Windows-7-Lizenzen: Was Microsoft nicht verrät

(http://www.zdnet.de/magazin/41522436/windows-7-lizenzen-was-microsoft-nicht-verraet.htm)

von Ed Bott und Peter Marwan, 10. November 2009

Das Interesse an Windows 7 ist groß, die Wege zum Umstieg sind jedoch verschlungen - zumindest aus Lizenzsicht. ZDNet zeigt, welche Möglichkeiten es gibt und worauf Firmen wie auch Privatanwender besonders achten müssen.

Microsoft[1] bietet viele Wege an, wie Nutzer auf Windows 7 wechseln können. Ganz klassisch lässt sich das Betriebssystem vorinstalliert auf einem neuen PC erwerben. Ein vorhandener PC kann – wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind – mit einer im Retail gekauften Software aus der Box migriert werden. Auch die Umstellung über einen Download bietet Microsoft an. Und natürlich ist es ebenfalls möglich, einen PC selbst aus Komponenten zusammenzubauen und darauf Windows zu installierten.

In jedem dieser Fälle hat der Anwender die Wahl zwischen einer ganzen Reihe sogenannter Windows-Editionen. Die Preise hängen von der Edition und dem Vertriebsweg ab, über den sie gekauft wird. Und mit jeder der denkbaren Kombinationen sind unterschiedliche Lizenzbestimmungen verknüpft.

Obwohl Nutzer Lizenzbestimmungen üblicherweise nur als letzte Hürde vor der Nutzung einer Software betrachten, sollten sie sich die von Windows 7 ausnahmsweise einmal etwas näher ansehen. Denn die Lizenzvereinbarungen, denen man durch einen einfachen Mausklick zustimmt und die man meistens nur als lästige Formsache sieht, sind in Wirklichkeit Verträge, die bestimmte Rechte einräumen, aber auch bestimmte Einschränkungen auferlegen. Und dass Microsoft sich Verletzungen dieser Verträge nicht mehr so oft gefallen lassen wird wie früher, hat der Konzern in letzter Zeit immer wieder deutlich gemacht.

Microsofts Verhalten in Bezug auf Lizenzen wird oft als willkürlich gegeißelt. Eine häufige Forderung ist, dass der Softwareriese jedem Kunden einfach eine Version seines Betriebssystems zu einem Preis verkaufen sollte. Sie geht aber an der Realität vorbei. Denn zum einen gibt es ganz unterschiedliche Vertriebswege mit jeweils eigenen Geschäftsmodellen, die auch Microsoft nicht einfach ignorieren kann. Zum anderen hat Microsoft Kunden, die weniger ausgeben wollen, weil sie manche Funktionen nicht benötigen. Andere sind bereit, für Zusatzfunktionen wie die Dateiverschlüsselung BitLocker extra zu bezahlen.

Dennoch: Wenn man nicht gerade Anwalt ist, bleibt das Thema Windows-Lizenzierung äußerst verwirrend. Vor allem, wenn man nicht die für Microsoft, sondern die für den Kunden günstigste Variante auswählen möchte. Die gute Nachricht ist, dass die Bestimmungen für Verbraucher und Anwender in kleinen Unternehmen recht eindeutig und viele schwierige Klauseln für sie überhaupt nicht relevant sind - und von ihnen daher ausgeblendet werden können. Andererseits kann die Kenntnis dieser Regelungen IT-Profis und Verantwortlichen in großen Firmen helfen, viel Geld und rechtlichen Ärger zu sparen.

ZDNet-Autor Ed Bott[2] beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Windows-Lizenzfragen. Seine Erfahrung: Obwohl es Seiten gibt, die den Eindruck erwecken, einen Großteil der wichtigen Informationen - zum Beispiel zu Volumenlizenzen[3] - zusammenzufassen, sind viele wichtige Informationen dort nicht enthalten. Sie müssen vielmehr aus Lizenzvereinbarungen herausgelesen werden oder sind auf Webseiten verborgen, auf die nur Microsoft-Vertriebspartner Zugriff haben. Also hat Bott sich daran gemacht, Details aus vielen Quellen zusammenzuführen, um die unterschiedlichen Windows-7-Lizenzbestimmungen für Verbraucher und Unternehmen einmal in einer Übersicht darzustellen.

Bildergalerie

Windows 7: die Top-Features in Bildern[4]

» zur Bildergalerie ...[4]

Einen ersten Überblick über die Umstiegsoptionen gibt die untenstehende Tabelle. Aber auch Bott ist es nicht gelungen, einen kompletten Überblick zu erstellen. Er lässt daher einige Lizenztypen außen vor, um das Bild nicht unnötig zu verkomplizieren. Dazu gehören die Lizenzen für Bildungseinrichtungen und Behörden sowie Lizenzen, die als Teil von MSDN- und TechNet-Abonnements sowie den sogenannten "Action Pack Subscriptions" für Microsoft-Partner zur Verfügung gestellt werden.

Die Tabelle ist folgendermaßen zu lesen: Die Lizenztypen sind in den Spalten nach Möglichkeit in von links nach rechts in aufsteigender Reihenfolge – gemessen am Preis – angeordnet. Eine ausführliche Beschreibung jedes Lizenztyps liefern die folgenden Seiten. Außerdem gehen sie auf einige Feinheiten und Ausnahmen von den allgemeinen Regeln ein.

Achtung, dieser Text soll eine Orientierungshilfe bieten, eine rechtskräftige Beratung ist er nicht. Ohnehin sollten größere Firmen versuchen, ob sie mit individuell ausgehandelten Abkommen nicht günstiger fahren. Aber auch ihnen hilft es, zuerst einmal zu wissen, wie die Microsoft-Angebote überhaupt aussehen.

Lizenzschema für Windows 7

OEM (große Hersteller) OEM (System Builder) Windows Anytime Upgrade Retail Upgrade Retail-Box-Produkt Firmen (Volumenlizenzen)
Setzt vorangegangene Windows-Lizenz voraus nein nein ja ja nein ja
Ist auf einen neuen PC übertragbar nein nein nein ja ja nein
Umstellung zwischen 32 und 64 Bit möglich nein (1) nein (1) nein ja ja ja
Support durch Microsoft nein nein ja ja ja ja (2)
Support durch den PC-Hersteller ja ja nein nein nein nein
Aktivierung bei Microsoft notwendig nein ja ja ja ja nein (3)
Vorinstallation durch OEM notwendig ja ja nein nein nein nein
Installation auf "leerem" PC erlaubt ja (4) ja (4) nein (5) nein (6) ja ja

Fußnoten zur Tabelle:
(1) Entscheidung muss beim Kauf oder der Installation getroffen werden
(2) hängt von den Vereinbarungen im Lizenzvertrag ab
(3) Volumenlizenzen sind möglicherweise durch lokales Schlüsselmanagement zu aktivieren
(4) Abläufe für Neuinstallationen können je nach Hersteller abweichen
(5) erneutes "Anytime Upgrade" nach der Neuinstallation einer Windows-7-Edition erforderlich
(6) telefonische Aktivierung

Laut Microsoft gehen 90 Prozent aller Windows-Lizenzen zusammen mit neuen PCs über den Ladentisch, auf denen das Betriebssystem durch sogenannte Original Equipment Manufacturers (OEMs), vorinstalliert ist. Das wird sich wahrscheinlich auch mit Windows 7 nicht wesentlich ändern.

Für viele Windows-Nutzer ist das der weitaus günstigste Weg, an ein neues Betriebssystem zu gelangen. Die großen PC-Hersteller verkaufen jeden Monat Millionen von PCs mit vorinstalliertem Betriebssystem.

Kauf über einen großen PC-Hersteller

Mit dem ersten Start des Rechners akzeptiert der Anwender gleich zwei Lizenzabkommen - in der Regel, ohne sie wirklich zu kennen: eines mit dem PC-Hersteller, eines mit Microsoft. Deshalb hier in Kürze die Fakten, die man wirklich wissen muss.

Windows-7-Versionen und ihre Funktionen (Bild: Microsoft)
Windows-7-Versionen und ihre Funktionen (Bild: Microsoft)

Kauf über lokale PC-Anbieter

Damit jedoch nicht genug. Denn neben den etwa zwei Dutzend ganz großen OEM-Partner von Microsoft gibt es auch – gerade in Deutschland – eine Vielzahl sogenannter System Builder[5]. Kauft man etwa einen neuen Rechner von einem lokalen Händler, der diesen selbst konfiguriert (manchmal auch "White Box PC" genannt), kann auch dieser eine OEM-Edition von Windows darauf vorinstallieren.

Man sollte sich aber durch den sehr ähnlichen Namen aber nicht verwirren lassen, denn diese OEM-Lizenz unterscheidet sich in einigen entscheidenden Details von derjenigen, die die großen PC-Hersteller mitliefern.

Besitzer eines Rechners mit Windows-Betriebssystem behandelt Microsoft (fast) alle gleich. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Rechner bei einem großen PC-Hersteller gekauft oder selbst zusammengebaut und mit einer Retailversion von Windows versehen wurde. Auch ob bereits einmal ein Upgrade von XP zu Vista oder Vista zu Windows 7 vorgenommen wurde, spielt keine Rolle.

Die Upgradepfade und -kosten[8] wurden bereits in einem anderen Artikel hier bei ZDNet ausführlich beschrieben. Deshalb soll hier das Augenmerk auf den Lizenzfragen liegen. In allen Fällen gibt es zwei Möglichkeiten: das Windows Anytime Upgrade oder ein Retail Upgrade.

Was sind die Unterschiede? Das Windows Anytime Upgrade richtet sich an Nutzer, die bereits Windows 7 Starter[9], Home Basic, Home Premium, oder Professional installiert haben. Das könnte etwa der Fall sein wenn man einen Komplett-PC mit einer bestimmten Edition von Windows 7 besonders günstig bekommt. Denkbar wäre ein Netbook mit Windows 7 Starter oder ein Notebook mit Windows 7 Home Premium. Der Wechsel auf eine umfassendere Version ist aber schwierig, da der PC vorkonfiguriert ausgeliefert wurde und nicht angepasst werden kann. Da kommt Windows Anytime Upgrade ins Spiel.

Das Anytime Upgrade für Vista

Das Angebot ist nicht ganz neu. Es gibt auch für Vista ein Windows Anytime Upgrade[10]. Aber der Ablauf wurde deutlich verbessert. Während ein Editionswechsel bei Vista einen Datenträger erfordert und nach Angaben von Microsoft zwischen 60 und 90 Minuten in Anspruch nimmt, geht es bei Windows 7 nun ohne Datenträger und deutlich schneller.

ZDNet-Autor Ed Bott hat den Upgrade-Prozess bereits vor einiger Zeit einmal komplett durchgespielt[11]. Seitdem hat dieser sich nicht wesentlich verändert. Er ist nun in weniger als zehn Minuten abgeschlossen. Ein Umstieg kommt zwar nicht ganz billig, kostet aber weniger als der vergleichbare Wechsel bei Windows Vista[10]. Da liegen die Preise zwischen 109 und 261 Euro. Die Kosten für den Umstieg innerhalb von Windows 7 sind etwas niedriger:

Bildergalerie

Windows 7: Starter und Home Premium im Vergleich[18]

» zur Bildergalerie ...[18]
Deutlich komplizierter und in letzter Zeit auch häufiger diskutiert ist das Retail Upgrade. Ein Retail-Upgrade-Paket wird zu einem deutlich günstigeren Preis verkauft als ein komplettes Retail-Produkt. Schließlich – so Microsofts Argumentation – ist der Käufer ja ein treuer Kunde, der schon einmal für eine komplette Windows-Version bezahlt hat, und daher ist es nur recht und billig, ihm einen Abschlag zu gewähren.

Wer ein Retail-Upgrade wählt, hat zudem Anspruch auf kostenlosen technischen Support von Microsoft. Das gilt übrigens auch, wenn die ursprüngliche Windows-Version durch einen OEM-Partner des Softwarekonzerns geliefert wurde. Wer kann eine Windows-7-Upgrade-Lizenz erwerben? Auf der Packung heißt es, alle Editionen von Windows XP und Windows Vista seien für ein Upgrade qualifiziert. Im Einzelnen heißt das:

Einschränkungen und Ausnahmen

Es gibt aber noch weitere Fälle, für die Microsoft ein Upgrade ausschließt. Beispielsweise, wenn Windows 7 in einer neuen virtuellen Maschine laufen soll. Für den Fall wird eine komplette neue Lizenz benötigt. Das Retail-Upgrade ist nicht zulässig, weil keine entsprechende, zuvor gekaufte Windows-Version vorhanden ist. Ausnahme: der Windows-XP-Modus[19], der aber nur bei Windows 7 Professional und höher angeboten wird.

Auch Mac-Anwender, die Windows installieren wollen, entweder in einer virtuellen Maschine oder mit Boot Camp[20], benötigen eine komplette Lizenz. Dasselbe gilt für Anwender, die ein Dual-Boot-System einrichten wollen, um die derzeitige Windows-Version neben Windows 7 nutzen zu können. Zwar können sie das neue Betriebssystem bis zu 30 Tage (oder mit etwas Geschick[21] auch länger) evaluieren, sobald sie sie aber aktivieren, ist das alte Betriebssystem zu entfernen.

Wie die Tabelle auf der zweiten Seite unten[22] zeigt, lässt sich auch eine Retail-Upgrade-Lizenz auf einen neuen PC übertragen. Voraussetzung ist eine Lizenz, die den PC dafür qualifiziert. Bei einem neuen Rechner mit OEM-Windows-Lizenz kann aber das Retail-Upgrade vom alten PC entfernt und auf den neuen Rechner übertragen werden. Wer es nicht glaubt, schaut in Absatz 17 der Windows-7-Lizenz nach.

Eine Einschränkung gibt es aber noch: So verlangt das Update lizenzseitig Vista oder XP, technisch möglich ist es aber nur von Vista. Wer dieses OS übersprungen hat, muss seinen Rechner komplett neu aufzusetzen. Außerdem lässt sich Vista nur auf gleichwertige Windows-7-Versionen aktualisieren. Ansonsten muss das System neu aufgesetzt werden. Gleiches gilt bei einem Umstieg von der 32- auf die 64-Bit-Variante.

Microsoft bietet mit Windows Easy Transfer[23] eine Möglichkeit, Daten eines XP-Rechners auf eine Windows-7-Maschine zu übertragen[24]. Die Mitnahme von Anwendungen ist damit aber nicht möglich. Helfen können Tools von Drittanbietern, etwa die Windows-Umzugshilfe[25] von O&O Software[26].

Bildergalerie

Windows 7: So funktioniert das Upgrade mit einem XP-Rechner[27]

» zur Bildergalerie ...[27]

Die sogenannten Volllizenzen sind für Verbraucher zwar die teuersten, mit ihnen räumt Microsoft aber auch die umfangreichsten Rechte ein. Und große Kunden, die bereit sind, Lizenzen en gros zu erwerben, können mit den Volumenlizenzverträgen komplette Windows-Lizenzen zusammen mit Support und einigen Bonusleistungen erhalten.

Die Box-Version der Volllizenz ist zwar die teuerste Variante, aber sie ist auch die mit den wenigsten Einschränkungen. Sie darf auf jedem PC installiert werden, egal ob neu oder alt. Sie ist zudem auch für jeden Mac zugelassen, sowohl in einer virtuellen Maschine als auch zusammen mit Boot Camp. Außerdem kann sie auch in einer virtuellen Maschine unter Windows genutzt werden. Wer möchte, kann sie auch als Upgrade für eine frühere Windows-Version verwenden – obwohl das teurer ist, als notwendig wäre. Die Volllizenz weist zudem zwei weitere wichtige Merkmale auf:

Volumenlizenzen

Volumenlizenzen sind die Lizenzen mit den häufigsten Missverständnissen. Das größte davon: Volumenlizenzen sind eine Möglichkeit für Konzerne, Windows-Kopien in großen Mengen zu vergünstigten Preisen zu erwerben, um diese dann auf jedem PC im Betrieb nach Bedarf zu installieren. Die Realität sieht jedoch anders aus.

Die Frage, wie die Realität denn aussieht, wird sich hier leider nicht vollständig beantworten lassen. Denn Microsofts Volumenlizenzprogramm[28] und das damit verwandte Software-Assurance-Programm[29] sind eine Wissenschaft für sich. Firmen wie BCIS[30], Datalog[31], Insight[32] oder PC Ware[33] verdienen einen Großteil ihrer Brötchen damit, für Kunden die günstigste Lizenzvariante auszuwählen und zu vermitteln. Die als "Microsoft Select-Handelspartner" oder "Enterprise Software Advisor" zertifizierten Unternehmen Bechtle[34], Cancom[35], Computacenter[36], Fritz & Macziol[37] und T-Systems[38] verdienen sich mit Lizenzberatung zwar nicht die Brötchen, aber oft die Butter darauf. Und auch für die großen OEM-Partner Dell[39], Fujitsu[40] und HP[41] ist die Lizenzoptimierung ein nettes Zusatzgeschäft beim Rollout von PCs in größerer Zahl.

Wer tiefer in die Materie eintauchen will und sich zutraut, das auf Englisch zu tun, dem sei der Blog der britischen Microsoft-Mitarbeiterin Emma Healey[42] empfohlen. Microsoft Deutschland hält alternativ eine Präsentation[43] (PPT) zum Download bereit, die wenigstens die Grundzüge- und begriffe erklärt.

Dass das ganze Thema trotz vielfacher Beteuerungen von Microsoft, es deutlich vereinfachen zu wollen, aber noch nicht wirklich selbsterklärend ist, belegt auch die Tatsache, dass man als Mitarbeiter bei einem Microsoft-Partner, Einkäufer, IT-Leiter oder Supportmitarbeiter eine Zertifizierung zum Microsoft Licensing Professional[44] erwerben kann.

Damit auch Normalsterbliche mitreden können, hier ein paar grundlegende Fakten.

Fazit

Die Logik hinter all dem verstehen muss man nicht. Viele Einschränkungen oder Rechte sind einfach Ausdruck von Microsofts Vertriebspolitik. Verkompliziert wird das Ganze noch dadurch, dass im angelsächsischen und deutschen Sprachraum unterschiedliche juristische Konzepte darüber vorherrschen, was eine Lizenz eigentlich genau ist. Die Anbieter von Gebrauchtsoftware streiten sich darüber etwa schon seit Jahren mit Microsoft.

Festzuhalten bleibt, dass es sich für Verbraucher auf alle Fälle lohnt, vor dem Kauf genau zu überlegen, was sie mit der Windows-Lizenz eigentlich machen möchten. Denn eine spätere Meinungsänderung kann teuer werden. Dasselbe gilt in leicht abgewandelter Form für Firmen. Für sie lohnt sich eine Lizenzberatung fast immer, sind vorteilhaftere Volumenlizenzen doch schon ab fünf PCs möglich. Wenn möglich sollten sie sich mit dem Berater oder PC-Lieferanten darauf einigen, dass dessen Vergütung von den Einsparungen abhängt, die er gegenüber dem selbst ermittelten Preis herausholt.

So weit die Theorie. In der Praxis gibt es sicher noch zahlreiche Sondervarianten und ungelöste Fragen. Erfahrungen aus der und Anregungen zur Lizenzpraxis sind daher willkommen.

URLs in diesem Artikel:
[1] = http://www.microsoft.de/
[2] = http://blogs.zdnet.com/Bott/?p=1514
[3] = http://www.microsoft.com/germany/lizenzen/aktuelles/windows7.mspx
[4] = http://www.zdnet.de/galerie/41515963/windows-7-die-top-features-in-bildern.htm#sid=41522436
[5] = http://de.wikipedia.org/wiki/System_Builder
[6] = http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms853101.aspx
[7] = http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/help/upgrading-from-windows-vista-to-windows-7
[8] = http://www.zdnet.de/betriebssysteme_in_unternehmen_linux_vista_xp_unix_mac_preise__versionen__upgrade_pfade_alles_ueber_den_win_7_umstieg_story-20000004-41502586-1.htm
[9] = http://www.zdnet.de/software_programme_loesungen_fuer_unternehmen_windows_7_starter_darauf_muessen_netbook_kaeufer_verzichten_story-20000001-41515942-1.htm
[10] = http://www.microsoft.com/germany/windows/products/windowsvista/buyorupgrade/windowsanytimeupgrade/overview.mspx
[11] = http://blogs.zdnet.com/Bott/?p=766
[12] = http://emea.microsoftstore.com/DE/Microsoft/Windows-Anytime-Upgrade-Windows-7-Home-Premium-auf-Professional
[13] = http://emea.microsoftstore.com/DE/Microsoft/Windows-Anytime-Upgrade-Windows-7-Home-Premium-N-auf-Professional-N
[14] = http://emea.microsoftstore.com/DE/Microsoft/Windows-Anytime-Upgrade-Windows-7-Home-Premium-auf-Ultimate
[15] = http://emea.microsoftstore.com/DE/Microsoft/Windows-Anytime-Upgrade-Windows-7-Home-Premium-N-auf-Ultimate-N
[16] = http://emea.microsoftstore.com/DE/Microsoft/Windows-Anytime-Upgrade-Windows-7-Home-Starter-auf-Home-Premium
[17] = http://emea.microsoftstore.com/DE/Microsoft/Windows-Anytime-Upgrade-Windows-7-Home-Starter-N-auf-Home-Premium-N
[18] = http://www.zdnet.de/galerie/41516641/windows-7-starter-und-home-premium-im-vergleich.htm#sid=41522436
[19] = http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_software_windows_7_microsoft_schliesst_entwicklung_des_xp_modus_ab_story-39001022-41515253-1.htm
[20] = http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_software_apple_kuendigt_windows_7_unterstuetzung_fuer_boot_camp_an_story-39001022-41516244-1.htm
[21] = http://www.zdnet.de/bildergalerien_so_laeuft_windows_7_bis_zu_120_tage_ohne_key_story-39002385-41501673-1.htm
[22] = http://www.zdnet.de/it_business_strategische_planung_windows_7_lizenzen_was_microsoft_nicht_verraet_story-11000015-41522436-2.htm
[23] = http://www.microsoft.com/germany/windows/products/windowsvista/buyorupgrade/easytransfer.mspx
[24] = http://www.zdnet.de/bildergalerien_windows_7_so_funktioniert_das_upgrade_mit_einem_xp_rechner_story-39002385-41516460-1.htm
[25] = http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_software_o_o_software_bringt_softwarepaket_fuer_migration_auf_windows_7_story-39001022-41516220-1.htm
[26] = http://www.oo-software.de/
[27] = http://www.zdnet.de/galerie/41516460/windows-7-so-funktioniert-das-upgrade-mit-einem-xp-rechner.htm#sid=41522436
[28] = http://www.microsoft.com/germany/lizenzen/ueberblick/erwerb/volumenlizenz.mspx
[29] = http://www.microsoft.com/germany/lizenzen/sa/default.mspx
[30] = http://www.bcis.de/produkte/microsoft/lizenzberatung
[31] = http://www.datalog.de/
[32] = http://www.insight.de/content/homepage
[33] = http://www.pc-ware.com/pcw/de/de/main.htm
[34] = http://www2.bechtle.com/
[35] = http://www.cancom.de/
[36] = http://www.computacenter.de/
[37] = http://www.fum.de/
[38] = http://www.t-systems.de
[39] = http://www.dell.de/
[40] = http://de.fujitsu.com/business.html
[41] = http://www.hp.com/de
[42] = http://ladylicensing.spaces.live.com/
[43] = http://download.microsoft.com/download/a/8/8/a8895ff5-1629-401a-907f-a13808835c44/Licensing%20und%20Distribution.ppt
[44] = http://www.gfn.de/index.php/trainings/Themen/Business-Solutions/Microsoft/MLP01/