Auch im Test mit den 32-Bit-Versionen der Microsoft-Betriebssysteme schneidet Windows 7 insgesamt am besten ab. Gegenüber Windows Vista fällt das Leistungsplus mit dem PCMark Vantage nicht so hoch wie unter 64 Bit aus. Die Startzeiten von XP und Windows 7 sind bis zum Erscheinen des Desktops fast identisch. Allerdings steht die Netzwerkverbindung unter Windows 7 deutlich früher zur Verfügung.




Lesermeinungen zum Artikel
Rechtsklick auf Arbeitsplatz und Verwaltung auswählen. XP braucht 1 Sekunde, selbst wenn nebenbei ein großes Setup läuft. Vista braucht mehrere Sekunden (im Leerlauf!) bis es um Erlaubnis fragt. Dann dauert es noch einmal mehrere Sekunden. Bei Windows7 ist es auch nicht besser.
Nun hilft mir das Aufrufen der Verwaltung nicht wirklich beim produktiven Arbeiten, oder? ;-)
Ich habe den RC von 7 installiert und finde, dass ich damit schneller arbeiten kann als unter Vista.
Wenn älter als Win7, dann lieber XP, da gebe ich Dir Recht. Ich werde jedenfalls umsteigen.
Wenn die gemessenen Zeiten von Vista in der Praxis erreicht würden, dann hätte sich niemand über Vista beschwert. Und es ist traurig, dass Windows 7 es nicht deutlich besser macht.
Ich bin vor ein paar Wochen schon umgestiegen und hab es nicht bereut ... auf einen iMac !
Bei meinem Toshiba XP geht es genauso schnell, bei meinem FSC Amilo mit Vista dauert es wesentlich länger. Beim Neustart von Vista geht es ja in zwei Phasen ab, der Desktop erscheint relativ schnell, aber dann braucht es doch noch einige Zeit bis alles läuft.
Ich sage nicht Microsoft sei schlecht, es ist schon eine Superleistung, ein Betriebssystem auf einer schier unendlichen Anzahl verschiedener Hardware stabil laufen zu lassen. Und dann kommen noch unglücklich programmierte Anwendungsprogramme dazu, die wahrscheinlich im Falle von Vista zu dessen schlechten Ruf beigetragen haben. Ich habe vor allen unter dem instabilen MS-Internetexplorer gelitten der bei Vista standardmässig installiert war.
Naja, Du bist ja dann bei Firefox gelandet :-) ich bei Safari auch noch unter Vista.
Gruss
Peter
immer nur HYBERNATING also Ruhezusatnd ! Super Flott! Wenn kann man auch einstellen was bei BOOTEN ggestrten werden soll und den ganzen unnötigen Müll abschalten..!
Endlich mal ein Benchmarktest, der für Microsoft spricht ;o))))
- MacBook Pro mit MacOs 10.5
- Windows XP mit Vmware Fusion
Super Kombination.
MfG
Souffi
Wenn man die neu gewonnen Sicherheit gegenüber XP wieder loswerden will,
kann man UAC auch wieder abschalten, dann ist´s halt wie bei XP.
Das scheinen viele nicht zu bedenken.
Ansonsten kann ich nur sagen:
XP war einen ticken schneller, als Vista, bezogen auf moderne PCs.
PCs mit weniger als 1 GB RAM sind natürlich nichts für Vista.
Meine Applicationen gehen auch schon unter Vista recht zügig auf.
Word & Excel brauchen z.B. keine Sekunde.
Windows 7 ist jedoch deutlich schneller als Vista und ich kann keine Geschwindigkeitseinbuße gegenüber XP feststellen.
Wohlgemerkt auf einen Core2Duo mit 2 GB RAM.
Aber den letzten PC, den ich in der Firma für die Firma bestellt habe,
wurden 8 GB RAM verbaut. Die 8 GB sind günstiger, als die 1 GB aus der letzten Großbestellung - so what...
Und das mit dem Fragen bei Vista: "Wollen Sie wirklich, wollen sie echt"...das ist die UAC von Vista! Diese kann man abschalten, wenn man es weiß! Da es hier aber leider Leute gibt, die nicht mal ne Management- Konsole offen hatten aber ne ULTIMATE Version auf'm Rechner und denken dass sie genervt sind von der UAC, sollten GERADE DIESE LEUTE die UAC anlassen...der Unwissenheit wegen ;)
In diesem Sinne...bleibt bei Eurem WINDOWS XP Was der Bauer nicht kennt...na Ihr wisst schon... Schöönen Tag noch
Und wie schnell WindowsXP beim Suchen ist, weiß wohl jeder...ohne Indizierung ging da kaum was...was ja auch von MS mit dieser Desktopsuche (incl. Echtzeitindizierung) versucht wurd ezu verbessern, aber da hat die HDD auch gerötelt ohne Ende, außer man startete die Indizierung NUR manuell...dann aber hatte man bestimmte Dateien wieder EWIG gesucht wenn sie nicht indiziert ware...weil sie nach der letzten manuellen Indizierung erstellt wurde...!
die er nicht kennt, weil er diese Sachen erst mal die anderen fressen lässt
und mal schaut was dann passiert.
Ein bischen mehr als nur "Anwenden" ist dazu notwendig, dann kann man auch seine Meinung sagen.
Ich bin mit Vista( allerdings schon 2 Gig Ram) und auch W 7 super zufrieden und habe durchaus viel Spaß an einigen Features die es vorher nicht gab!!!
Wer nutzt bitte jetzt schon SSDs zu diesen Preisen?
Mit dem Low-End-System dauert der Betriebssystem-Start natürlich länger. Für den Start von Windows 7 lässt dass System mit Intel Atom N270 1,6 GHz und magnetischer Festplatte 44 Sekunden vergehen.
kurz um wer ab vista die win eigene sicheheit benutzt, ist auf der unsicheren seite. und einerseits ist der sogenannte kernelschutz (der aber auf dem rootkit ähnlichen kopierschutz zurückzuführen ist), auch ein nachteil für ernsthaftes arbeiten mit dem computer.
kurzum auch windows 7 schaft bei mir nicht ein tempo wie xp, ausserdem ist es zu überladen mit sinlos programmen die bei der installation nicht abwählbar sind. auch das drm ist rootkit ähnlich geworden, so das auch im medien bereich erst die drm manuell (d.h. ich gehe hin und lösche die drm system dateien) gelöscht werden muss um vernümpftig zu arbeiten. leider überzeugt mich persönlich windows 7 nicht (die version die mir vorliegt).
es ist eigendliche ein vista version 2.0 mehr nicht. was total anderes als vista ist es nicht!
ich muss sagen xp hat vorteile für proffellionelle arbeit, vista/windows 7 ist ehr mit einem system der xbox, playstation usw zu vergleichen, wo das system bestimmte sachen vorschreibt, die dem nutzer aber keinen vorteil bringen, sogar gewaltige nachteile.
bei mir bleibt auch wenn windows 7 erscheint xp drauf, da mich windows 7 nicht überzeugt, windows 7 ist nur ein SP2 von vista.
Weil es vielleicht schneller war? Weil man Microsoft's jungsten Sproessling den Start in die freie Welt nicht "unnoetig" erschwaeren wollte?
Wie auch immer, ich wuerde zum Umstieg auf 7 raten, weil es um einiges sicherer, hat einen besserern TCP/IP Stack (Netzwerk und Internet sind dadurch schneller). Microsoft wird sich ab jetzt hauptsaechtlich darauf konzentrieren und die andere Versionen zu kurz kommen lassen. Bei Neukauf ist es auf jeden Fall ratsam.
Antwort der Redaktion:
Die 32-Bit-Version stand zum Testzeitpunkt nicht zur Verfügung. 32-Bit-Tests werden nachgereicht. Der Benchmark PC Mark Vantage funktioniert nicht mit XP.
Antwort der Redaktion: Die 32-Bit-Tests sind seit gestern live: www.zdnet.de/...
Dafür sollen,alle die Vista gekauft haben wieder Geld bezahlen.
keinem virenscanner
(vertrauenswürdige quellen ,virtualisierung, virustotal.com, disassemblieren, Denken hilft 1000mal mehr und ist 100mal sicherer),
keine autostarts außer dem ,was man akut braucht
(in meinem fall cfosspeed zur trafficregulierung, weil ich andauernd andere bandbreiten -ganz viele gehackte wlans- und somit andere Tcp/ip einstellungen hab und ralink wireless utility -brauche ich zur justierung der antenne-)
nur portable programme(bis auf mache spiele und ccc),
sehr kleine und unfragmentierte registrierung, keine windows updates(alles slipstramed), halbwegs defragmentiert, keine uslagerungsdatei!!! keine ui effekte(lediglich windows 7 theme aber alle effekte aus)
braucht ungefähr 65-80 mb ram!!!!
startet von hdd in weniger als 30 sekunden und ist sofort nutzbar.ohne ui verzögerung(grauenvoll wenn fenster maximieren mehr als schätzungsweise 10ms geschweige denn halbe sekunden braucht).
windows 7 ist nett.hab viele builds seit beta probiert.
aber auch erst wenn man wieder wie oben beschrieben viel rumgefrickelt läufts auch wirklich ähnlich schnell.
einzig gut ist dx 11, direct2d, besser multithreaded
(zb gleichzeitiger fenster redraw -frag mich wie die das ohne riesigen aufwand programmiertechnisch realisiert haben,thread pro window?-),
wmp verbessert aber immer noch überflüssig,etter neuer netzwerk stack und paar andere kleinigkeiten im kernel,mann kann die standardkomponenten größtenteils deinstallieren und viel schrott ist eh weggefallen.
ein schritt in die richtige richtung.aber es ist mir ein rätsel wer zb Distributed link tracking client oder ähnliches als dienst braucht.
wenn die das ganze system nochmal um die hälfte erleichtern würde das ungefähr 0,1% auffallen und der rest würde nichts außer geschwindigkeit merken.Nebenbei bemert benutzen auch viele unwissende ist ohne sp1 oder sp2!!!
q6600 asus p5q-pro hd4850 3 bott festplatte 250gb samsuns spinpoint 4gb 1066ram.
schlimm sind die leute die halbwissen verbreiten!!! oder sich nicht differenziert ausdrücken können:
"An die Geschwindigkeit von XP kommen Vista und Windows7 nicht heran. Man kann es einfach ausprobieren:
Rechtsklick auf Arbeitsplatz und Verwaltung auswählen. XP braucht 1 Sekunde, selbst wenn nebenbei ein großes Setup läuft. Vista braucht mehrere Sekunden (im Leerlauf!) bis es um Erlaubnis fragt. Dann dauert es noch einmal mehrere Sekunden. Bei Windows7 ist es auch nicht besser."
solchen leuten ist nicht mehr zu helfen.ich schweige auch wenn ich mir bei was nicht sicher bin.dann denkt man erst nach , recherchiert, testet (alles kritisch und objektiv)und nachdem man ausgeschlossen hat dass der grund/fehler vorm pc sitzt kann man sich überlegen was zu posten.
Und zum Thema MAC sag ich nur Geldschneiderei und völlig überzogener hype
nicht meine schiene,wenn ich nen spielzeug OS haben will hol ich mir nen kostenloses LINUX
ok xp ist schneller, aber xp wurde zu 500mb ram zeiten entwickelt, da ist es klar das man sparsam programmieren muss.
xp ist schon ziemlich veraltet und ich komme mit xp einfach nicht mehr zu recht.
zur geschwindigkeit nochmal:
ich laber auch nicht, dass windows 95 schneller ist als xp.
ja ist klar, weil windos 95 älter ist also.
wer schnelle geschwindigkeit haben will der kann also gerne meinetwegen windows nt 4.0 benutzen.
Windows hingegen ist ein Spielsystem (was man schon daran sieht, dass auch heute noch die meisten Spiele dafuer geschrieben werden), welches auf Dummuser als Administratoren zugeschnitten worden ist, die sich das System unter dem A..... zerschiessen wuerden, wenn Microsoft ihnen auf dem System dieselen Rechte einraeumen wuerde, die eine Linux-Superuser standardmaessig innehat.
Viele Probleme waren nicht Vista zu zuschreiben sondern den Programmen selbst. Und ohne Vista hätte jetzt Windows 7 diese Probleme.
Ich kann aber nicht ganz nachvollziehen warum man die Leistung eines Systems am Startvorgang beurteilt.
Die jenigen die darauf wert legen sollen DOS nutzen. Das bootet noch schneller.
du scheinst dos nichtmal zu kennen.
Greetings.
microsoft muss noch sehr viel nachbessern in diesem bereich.
für mich kommt windows 7 erst nach max sp2 zum einsatz, da es in der RTM (msdn) version noch ein sicherheitsproblem darstellt.
was man aber machen kann ist, mal die brain.exe einzuschalten. das reicht für die meisten, um sich unerwünschte schädlinge vom leib zu halten.
die cia-, nsa-paranoia gab es beim release von windows xp schon. ist seven deshalb mit mit sp2 sicherer?? sicher nicht...
(( Ja MSDNAA Nutzer bekommen jetzt schon Win7 ;) ))
Der erste Eindruck der Installation war schonmal sehr positiv. Einfach zu installieren und vorallem im Bereich der Partitionierung schon sehr gut einzustellen. Per WLAN konnte auch gleich auf das Internet zur Aktivierung zugegriffen werden.
Die gesamte Installation verlief sehr zügig und erfreulich unspektakulär (in Bezug auf Probleme).
Nach dem ersten Start des Systems wurden alle Treiber gefunden und installiert. Und siehe da die erste Überraschung (positiv), beim einbinden meines Canon (MP620) Lan-Druckers war lediglich ein Doppelklick auf den Drucker in der Netzwerkumgebung notwendig... sehr vorbildlich.
Was mir auch sofort auffiel war der spürbare Performancegewinn des Systems. Angenehm auf den 2ten Blick das Management mittels Biliotheken ... endlich kann man mehrer Ordner als einen virtuellen zusammenfassen. Auch die neue Taskleiste und die GUI Funktionen (Vorschau, Fenster an den Rand ziehen für halbe Ansicht usw) gefielen mir sehr.
UND es läuft bei mir seit 4 Tagen nonstop, das heißt kein Restart notwendig seitdem.
Zur Geschwindigkeit muss ich sagen, ich habe aufgrund der positiven Erfahrung auf meinem Notebook, auch auf dem Notebook meiner Freundin (nur 1GB Ram und Intel OnBoard Grafik!!) installiert. Und dort läuft es genausoschnell wie das zuvor installierte XP 32bit (Aero mit Transparenz sogar an!).Die allgemeine Ramauslastung ist bei Ihrem Notebook ca. 600MB mit einiger Software. Bei meinem Rechner allerdings 1,2GB (wahrscheinlich zieht Win7 mehr RAM für Prefetch Funktionen wenn es genügend freies RAM gibt). Mit Ihrem WinXP waren es auch ~550MB RAM welche vom Betriebssystem "verschlungen" wurden.
Und nach mittlerweile einigen Änderungen im System muss ich sagen die UAC ist vernünftig unauffällig in der Standard Einstellung (ist ja jetzt skalierbar) ... erinnert mich jetzt stark an mein Ubuntu ;) von der häufigkeit mit der gefragt wird.
Durchweg hinterlässt Win7 einen sehr positiven Eindruck auf mich ... so positiv war der Eindruck zuletzt beim Wechsel von Win98 auf Win2K bei mir.
Die Webcam funktionierte bei mir ab start, war jedoch verkehrt herum (Asus baut die wohl bei meinem Laptop so ein). Also schnell die Vista64 Treiber getestet ... passt und funktioniert tadellos.
Der Fingerabdrucksensor funktioniert ohne weiteren Eingriff ins System, einfach unter Biometrie in der Systemsteuerung die Fingerchen einscannen (Software von UPEK ist im System integriert).
Beim brennen mit CDBurnerXP fand er erst meinen Brenner nicht, hab ja auch den Intel Matrix Storage Treiber vergessen ~.~ tja da gabs einen für Win7 64bit RC1 und der funktioniert auch. Bevor ich das bemerkte hab ich ma schnell mitm Explorer gebrannt, hat auch gut funktioniert ^^
Ein paar Sachen kommen auch nach und nach zum Vorschein. Die einfache Monitorumschaltung mittels Winkey + [P] ist ein Segen wenn man (wie ich) mit dem Laptop rumrennt aber Zuhaus den 22" TFT anschließt.
AeroSnap möcht ich auch nicht mehr missen (ja an sowas gewöhnt man sich schnell ^^) und PowerShell 2.0 ist auch an Bord (und versteht auch Linux Syntax !! ... Terminal unter Windows *freu*).
Das mit der Sicherheit kann man atm noch schwer beurteilen. Allerdings halte ich WinXP (selbst mit aktuellem Patch Status) kaum für sicherer. Man muss wie immer selber dafür sorgen das man sich nix einfängt.
Allerdings sollte man auch mal sehen wie sich 95% der Anwender Viren einfangen (Brain.exe hatte da wohl grad Bluescreen).
Avira hat seinen kostenlosen Antivir auch Win7 tauglich gehalten. Nur von MS wird er net erkannt als Verifizierter Virenscan (naja ist ja nix neues, wird er seit XP ja nicht).
UND ich finde dieses MAC vs WINPC gedöns gehört hier net hin. Wer MAC will soll MAC kaufen (niemand hält euch ab). Ich persönlich bevorzuge Ubuntu wenns um Non-MS OS geht, nerv aber net jedem hier wie toll das ist ;)
Zurzeit läuft mein System wieder mit einem XP. Nebenbei habe ich ein Ubuntu (64-Bit) installiert. Beide Systeme laufen sehr gut und geben keinen Anlass zum meckern.
Ich bin in der IT-Branche tätig und empfehle XP und Ubuntu! Das Preis-Leistungsverhältnis ist bei beiden Systemen fair bzw. unschlagbar.
Ich nutze auch Ubuntu und muss sagen Win7 ist nicht schlechter. Zudem kann man ja beides nutzen. Für mich kommt es leider auch nicht in Frage Windows komplett zu entsagen. Photoshop (und jetzt kommt mir bitte keiner mit gimp) und die Spiele laufen Großteils nicht unter Linux (nur mit whine und das ist teilweise auch so ne Geschichte).
Viele vergessen ja auch das man zwar XP nutzen kann aber einige Funktionen halt doch nur unter Vista oder höher zur Verfügung stehen (Prominentestes Beispiel DX 10 und jetzt ja 11). Auf meinem XP-PC nutze ich NTFS-Junctions als Bibliothekenersatz. Aber die Integration bei Win7 ist halt nett. Ebenso wie das Panel zur Monitorumschaltung. Damit hatte ich so meine Probleme bei Linux (sicherlich auch resultierend aus den Graka-Treibern). Mal erkannte er nen 2ten Monitor, mal musste ich Ihn zwingen und mal gings garnet.m Davon mal abgesehen das ich den Helligkeitssensor meines Notebooks erstma selber deaktivieren musste in ner Config Datei.
Nur so am Rand. "Ich komme aus der IT-Branche" ist in meinen Augen keine Qualifikation. Die meisten (aus eigener Erfahrung) haben kaum mehr Ahnung als ein Durchschnittlicher PowerUser (manchmal kaum mehr als ein ALDI-PC Käufer).
Ich kenne zwar auch das Gegenteil aber diese Leute sagen das gleiche über den Landläufigen "IT-Fachmann".
Dies kann bei Ihnen natürlich anders sein, war nur allgemein mal gesagt weil ich diesen Satz nichtmehr hören kann.
Ich habe mit dem RC von Windows7 einen Explorer geöffnet und daraus eine Zip-Datei entpackt.
Mit dem kleinen Infofenster konnte ich anschliessend in dem Explorer "rumrühren". Der Refresh fand erst nach Ende des Entpackens statt.
Das System ist ein Intel Q9550, Grafik GTX275, 8GB Hauptspeicher, Windows7 RC 64Bit
Auf einem weitaus schwächeren System mit Windows XP 32Bit wurde dagegen der Explorer sofort refreshed. Das System hier: AMD 64 X2 Dual 4200+, Grafik 8600GT, 4GB Hauptspeicher.
Ich habe noch keine ausgiebigen Tests gemacht, aber mir kommen ernste Zweifel, ob Windows7 Hintergrundprozesse störungsfrei ausführen kann und ob der Vordergrundprozess flüssig läuft.
Die jetzigen Performancetests treffen nur eine Aussage über Single-Tasks. In Zeiten von Quadcore-Prozessoren reichlich uninteressant.
Eine gewisse Eigenintelligenz des Betriebssystem beim Verwalten von Ressourcen darf man eigentlich erwarten. XP scheint es einigermassen gut zu lösen.
Windows 7 auch??
Das Starten von einem BS als "benchmark" zu nehmen, lässt doch etwas Zweifel an der Seriösität von zdnet aufkommen - das ist doch eher marktschreierisches BILD-Niveau oder der typische "0-100 km/h"-Beitrag in 6,7 Sekunden ggü 7,1 Sekunden (wenn der Fahrer des schnelleren PKW nur ein wenig geblinzelt hat beim Grünlicht, ist der "schwächere" Wagen schneller ;-) )
Also, wertes Team von ZDNET, schiebt mal einen Test hinterher, der die täglichen Anforderungen wiederspiegelt: eine CD wird gebrannt, dabei ist der Acrobat Reader offen, um zusätzlich in Word einen Text zu editieren und die Recherche läuft parrelel im IE8 mit fünf geöffneten Tabs ab (dabei ist der Virenscanner immer im residenten Schutz und der firewall auch on).
Danke im voraus!
PS: mein Vista schafft das problemlos, sogar nur in AUsführung mit SP1 ;-))
Beide Systeme wurde vor ca. einem Jahr neu aufgesetzt und damals hatte ich diverse Benchmarks gemacht.
Von 3dMark2001 bis 06 , Orthos , Super Pi und und und .....
Mein System ist ein Intel Quadcore 4x3ghz @4x4ghz eine GTX285 4GB Ram auf zwei getrennten SATAII Raid 0
Wobei der erste Raid für Betriebssystem und Programme ist ( verteilt auf 3 Partitionen - Windows XP , WIn VIsta und Programme ) Zweiter Raid 0 ist nur für die Games da.
Eine SATA Platte ist noch ohne RAid drin für , Bilder Texte , Backups und Auslagerungsdatei.
Win Vista war für mich nie eine Option diente nur um bei Games wie Crysis und co. das DX10 nutzen zu können.
Fand es am Anfang sehr Interessant von der Optik.
Die Performance und der Ressourcenbedarf liesen einen aber gleich wissen win VIsta ist nichts für mich.
Bei Benchmarks Lag Wista bis zu 28% hinter Win XP was sich in anspruchsvollen Games sehr auf die FPS auswirkte.
Nur beim Arbeiten mit mehreren Anwendungen gleichzeitig ( 5x EVE Online Paralell oder 3x Anarchy Online gleichzeitig hatte Vista die bessere Stabilität.
XP hatte damit doch ab und an Probleme und verabschiedete sich mit einem FRezze.
Wobei ich das nicht wirklich zum Nachteil von XP werten kann da dieses Nutzungsverhalten wohl nur von so kranken Gamern wie mir und meiner Frau zelebriert wird :-) Und ich auch nicht sagen kann ob Überschreitungen der Zugriffe der Games selber die Ursache waren.
Na ja zurück zum Thema
Seit 14 Tage arbeite ich mit win 7 64bit Prof auf meinem Rechner und dem meiner Frau ( Dual Intel Coro E6750 @2x3,6ghz 4GB Dual Ram mit einer HD4850)
Fakt ist das gegenüber Win XP , was ich sehr als Betr.Sys. schätze ) ich mit win 7 bis jetzt nur Vorteile habe ausgenommen beim Speed meines Raids , diese sind etwas langsamer geworden unter Win 7 , Performance ist aber nicht schlechter in manchen Bereichen sogar um bis zu 12% schneller.
Als Zocker legen wir Wert auf DX10 und gute Performance XP gab uns Sehr gute Performance aber kein DX10 - Vista gab uns DX10 aber lief unter aller Sau und war mega Resurcen Hungrig.
Win 7 scheint doch die guten Seiten beider System zusammengebracht zu haben.
Wir sind sehr zufrieden mit dem BS und können es nur weiter empfehlen.
Für Alte System wie meinen Barebene im Wohnzimmer der am Beamer hängt verwende ich natürlich weiter XP.
Wer Details wissen möchte zu den ganzen Benchmarks tec.
343-312-595 ( The Answer is the Key)
Für Anfänger empfehle ich, wegen Sicherheit lieber Windows 7 oder Vista. Windows xp ist schnell und für erfahrene Anwender nun mal am besten.
Vista und Windows 7 sind "kastrierte" Betriebssysteme und deswegen sicherer!
Bei XP kann mann viel mehr machen aber auch eher das Betriebssystem zerschiesen wenn man nicht weiss was man tut!
mfg
Ok 700 MB gegeb mehrere GB´s aber naja jedes der Systeme hat seinen Vor und Nach Teil
Wer Power braucht sollte bei Xp noch bleiben wer mehr Media will nimt eins der neuen...
Und für den der nicht weiss was er will Micro SD Karte USB Boot erstellen und fertig...
Sorry, da arbeite ich lieber langsam und absturzfrei unter Vista oder schnell und absturzfrei unter XP. Gut, eigentlich spiele ich auf Windows auch fast nur noch, da ich schon seit dem Jahr 2001 nur noch auf Linux-Systemen wirklich ernsthaft arbeite.
Ein derartiger Absturz einer Anwendung ohne Rueckkehrmoeglichkeit in das Betriebssystem ist mir bei Windows 2000 das letzte Mal untergekommen und unter Linux hatte ich so was noch nie. Das ist eines modernen Betriebssystems unwuerdig. Insofern verstehe ich nicht so richtig, wieso man wegen ein paar Sekunden weniger an Bootzeit und (wenn das ueberhaupt an Win 7 liegt und nicht nur an moderneren Treiber fuer Win 7) Bruchteilen von Sekunden in Anwendungsbenchmarks Vista verteufelt und Win 7 ueber den gruenen Klee lobt. Ich haette mir den Kauf der Win 7 Lizenzen und (was viel schlimmer ist, da es nicht nur Geld, sondern meine Lebenszeit gekostet hat) die Installation meiner Anwendungen darauf sparen koennen, wenn ich geahnt haette, dass ich dann wieder gelegentlich vor einem derart abgestuerzten Rechner sitze, dass ich neu booten darf, wie zuletzt vor 10 Jahren.
Zumindest weiss ich nun, was ich von der allgemeinen Hysterie und den offensichtlich nicht aussagekraeftigen Tests mit Benchmark-Suiten halten soll: Naemlich nichts!
Vista war deshalb schlecht, weil die meisten Nutzer und Testredakteure von den neuen Funktionen und der neuen Bedienoberflaeche ueberfordert waren und es damals noch nicht ausreichend bzw. stabile Treiber fuer die teils alte Hardware der Nutzer gab.
Nachdem die Leute bis zum Erscheinen von Windows 7 mit Vista das teilweise neue Bedien- und Funktionskonzept studiert hatten, neue Rechner und neue Peripheriegeraete gekauft haben, fuer die es nun auch Treiber fuer Vista und 7 gab, und somit beim Erscheinen von Windows 7 besser mit den gegenueber Vista nicht stark veraenderten Funktionen und dem Bedienkonzept klarkamen als zu Anfang mit Vista, ist Windows 7 automatisch freudiger aufgenommen worden als Vista.
Das eine ganze Menge Funktionen nun weit umstaendlicher zugaenglich oder garnicht mehr vorhanden sind und eine Menge Automatikfunktionen einem ins Handwerk pfuschen (die man bei jeder Neuinstallation erst wieder muehsam deaktivieren muss um arbeiten zu koennen und ich meine nicht die UAC, die Vista in den Haenden eines versierten Nutzers wirklich sehr sicher macht und in Win 7 aufgeweicht wurde), weil Windows 7 noch mehr auf solche Dummnutzer die nichts dazulernen moechten ausgerichtet ist als Vista es schon war, ist nicht einmal den Testredakteuren der grossen Computermagazine aufgefallen, die stattdessen seitenlang von Geschwindigkeitszuwaechsen im maximal einstelligen Prozentbereich berichten.
Darueber, dass Anwendungen die bei Vista noch dabei waren nun erst online bei Microsoft geladen und freigeschaltet werden muessen und einige davon nicht einmal richtig offline funktionieren, weil Microsoft die Bilder, Videos und sonstigen Daten der Nutzer am liebsten nur noch auf den eigenen Servern liegen haben und durchsuchen wuerde, statt die Indizes der privaten Festplatten im Netz auslesen zu muessen, wenn man wissen moechte, was die Nutzer so mit ihren Rechnern und in ihrem realen Leben tun, scheint sich auch kein "Tester" je Gedanken gemacht zu haben.
Hauptsache das Booten geht schneller und der Desktop sieht spektakulaer aus, so dass man vor den Kollegen mit den neuesten Hintergrundbildern und Bildschirmschonern (die bei TFTs ungefaehr so nuetzlich sind wie eine leere Wasserflache in der Wueste) angeben kann.
Meist kann man schon am Desktop erkennen, ob jemand der Ahnung hat oder ein DAU vor dem Rechner sitzt. Profis interessieren Hintergrundbild und Bildschirmschoner nicht und irgendwelches buntes Herumgeklicke geht denen auch am A.... vorbei.
Windows 7 ist imho ein weiterer Schritt in Richtung Betriebssystem fuer Dummuser (wie es Microsoft ja auch versprochen hat). Systemfunktionen inklusive des wirklichen Dateisystems auf der Festplatte werden wie bei einem Rootkit selbst vor dem Administrator versteckt oder zumindest mit erst zeitraubend zu entfernenden Huerden versehen. Feiert Microsoft, denn sie helfen der verbloedenden Weltbevoelkerung nichts dazuzulernen und trotzdem noch ihren Rechner schnell gebootet, ihre Pornobildchen im Internet angesehen und ihren Bildschirmschoner installiert zu bekommen. Und das ist es, was die Mehrzahl der Kunden wollen.