Twitter-Handbuch für Business-Nutzer

(http://www.zdnet.de/magazin/41501579/twitter-handbuch-fuer-business-nutzer.htm)

von Jason Hiner und Peter Marwan, 24. August 2009

Mit exponentiellem Wachstum der Account-Zahlen schafft es Twitter regelmäßig in die Schlagzeilen. ZDNet hat untersucht, was das Tool Business-Anwendern bringt und wie es am effektivsten eingesetzt wird.

Die Meinungen und Ansichten über Twitter[1] gehen weit auseinander: Für die einen ist es überwiegend sinnloses Geschwätz[2] und das ausschließliche Betätigungsfeld einiger weniger[3] Online-Junkies. Für die anderen ist der Mikroblogging-Dienst ein ernstzunehmendes Werkzeug, mit dem sich entweder das Geschäft ankurbeln[4] lässt oder dass zumindest zur vorteilhaften Selbstdarstellung taugt.

Twitter selbst sieht sich erst am Anfang: Nach Aussagen[5] des Gründers Biz Stone habe man erst ein Prozent der Ziele erreicht. Außerdem rechnet das Unternehmen[6] im Jahr 2013 mit einer Milliarde Nutzern – das wäre dann die Hälfte aller von Marktforschern für das Jahr prognostizierten Internetnutzer[7].

Vor dem Hintergrund all dieser Meldungen, Aussagen und Prognosen scheint es also angeraten, sich zumindest einmal mit dem Dienst zu beschäftigen - und sei es nur, um sich danach bewusst dagegen entscheiden zu können. Oder um ihn gezielt einzusetzen, etwa rein privat, aber nicht beruflich. Oder für ganz bestimmte Teilaspekte des Berufslebens.

Das ist aber gar nicht so einfach. Denn für einen im Grund genommen sehr einfachen Dienst ist Twitter am Anfang recht unübersichtlich und die tatsächlichen Möglichkeiten erschließen sich nur schwer. Von Twitter selbst bekommen Neulinge ebenfalls wenig Hilfe: Sie sollen einfach mal loslegen. Wer diesem Rat folgt, braucht aber vor allem eines: viel Zeit. ZDNet hat daher die wichtigsten Twitter-Funktionen und -Konzepte übersichtlich zusammengestellt, damit Business-Anwender und IT-Profis sich schnell zurechtfinden und den Dienst bei Gefallen möglichst effektiv nutzen können.

Bildergalerie

In zehn Schritten zum Twitter-Account[8]

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Die erste Frage, über die sich der frisch registrierte Twitter-Nutzer klar werden sollte ist, wem er folgen möchte – oder auf Twitter-Deutsch: wessen Follower er sein will. Denn entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass der Mikroblogging-Dienst in erster Linie dazu dient, einfach und unkompliziert jeden Unsinn in die Welt hinauszuposaunen, liegt der wahre Wert des Angebotes vor allem in der Möglichkeit, anderen zuhören zu können.

Daher sollte man sich überlegen, von wem man etwas Sinnvolles erwartet. Das können Bekannte, Freunde oder Kollegen, Medien wie @ZDNet_de[9] oder Branchenexperten sein. Sie lassen sich - sofern sie einen Account besitzen - alle über die Funktion "Find People" von Twitter aufspüren. Weitere Anregungen, wem es sich lohnen könnte zu folgen, gibt eine von den Kollegen von TechRepublic zusammengestellte Liste mit 100 Technologiexperten[10], die bei Twitter aktiv sind.

Hilfreich bei der Auswahl sind auch Verzeichnisdienste wie Twellow[11]. Ein ähnlich umfassendes Angebot mit Fokus auf deutschsprachigen Twitterern existiert leider nicht. Nicole Simon[12], Autorin eines Buches über Twitter, hat sich immerhin einmal die Mühe gemacht, Verzeichnisse und Rankings zu bestimmten Themengebieten in einer Übersicht darzustellen[13]. Leider sind einige Links bereits schon wieder überholt. Außerdem findet sich gerade für die IT-Branche dort so gut wie nichts.

Wenig IT-Bezug haben auch die Twittercharts[14] des Düsseldorfers Jens Schröder. Hier finden sich hauptsächlich allgemeine Medien, Medienmacher, Agenturen, Politiker und Promis wie Reiner Calmund in den Top 100. Ähnlich sieht es bei den mit mehr statistischen Details angereicherten Twem-Charts[15] aus, die tagesaktuell Twitterer-Charts für Deutschland, Österreich und die Schweiz erstellen. Für die Schweiz bietet Swisstweets[16] Statistiken und Rankings an. Da in all diesen Listen Quantität (Zahl der Follower) vor Qualität geht, können sie höchstens als Anregung, aber nicht als alleiniges Entscheidungskriterium dienen.

Die beste Methode ist es immer noch, sich ein paar wirklich bekannte Experten auf Twitter herauszusuchen und die Liste deren Follower durchzusehen. So lassen sich schnell weitere Spezialisten zu dem für einen selbst interessanten Bereich finden.

Diesen Twitterern kann man erst einmal eine Weile folgen. Stellt es sich heraus, dass sie nur nutzloses Zeug posten, ist es kein Problem, über die Funktion "unfollow" deren Tweets wieder abzubestellen. Davor sollte man sich auch nicht scheuen, es ist weder ehrenrührig noch beleidigend, sondern gehört bei Twitter zum Alltag.Der Begriff "Tweet" wird von der Twitter-Gemeinde sowohl als Hauptwort wie auch als Verb benutzt. Als Verb wird es verwendet um zu sagen, dass ein Nutzer etwas bei Twitter publiziert hat. Als Hauptwort bezieht es sich auf einen einzelnen Beitrag bei Twitter.

Ein "Retweet" (oft als "RT" abgekürzt) ist etwas, das vom Twitter-Team in seinem Konzept ursprünglich nicht vorgesehen war, was aber die Twitter-Nutzer erfanden, um einen wirklich interessanten Beitrag von anderen Nutzern erneut zu publizieren. Nehmen wir einmal an, der Technologie-Journalist Harry McCracken[17] hat auf Twitter eine heiße News publiziert. Ich könnte dann diesen Tweet folgendermaßen neu veröffentlichen: RT @harrymccracken Google announces it is launching its own private space program.

Was soll das bringen? Nicht alle Nutzer, die mir folgen, sind zwangsläufig auch Follower von Harry McCracken. Ihnen würde diese Meldung also entgehen. Andererseits möchte ich mich bei meinem Tweet auf eine Quelle berufen, da ich ja nicht selbst mit dem Google-Chef gesprochen habe. Ein Retweet ist also letztendlich die Internetversion des aus Kaffeküchen bekannten Gesprächsanfangs "Hast Du schon gehört, dass … ." Inzwischen hat auch Twitter erkannt, wie populär diese Möglichkeit ist, und plant ein Retweet-Feature[18] als Standardfeature zu integrieren.

Ein "Retweet" ist nicht mit einem "Reply" zu verwechseln. Ein Reply ist einfach eine direkte Antwort auf den Tweet eines anderen Users. So schrieb beispielsweise kürzlich ZDNet-Kollege Christoph Hochstätter (Twitter-Username christoh[19]): Telefonieren und Mailen ohne Vorratsdatenspeicherung: So macht mans http://zdnet.de/41501504/[20]. Ich hätte dann antworten können, @christoh[19] Spannender Artikel, als Fritzbox-Nutzer hat mich besonders der Absatz darüber interessiert.

Ein Reply beginnt also immer mit dem Symbol @, direkt gefolgt vom Twitter-Username der Person. Auf der Twitter-Homepage lässt sich beides in die Eingabezeile eintragen, indem man mit dem Mauszeiger über den zu beantwortenden Tweet fährt und den daraufhin rechts erscheinenden Pfeil anklickt. Das vermeidet auch Tippfehler. Ähnliche Funktionen bietet auch die gängige Twitter-Client-Software[21].

Mention bei Twitter

Eine "Mention" (Erwähnung) funktioniert ähnlich. Wird in einem Tweet eine Person genannt, die auch Twitter-Nutzer ist, kann diese nach dem Muster @username durch ihren Usernamen identifiziert werden. Zum Beispiel: In der Mittagspause unterhielt ich mich heute mit @christoh[19] über den Artikel zur Vorratsdatenspeicherung bei @ZDNet_de[9] Twitter macht aus jeder Erwähnung mittels @username automatisch einen anklickbaren Link, der auf das Twitter-Profil des Genannten verweist.

Nützlich ist auch die auf der eigenen Profilseite in der Spalte rechts oben hinter @eigener-Username verborgene Funktion. Nach einem Klick darauf werden alle Replies auf die eigenen Tweets und alle Erwähnungen des eignen Benutzernamens angezeigt. Das dient unter anderem dazu, informiert zu sein, wenn Nutzer, denen man selbst nicht folgt, den eigenen Usernamen erwähnen oder auf einen Tweet antworten.

Direct Messages

Eine weitere Möglichkeit, über Twitter zu kommunizieren, sind sogennante "Direct Messages". Sie sind dafür gedacht, jemandem zu antworten, ohne dass alle anderen Twitternutzer diese Nachricht auch sehen. Oder - und hier beginnt dann schon so etwas wie "Twitteriquette" - , wenn man denkt, dass diese Nachricht für andere einfach nicht von Belang ist. Beispiel: "Schatz, ich komme heute Abend später nach Hause, warte nicht mit dem Essen."

Um über Twitter.com eine direkte Nachricht zu senden, muss man auf die Profil-Seite der jeweiligen Person gehen. In der rechten Spalte findet sich dort unter "Actions" auch der Link "Message". Allerdings lassen sich nur den eigenen Followern Direktnachrichten schicken. Damit soll der Missbrauch dieser Funktion für Spammer erschwert werden. Eine weitere Twitter-Gewohnheit, die von den Nutzern ohne Zutun des Twitter-Teams entwickelt wurde sind die "Hashtags". Das sind im Wesentlichen Stichworte. Beispiele dafür sind #windows7[22] oder #iphone[23]. Sie werden von den Twitter-Nutzern oft an das Ende ihrer Tweets zu dem jeweiligen Thema gestellt. Eine Twitter-Suche nach diesen Hashtag erlaubt es dann, alle Konversationen zum Thema zu finden.

Gerade für Neulinge bieten Hashtags außerdem eine gute Möglichkeit, Twitterer zu finden, die regelmäßig zu einem bestimmten Thema posten und bei denen es sich lohnen könnte, ihnen zu folgen. Wichtig zu wissen ist, dass bei Hashtags Groß- und Kleinschreibung keine Rolle spielt.

Da die Aufforderung über dem Twitter-Eingabefeld "What are you doing?" nur in den seltensten Fällen wirklich interessante Tweets ergeben würde, nutzen viele Anwender Twitter, um ihre Follower auf interessante Artikel, Blog-Postings, Videos oder ähnliches hinzuweisen. Einige der "verfolgungswürdigsten" Twitterer sind in der Tat solche, die auf interessante Links hinweisen. Das sind meist nicht die großen Geschichten, die ohnehin überall zu lesen sind, sondern oft solche, die für einen bestimmten Personenkreis wichtig sind. Sie nehmen ihren Followern sozusagen die Webrecherche ab und dienen als eine Art Filter.

Kurz-URL-Dienste im Überblick

Möchte man dies für andere tun, stellt sich ein Problem: Twitter-Beiträge sind auf 140 Zeichen begrenzt, bei vielen URLs bleibt da nicht mehr viel Platz einen ergänzenden Gedanken mitzuliefern. Daher nutzen die meisten Twitterer Kurz-URL-Dienste wie TinyURL[24], Bit.ly[25], www.is.gd[26] oder cli.gs[27]. Die beliebtesten sind TinyURL und Bit.ly. Letzterer erlaubt auch eine einfache Analyse aller durch den Nutzer bei Twitter gesetzten Links.

Ein Nachteil der Kurz-URLs[28] ist, dass sie dem Nutzer zunächst verbergen, wohin der Link führt. Das haben Hacker bei cli.gs in diesem Jahr bereits einmal ausgenutzt[29]: Sie manipulierten die Site so, dass 2,2 Millionen Links, die Internet-User mithilfe des Services in Kurzform brachten und über das Internet verbreiteten, vorübergehend auf einen Blog-Beitrag eines kalifornischen Journalisten verwiesen.

Es müssen ja aber nicht immer gleich kriminelle Machenschaften sein. Oft handelt es sich auch nur um ärgerliche Werbung oder spamähnliche Angebote. So verbirgt sich etwa hinter dem interessant erscheinenden Twitter-Nutzer "Bankberater[30]" und der im Profil angegebenen Kurz-URL http://bit.ly/R59v9[31] ganz schlicht und schnöde ein Lockangebot der Comdirect Bank.

TinyURL und is.gd bieten daher optional Preview-Links an, die zunächst zu einer Seite führen, die die vollständige URL des Ziels anzeigt. Die Alternative bit.ly ermöglicht eine Vorschau bisher nur über ein Firefox-Plug-in[32].

Die meisten Anwender, die Twitter intensiv nutzen, verbringen kaum Zeit auf Twitter.com. Sie verlagern ihre Aktivitäten dagegen lieber auf Clients, die ihnen die Nutzung vom Desktop oder Smartphone aus erlauben. Der verbreitetste Twitter-Client für den Desktop ist Tweetdeck[33]. Weitere sind Seesmic[34], Thwirl[35] und TwitterGadget[36]. Letzterer läuft aber nur unter Windows und setzt den Google Desktop[37] voraus.

Tweetdeck ist eine Adobe-Air-Applikation, die unter Windows, Mac und Linux läuft. Sie ordnet die Twitter-Kommunikation übersichtlicher als auf der Twitter-Homepage in Spalten an. Anwender haben so den Haupt-Feed, die Erwähnungen, Direktnachrichten, #Hashtag-Suchen und mehr immer im Blick. Außerdem lassen sich Gruppen einrichten. Damit fließen beispielsweise Tweets von Medien, Freunden oder Arbeitskollegen in separate Spalten ein. Tweetdeck erneuert die Ansicht automatisch.

Auch wer Twitter im Browser nutzen möchte, hat Alternativen zu Twitter.com. Tweetvisor[38] ist eine davon, die deutlich mehr und einfacher zu nutzende Funktionen anbietet, als die Twitter-Homepage. Zusätzlich gibt es eine ganze Reihe von Firefox-Plug-ins, die die Twitter-Nutzung im Browser aufpeppen. Die wichtigsten davon sind PowerTwitter[39], TwitterFox[40] und TwitBin[41].

Twitter-Clients für Smartphones

Twittersüchtig ist man, wenn man sich überlegt, wie man den Mikroblogging-Dienst auch vom Smartphone aus nutzen kann. Eine Möglichkeit ist es, Tweets mittels SMS zu publizieren. Das ist aber nicht nur umständlich, sondern kann auch teuer werden.

Außerdem sind weitere Funktionen, wie Reply, Retweet oder Direktnachrichten damit kompliziert. Das muss man sich jedoch nicht antun, gibt es doch für alle wichtigen Smartphone-Plattformen eine ganze Reihe von Twitter-Clients. Hier eine kurze Übersichtsliste - ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Bilder twittern

Da inzwischen nahezu jedes Smartphone eine Kamera aufweist, ist eine interessante (und manchmal sogar nützliche) Funktion, von unterwegs Bilder in Twitter zu posten. Das meistgenutzte und beliebteste Tool dafür ist Twitpic[61], da es sich von jedem Mobiltelefon mit Kamera aus nutzen lässt. Nach der Aufnahme muss das Bild lediglich an die angepasste Twitpic-E-Mail-Adresse verschickt werden.

Die gewünschte Twitter-Botschaft wird als Betreffzeile eingegeben. Wichtig ist, die Zahl der Zeichen mitzuzählen, denn im Eingabefeld für die E-Mail-Betreffzeile gibt es schließlich keine automatische Möglichkeit dafür. Und alles was über 140 Zeichen hinausgeht, wird einfach abgeschnitten.

Flickr[62] bietet inzwischen mit Flickr2Twitter[63] eine nahezu identische Funktion. Komfortabel ist das für diejenigen, die bereits einen Flickr-Account besitzen: Statt ein neues Album auf Twitpic anlegen zu müssen, können sie das bestehende bei Flickr nutzen.

URLs in diesem Artikel:
[1] = http://twitter.com/
[2] = http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_telekommunikation_studie_40_prozent_der_twitter_kommunikation_sind__sinnloses_geschwaetz_story-39001023-41501425-1.htm
[3] = http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_umfrage_twitter_in_deutschland_noch_eine_randerscheinung_story-39001020-41500066-1.htm
[4] = http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_dell_hat_ueber_twitter_drei_millionen_dollar_umgesetzt_story-39001020-41005275-1.htm
[5] = http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_twitter_gruender__haben_ein_prozent_unserer_ziele_erreicht_story-39001020-41500547-1.htm
[6] = http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_twitter_erhofft_sich_eine_milliarde_nutzer_im_jahr_2013_story-39001024-41500206-1.htm
[7] = http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_forrester_2013_nutzen_2_2_milliarden_menschen_weltweit_das_internet_story-39002364-41500416-1.htm
[8] = http://www.zdnet.de/galerie/41501592/in-zehn-schritten-zum-twitter-account.htm#sid=41501579
[9] = http://twitter.com/ZDNet_de
[10] = http://blogs.techrepublic.com.com/hiner/?p=1860
[11] = http://www.twellow.com/
[12] = http://mit140zeichen.de/about
[13] = http://mit140zeichen.de/uebersicht-twitterverzeichnisse-138
[14] = http://www.popkulturjunkie.de/wp/?p=4458
[15] = http://www.twem.de/
[16] = http://swisstweets.ch/statistics/
[17] = http://twitter.com/harrymccracken
[18] = http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_twitter_plant_fest_verzahntes_retweet_feature_story-39002364-41501378-1.htm
[19] = http://twitter.com/christoh
[20] = http://zdnet.de/41501504/
[21] = http://www.zdnet.de/it_business_strategische_planung_twitter_handbuch_fuer_business_nutzer_story-11000015-41501579-5.htm
[22] = http://twitter.com/#search?q=%23windows7
[23] = http://twitter.com/#search?q=%23iphone
[24] = http://tinyurl.com/
[25] = http://bit.ly/
[26] = http://www.is.gd/
[27] = http://cli.gs/
[28] = http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_kaspersky_warnt_vor_gefahren_von_kurz_urls_story-39001024-41004900-1.htm
[29] = http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_kurz_url_service_cli_gs_von_cyberkriminellen_gehackt_story-39002364-41005393-1.htm
[30] = http://twitter.com/bankberater
[31] = http://bit.ly/R59v9
[32] = https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/9549
[33] = http://tweetdeck.com/
[34] = http://seesmic.com/
[35] = http://www.twhirl.org/
[36] = http://www.zdnet.de/windows_erweiterungen_twitter_gadget_download-39002345-88801-1.htm
[37] = http://www.download.com/Google-Desktop/3000-2379_4-10328117.html
[38] = http://www.tweetvisor.com/
[39] = http://powertwitter.me/
[40] = http://twitterfox.net/
[41] = http://www.twitbin.com/
[42] = http://twidroid.com/
[43] = http://twit2go.com/
[44] = http://www.altcanvas.com/
[45] = http://twitterride.net/
[46] = http://www.ubertwitter.com/
[47] = http://www.twibble.de/twibble-mobile/
[48] = http://www.orangatame.com/products/twitterberry/
[49] = http://www.tinytwitter.com/
[50] = http://www.atebits.com/tweetie-iphone/
[51] = http://iconfactory.com/software/twitterrific
[52] = http://birdfeedapp.com/
[53] = http://twitterfon.net/
[54] = http://mobileways.de/products/gravity/gravity/
[55] = http://twittix.en.softonic.com/symbian
[56] = http://funkatron.com/spaz/
[57] = http://tweed.pivotallabs.com/
[58] = http://code.google.com/p/pocketwit/
[59] = http://www.trinketsoftware.com/Twikini/Download.aspx
[60] = http://www.infinitumsoftware.com/twobile
[61] = http://twitpic.com/
[62] = http://www.flickr.com/
[63] = http://blog.flickr.net/en/2009/06/30/twitter-your-flickr/