Preiswertes Kombigerät: HP Officejet J4680

Hersteller: Hewlett-Packard
Listenpreis: 139 Euro
Fazit:

Der HP Officejet J4680 bietet mehr Features zu einem geringeren Preis als die meisten seiner Konkurrenten. Er liefert eine solide Druckqualität, ist allerdings vergleichsweise langsam und bietet sich somit eher für kleine Druckmengen an.

Pro
  • günstiger Anschaffungspreis
  • automatischer Dokumenteneinzug
  • Wi-Fi-fähig
  • Treiber bietet nützliche Schnelleinstellungen
  • geringer Platzbedarf
Contra
  • langsame Ausgabegeschwindigkeit
  • umständliches Papierhandling
  • keine Seiten-Statusanzeige und kein Kartenleser
GUT
7,0
von 10 Punkten
Ausstattung:
7 Punkte
Design:
7 Punkte
Druckqualität:
8 Punkte
Performance:
6 Punkte

Testbericht HP Officejet J4680

HP gibt die Druckgeschwindigkeit mit etwa 28 Seiten pro Minute für Schwarzweißdrucke und 22 Seiten pro Minute für Farbdrucke an, was allerdings nur für den Entwurfsmodus gilt. Im Normalmodus reduziert sich die Geschwindigkeit deutlich. Im Vergleichstest hängen die übrigen Drucker den J4680 um Längen ab, vor allem beim Fotodruck. Der J4680 schafft nicht einmal ein 10x15-Foto pro Minute, während der Epson Artisan 800 beispielsweise mit 2,82 Seiten pro Minute die Spitzenstellung einnimmt. Zu den schnellsten Disziplinen des HP zählt der Druck von farbigen Textdokumenten.

Performancetest (in Seiten pro Minute)
(Längere Balken bedeuten eine bessere Performance)
Farbscan   
Geschwindigkeit bei Fotos (1 Blatt)  
Geschwindigkeit bei Farbgrafiken   
Geschwindigkeit bei Präsentationen  
Geschwindigkeit bei farbigem Text   

Epson Artisan 800
4,82 
2,82 
6,06 
6,6 
6,43 

Kodak ESP5
4,32 
1,37 
2,13 
2,21 
4,39 

HP Photosmart Premium Fax All-in-One
3,8 
1,33 
3,85 
3,82 
7,57 

Canon MX700
5,03 
1,05 
2,08 
2,3 
7,41 

HP OfficeJet J4680
2,46 
0,67 
2,04 
2,28 
5,72 

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
15 von 18 Lesern fanden diesen Artikel nützlich.

Videos

Rechenzentren: PUE-Wert von 1,2 dank eigenem Brunnen

Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...