Mit dem Aspire Easystore H340 hat Acer seit kurzem einen Homeserver auf Basis von Intels Atom-CPU im Angebot. Der ZDNet-Test zeigt, was das Gerät mit Windows-Home-Server-OS in der Praxis zu bieten hat.
Digitale Daten sind leicht zu handhaben, aber auch flüchtig. Es braucht nur einen falschen Tastendruck, um über Jahre gesammelte Fotos unwiederbringlich zu zerstören. Auch die Speicherung stellt Privatanwender vor Herausforderungen, da immer mehr Notebooks im Einsatz sind, die im klassischen Heimnetz nur zeitweise zur Verfügung stehen.
Für Sicherung und Speicherung von Daten in Haushalten mit mehreren PCs hat Microsoft Mitte 2007 das Betriebssystem Windows Home Server eingeführt. Wer sich auf dieser Basis keine eigene Maschine bauen möchte, beispielsweise mit einem Barebone, kann auf fertige Lösungen der OEMs zurückgreifen.
Trotz des offensichtlichen Bedarfs hat sich das Konzept bislang nicht durchgesetzt. Grund dafür dürften hauptsächlich die anfänglich eher hohen Preise gewesen sein. Mit dem Aspire Easystore H340 wagt Acer nochmals einen Anlauf. Anders als die bisher angebotenen Systeme basiert er auf einer Atom-CPU, die wenig Strom verbraucht und wenig kostet. ZDNet hat getestet, ob das Paket überzeugt.
