtime Environment (JRE)[30]
Erforderlich, um Java-Anwendungen auszuführen und Webseiten mit Java-Inhalten anzuzeigen. - Microsoft .NET-Runtime 4.0[31]
Neue .NET-Anwendungen benötigen diese Runtime, die nicht auf der Windows-DVD enthalten ist. - Adobe Reader X[32]
Um Dokumente im Quasi-Standard PDF anzuzeigen, wird dieses Add-on benötigt. - Foxit Reader[33]
Eine schnelle Alternative zum Adobe Reader, die zudem weniger Speicher verbraucht. - Adobe Flash Player[34]
Neueste Flash-Player-Version, die zum Abspielen von H.264-Videos die Grafikkarte nutzt. - Microsoft Silverlight[35]
Auch Microsofts Konkurrent zu Adobe Flash benötigt einen Client zum Abspielen.
Office und Multimedia
- Libre Office[36]
Libre Office ist eine Abspaltung des kostenlosen Office Pakets Open Office. Es ist in weiten Teilen kompatibel zu Microsoft Office. Nachdem die Open-Office-Entwickler sich unzufrieden mit der Politik von Oracle zeigten, wanderten die meisten ab und gründeten die Document Foundation. Zahlreiche Linux-Distributionen, unter anderem Ubuntu, haben angekündigt, in Zukunft Libre Office als Standard-Office-Paket auszuliefern. - Gimp[37]
Professionelle Bildbearbeitungssoftware vom GNU-Projekt, die fast an Photoshop heranreicht. - JAlbum[38]
Fotoalben und Diashows für das Web mit einem Mausklick erstellen. - PureSync[39]
PureSync (ehemals Firesync) synchronisiert Dateien und Ordner, erstellt automatische Backups und lädt Fotos von der Digitalkamera auf den PC. Sollen zwei Ordner den gleichen Inhalt haben, wählt der Anwender die entsprechenden Ordner aus, und spiegelt entweder den kompletten Inhalt oder aktualisiert die neuesten Dateien. Vor der tatsächlichen Synchronisierung zeigt eine Vorschau, welche Dateien PureSync für den Abgleich vorsieht. - Microsoft Image Composite Editor 32 Bit[40] / 64 Bit[41]
Erstellt Panoramabilder aus mehreren Fotos, sofern sie vom selben Standort geschossen wurden. - Paint.NET[42]
Leistungsfähige Bildbearbeitung. Highlights sind 3D-Zoom und 3D-Rotation. - Windows Live Essentiols 2011[43]
Bringt Funktionserweiterungen gegenüber der Standard-Windows-Version. - VideoLAN Client: VLC media player[44]
Spielt Videodateien und Livestreams ab. Unterstützt viele Formate und ist kompatibel zu den TV-Angeboten deutscher Triple-Player, etwa T-Home. Inzwischen unterstützt der Player auch das GPU-beschleunigte Abspielen von HD-Videos. - Google Earth[45]
Was soll man zu Google Earth noch sagen? Einfach installieren und genießen. - Irfanview[46]
Die Freeware bringt grundlegende Funktionen zur Bearbeitung von Bildern mit. Sie hat beispielsweise Werkzeuge zum Zeichnen von Linien oder Kreisen sowie zum Markieren und Ausschneiden von Bildbereichen mit an Bord. Irfanview korrigiert auch Helligkeit und Kontrast oder ändert Farbtiefe und Größe von Fotos. Mit Hilfe von Filtern und Effekten reduziert die Software auf Wunsch den Rote-Augen-Effekt oder verbessert die Schärfe. - Photoscape[46]
Photoscape ist ein einfach zu bedienendes Foto-Anzeige-Tool, das einige Funktionen zur Bildbearbeitung und Filter enthält. - Alpen 3D Online[47]
Alpen und Skigebiete virtuell erkunden. Die beeindruckende Auflösung sorgt für ein tolles Erlebnis.
Macs lagen auch 2011 voll im Trend. Viele Anwender kommen mit dem Betriebssystem Mac OS X besser zurecht als mit Windows. Hitzig diskutieren die Anhänger auch bei ZDNet.de, welches das bessere Betriebssystem sei. Eines ist auf jeden Fall sicher: Wer seinen neuen Macintosh-Rechner auspackt, wird nicht gleich von nervender Crapware überrannt, die sich teilweise nur schwer entfernen lässt. Der Benutzer darf nach dem Einschalten sofort selbst entscheiden, mit welcher Software er sein Betriebssystem ergänzen möchte.
In der Kategorie Internet und Netzwerk erfreut sich Google Chrome als Alternative zu Safari großer Beliebtheit. Noch hat allerdings Firefox einen größeren Marktanteil. Einen weiteren Schwerpunkt bildet Software zum privaten und sicheren Surfen. Ebenso wichtig sind Clients für Instant Messaging. Diese Kommunikationsform gewinnt gegenüber E-Mail immer mehr an Bedeutung.
Obwohl ein Mac keine Registry-Optimizer benötigt und dank zahlreicher Wartungsskripte zuverlässig seinen Dienst verrichtet, kann man trotzdem aus einem Mac mehr herausholen, als der Hersteller standardmäßig vorsieht. In der Kategorie Tuning und Systempflege gibt es dazu jede Menge Programme. Das Spektrum reicht von Tools zum Aufspüren versteckter Optionen bis hin zum Verändern der Nutzeroberfläche.

CD-Images brennen, Bildschirmfotos schießen und vieles mehr kann ein Macintosh - anders als ein Windows-Rechner - ganz ohne zusätzliche Software. Manches geht aber mit der richtigen Shareware noch einen Tick besser oder erlaubt mehr Optionen. In der Kategorie System- und Erweiterungstools stellt ZDNet solche Utilities vor.
Der Bereich Office und Multimedia stellt neben kostenlosen Büro- und Bildbearbeitungsprogrammen auch Konverter und Entpacker für exotische Formate vor. Außerdem ist ein Player für nahezu alle Audio- und Videodateien mit dabei.
Ungeliebt, aber oft unverzichtbar: die Zusammenarbeit mit Windows-Rechnern. Zwar können moderne Macintosh-Rechner recht gut in ein Microsoft-Netzwerk eingebunden werden, für manche Aufgaben, etwa Fernsteuerung eines Windows-Rechners oder Ausführung von Windows-Programmen auf dem Mac, sind die Tools aus dem Bereich Windows-Integration jedoch sehr hilfreich.
Internet und Netzwerk
- Google Chrome für Mac OS[48]
Beliebte Browser-Alternative zu Safari. Ausgezeichnete Kompatibilität zu vielen Websites. - Srware Iron[49]
Wer die Chrome-Technik schätzt, aber Google nicht traut, liegt mit Iron genau richtig. Der auf Chrome basierende Browser überzeugt vor allem hinsichtlich Datenschutz. - Mozilla Firefox[4]
Viele Anwender stöhnen unter der hohen Speicherbelastung von Firefox. Mozilla hat reagiert und 2011 die MemShrink-Group ins Leben gerufen, die den Verbrauch senken soll. Erste Fortschritte bietet die aktuelle Version 9.0.1. - Dropbox[50]
Kostenloses Tool für Windows, Mac und Linux mit 2 GByte Online-Speicher zum Synchronisieren und Austauschen von Dokumenten, Bildern, Musik oder Videos zwischen mehreren PCs. - Evernote[51]
Das Tool speichert Kurznachrichten des Anwenders, die auch Bilder, Videos oder andere Dateien enthalten können. Clients für das 'virtuelle Gedächtnis' stehen für viele Betriebssysteme und den wichtigsten Smartphone-Plattformen, sowie als Erweiterungen für Firefox und Chrome zur Verfügung. Damit können Anwender nahezu von überall und von jedem System auf die Gedächtnisstütze zugreifen. - Filezilla[12]
Up- und Download-Client über FTP und HTTP. Unterstützt sichere SSL-Verbindungen bei beiden Protokollen. - Angry IP Scanner[52]
Das Tool sucht zuverlässig nach sämtlichen Teilnehmern in einem LAN. - Adium[53]
Instant-Messaging-Client, der viele Protokolle beherrscht, unter anderem Yahoo, MSN, MobileMe, AOL. - Tor (The Onion Router) für Mac OS[54]
Anonym im Internet surfen. - Stealthy[5]
Das Proxy-Plug-in liegt für Firefox und Chrome vor und ermöglicht das Abspielen von der GEMA gesperrten YouTube-Videos. - Xmarks[55]
Wer unterschiedliche Browser mit verschiedenen Betriebssystemen nutzt und Lesezeichen synchron halten will, kommt an Xmarks nicht vorbei. Das Tool liegt nicht nur für nahezu sämtlichen Browsern unter Windows, Mac OS und Linux vor, sondern unterstützt auch populäre Mobilplattformen wie iOS und Android. - Lastpass[56]
Der Name ist Programm. Mit Lastpass muss man sich nur noch ein Passwort merken. Alle anderen speichert das Browser-Plug-in in der Cloud ab. Der kostenlose Service funktioniert seit mehreren Jahren problemlos.
Security
- Sophos Anti-Virus for Mac Home Edition[57]
Über den Einsatz einer Antivirenlösung unter Mac OS lässt sich vortrefflich streiten. Nach wie vor gibt es so gut wie keine Viren für die Apple-Plattform. Wer dennoch nicht auf einen Virenschutz verzichten möchte, erhält mit Sophos Anti-Virus for Mac Home Edition eine kostenlose Lösung, die im Hintergrund läuft und Dateien und Programme untersucht. - Web of Trust[58]
Das kostenlose Plug-in Web of Trust (WOT) dient der Sicherheit vor Abofallen und anderen Abzocker-Sites. Auf Basis von Nutzerbewertungen der bei mywot.com mehreren Millionen registrierten Anwendern, die bereits über 30 Millionen Websites bewertet haben, warnt das Tool vor dem Besuch einer als unseriös eingestuften Website. - Litle Snitch[59]
Beliebte Firewall für Mac OS.
Tuning und Systempflege
- TinkerTool[60]
Erlaubt dem Benutzer, viele versteckte Funktionen von Mac OS zu nutzen. - Onyx für Snow Leopard[61]
- Onyx für Lion[62]
Leistungsfähiges Programm zur Fehlersuche auf der Festplatte und Optimierung des Dateisystems. - AppCleaner[63]
Rückstandsfreie Entsorgung von Anwendungen. - LionDesigner[64]
Oberfläche von Lion anpassen. - Maximizer[65]
Erlaubt Vollbilddarstellung von Cocoa-Anwendungen, die das Lion-Feature nicht unterstützen.
System- und Erweiterungstools
- atMonitor[66]
Ähnlich wie die in Mac OS integrierte Akitivitätsanzeige informiert atMonitor über laufende Prozesse und Ressourcenverbrauch. Allerdings ist das Tool deutlich leistungsfähiger. - Hyperdock[67]
Hyperdock erweitert die Fensterverwaltung von Mac OS X um einige nützliche Funktionen. Mit dem Tool stehen beispielsweise die von Windows 7 bekannten Funktionen Aero Peek (Vorschau der aktiven Applikation, wenn man mit der Maus über das entsprechende Dock-Symbol fährt) und Aero Snap nun auch unter dem Apple-Betriebssystem zur Verfügung. - BetterTouchTool (BTT)[68]
BetterTouchTool, kurz BTT, ist dank erweiterter Gestensteuerungsmöglichkeiten vor allem für Mac-Anwender interessant, die ein Macbook mit Multitouch-Trackpad oder eine Magic Mouse verwenden. Für Anwender mit Standardmaus bietet das Tool mit Windows-Snapping ein interessantes Feature, das Windows-7-Nutzer unter dem Begriff Aero Snap kennen. - Liquidcd[69]
Komfortables CD- und DVD-Brennprogramm mit vielen Funktionen. - Growl[70]
Gibt Meldungen bei bestimmten Ereignissen aus, unter anderem bei neuen E-Mails, oder wenn ein Skype-Kontakt online geht. - Disk Inventory X[71]
Gibt einen Überblick über den Plattenplatz und zeigt, welche Anwendungen am meisten verbrauchen. - Instantshot[72]
Macht individuelle Bildschirmfotos in den Formaten JPEG, PNG oder TIFF mit nur einem Mausklick. - Truecrypt[73]
Sichere, universelle Verschlüsselungslösung für Dateien und Festplatten. - Caffeine[74]
Caffeine hält den Mac wach: Kein Wechseln in den Ruhemodus während einer Präsentation.
Office und Multimedia
- Calendar[75]
Zugriff von der Menüleiste auf die in iCal gespeicherten Kalender-Daten inklusive Anzeige der Wochennummer - Libre Office[36]
Libre Office ist eine Abspaltung des kostenlosen Office Pakets Open Office. Es ist in weiten Teilen kompatibel zu Microsoft Office. Nachdem die Open-Office-Entwickler sich unzufrieden mit der Politik von Oracle zeigten, wanderten die meisten ab und gründeten die Document Foundation. Zahlreiche Linux-Distributionen, unter anderem Ubuntu, haben angekündigt, in Zukunft Libre Office als Standard-Office-Paket auszuliefern. - Gimp[76]
Professionelle Bildbearbeitungssoftware aus dem GNU-Projekt. - jAlbum[77]
Fotoalben und Diashows für das Web mit einem Mausklick erstellen. - Handbrake[78]
Konvertiert DVD-Filme in das MP4-Format für iPod, iPhone und Apple TV. - The Unarchiver[79]
Entpacker, der auch exotische und antiquierte Formate unterstützt. - Free YouTube Downloader[80]
Lädt Videos von YouTube auf die Festplatte des Mac herunter. - VideoLAN Client (VLC)[81]
Spielt Videodateien und Livestreams ab. Unterstützt viele Formate und ist kompatibel zu den TV-Angeboten deutscher Triple-Player, etwa T-Home. - VideoLAN Perian[82]
Die Codec-Sammlung für Quicktime erlaubt das Abspielen von Videos mit der Quicktime-Player, die das Apple-Tool standardmäßig nicht unterstützt. - Google Earth[83]
Detaillierte Satellitenbilder der gesamten Erde mit Fluganimation. - X Lossless Decoder (XLD)[84]
X Lossless Decoder spielt, konvertiert und dekodiert Lossless-Audio-Files wie Monkeys Audio (.ape), FLAC (.flac), Wavpack (.wv), Apple Lossless (.m4a). Mit dem Tool lassen sich außerdem ape in .aiff-Dateien umwandeln und di .aiff-Tracks mit einer .cue-Datei zerschneiden. - Alpen 3D Online[47]
Alpen und Skigebiete virtuell erkunden. Die beeindruckende Auflösung sorgt für ein tolles Erlebnis. - Mediathek[85]
Lädt aktuelle in den jeweiligen Mediatheken der TV-Sender zugängliche Beiträge als MP4-Datei herunter. - Audacity[86]
Mac-Version des Mehrspur-Audio-Editor mit vielen Features und sehr guter Oberfläche.
Windows-Integration
- Virtual Box[87]
Wer mal eben schnell Windows unter Mac OS installieren möchte, für den ist die Open-Source-Alternative zu Parallels und VMware gut geeignet. - Microsoft Remote Desktop Connection Client für Mac[88]
Fernsteuerung eines Windows-Computers, der über die Remote-Desktop-Komponente verfügt. Nicht möglich mit Windows-Home-Editionen.

Tuning für Lion:
Oberfläche und Wartung optimieren[89]
Apple hat den Zugriff auf die Oberflächengestaltung von Mac OS X 10.7 stark eingeschränkt. Und auch die Wartung lässt in manchen Fällen zu wünschen übrig. Glücklicherweise stehen zahlreiche Tools zur Verfügung, die Abhilfe schaffen.
SSD-Tuning:
Tipps zur optimalen Konfiguration[90]
Nicht nur ihre stetig sinkenden Preise machen Solid State Drives so beliebt. Sie versprechen schließlich eine enorme Verbesserung der Systemleistung. Doch wer nicht aufpasst, verschenkt Performance. Tools sorgen für eine perfekte Einstellung.
Der Skiurlaub steht vor der Tür: Apps für Android und iOS[91]
Auch auf der Skipiste sind Smartphones praktische Begleiter. Mit den passenden Apps kann man schnell und einfach die Schneeverhältnisse oder die Öffnungszeiten von Liften einsehen. ZDNet hat einige richtig gute zusammengestellt.
Ausgewählte Business-Apps für iPhone und iPad[92]
Mit Apples Mobilgeräten lässt sich der berufliche Alltag effizienter gestalten: Die richtige Software vorausgesetzt, steigern sie die Produktivität und sind auf Geschäftsreisen nützliche Begleiter. ZDNet hat besonders gute Programme zusammengestellt.
Das Web richtig nutzen: Diese Plug-ins muss man haben[93]
Mit den richtigen Add-ons kann man sich vor Abzocke schützen, nervige Werbung abschalten und sogar YouTube-Videos sehen, die in Deutschland von der GEMA zensiert werden. ZDNet stellt die besten Browsererweiterungen vor.
Tipps und Tools: So löscht man Crapware vom neuen Rechner[94]
Wer sich einen Computer anschafft, wird mit zahlreichen Werbeanwendungen konfrontiert. Sie verlangsamen nicht nur das System, sondern stören auch bei der Arbeit. ZDNet zeigt, wie man die unerwünschte Software loswird.
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