Das überarbeitete weiße Macbook aus Unibody-Polycarbonat-Gehäuse bietet im Vergleich zum Vorgängermodell eine höhere Stabilität, einen längeren Akku-Betrieb, ein LED-Display mit weiterem Blickwinkelbereich und hellerer Ausleuchtung sowie ein Multitouch-Pad. Einen Firewireanschluss und einen Infrarot-Port bietet das 899 Euro Gerät allerdings nicht.
Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...
Lesermeinungen zum Artikel
Die Tasten als solches machen ein schnelles schreiben unmöglich. Obwohl nur 2 Finger -
Adlersystem schaffe ich es immer wieder, das Buchstaben fehlen! Die Tastatur von meinem Netbook ist um Klassen kleiner aber auch besser!
Günter
Ach ja: Dat Ding is einfach zu teuer!
Als langjähriger Apple-Fan und Käufer von bisher mind. 5 Applecomputern
betrachte ich die aktuellen Appleprodukte eher skeptisch. Es fängt bei spiegelnden Display´s an und hört beim sektenartigen Verhalten im Applestore auf.
Vorerst....nichts neues von Apple. Das wird mir zu doof.
Die Ausleuchtung ist sehr ungleichmäßig, eher wolkig. Am unteren Rand sind vermutlich die LEDs plaziert, was man deutlich sieht, wenn der Bildschirm schwarz ist. (Foto folgt).
Ist das ein Einzelfall oder die Regel?
Macht euch ein Bild
picasaweb.google.de/...
picasaweb.google.de/...
Das 13 zoll unibody MacBook Pro eines Bekannten zeigt aber genau den selben Effekt (etwas schlimmer als bei mir), welcher höchstwahrscheinlich in der LED Technologie begründet liegt.
Es sieht super aus und schnell schreiben ist auch kein Problem
kann ich nur jedem empfehlen