Acer Aspire Easystore H340: Homeserver mit Atom im Test

Hersteller: Acer
Listenpreis: 499 Euro
Fazit:

Acer hat mit dem Aspire Easystore H340 einen guten Homeserver entwickelt: Er ist leise, hat einen moderaten Stromverbrauch und kann einfach erweitert werden. Backup- und Speicherprobleme sollten mit dem Gerät gerade in Haushalten mit mehreren Rechnern der Vergangenheit angehören.

Pro
  • übersichtliche Anleitung
  • gute Erweiterbarkeit
  • einfaches Setup
  • kompaktes Gehäuse
  • niedriges Geräuschniveau
Contra
  • hoher Preis
  • keine stromsparenden Festplatten verbaut
  • Wake on LAN kann nur beim Starten einen Clients erfolgen
SEHR GUT
8,0
von 10 Punkten
Ausstattung:
8 Punkte
Installation:
8 Punkte
Setup & Bedienung:
8 Punkte

Testbericht Acer Aspire Easystore H340

Acer hat mit dem Aspire Easystore H340 einen guten Homeserver entwickelt: Er ist leise (leider nicht unhörbar), hat einen moderaten Stromverbrauch und kann einfach erweitert werden.

Das darauf installierte Betriebssystem Windows Home Server hat sich schon bei seiner Einführung als Lösung aus einem Guss präsentiert, die auch von nicht versierten Anwendern problemlos administriert werden kann. Sie ist Lösungen wir dem Linksys Media Hub deutlich überlegen. Mittlerweile hat Microsoft auch einen hässlichen Fehler beseitigt, der unter bestimmten Umständen zur Beschädigung von Dateien geführt hat.

Backup- und Datenspeicherprobleme sollten mit dem Easystore gerade in Haushalten mit mehreren Rechnern der Vergangenheit angehören. Der Preis bleibt allerdings eine Hürde: So kostet die getestet Version mit drei 1-Terabyte-Festplatten 499 Euro, das Einstiegsmodell mit zwei 640-GByte-Laufwerken schlägt mit 399 Euro zu Buche. Durch die gute Skalierbarkeit ist der Aspire Easystore aber eine Investition, von der man mehrere Jahre etwas hat.

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