Bisher war Apples 13-Zoll-Laptop ein gewöhnliches MacBook. Nun überarbeitet der Hersteller das Gerät, verbessert die Ausstattung, verringert den Preis und nennt sein Gerät mit Aluminium-Gehäuse MacBook Pro.
Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...
Lesermeinungen zum Artikel
Im Ernst: Der Akku kostet mit Austausch bei Apple (einschicken) oder dem zertifizierten Händler vor Ort (ggf. sofort...) 150 EUR. Das sind gerade mal 10 EUR mehr als der Akku vorher allein gekostet hat. Angesichts der deutlich längeren Lebensdauer und besseren Performance der neuen Akkus nicht gerade ein großer Unterschied. Und wenn die Garantie vorbei ist kann der Austausch auch recht simpel selbst gemacht werden. Hierzu siehe ifixit.com
Habe den Kauf nicht bereut und wenn man eine Weile mit MacOS gearbeitet hat, will man nie wieder zu Windows wechseln.
Dennoch verstehe ich die kruze Garantiezeit, die sie als Pluspunkt aufführen nicht. Ist das ein Fehler?
Simon
Antwort der Redaktion: Da haben Sie recht. Das ist in der Tat ein komischer Pluspunkt. Danke für den Hinweis. Die kurze Garantie ist natürlich ein dickes Minus.