ZDNet bietet in diesem Special alle wichtigen Informationen rund um das Thema iPhone.

Das iPhone 3G S im Test: Ist es wirklich schneller und besser?

Hersteller: Apple
Listenpreis: 250 Euro mit günstigstem 2-Jahresvertrag bei T-Mobile
Fazit:

Das iPhone 3G S ist zwar keine Revolution wie die beiden Vorgängermodelle, aber die Neuerungen sind angebracht und bringen das Apple-Smartphone wieder auf die Höhe der Zeit. Es ist schneller, bietet eine längere Akkulaufzeit, und die neuen Ausstattungsmerkmale können überzeugen. Leider hat sich die Sprachqualität nicht verbessert.

Pro
  • verlängerte Akkulaufzeit
  • GPS jetzt mit Kompass
  • Kamera mit Autofokus und Videofunktion
  • Turn-by-Turn-Navigation
  • innovative Sprachsteuerung
  • schnellere Reaktionen
  • endlich MMS und Copy & Paste
Contra
  • kein austauschbarer Akku
  • keine Speichererweiterung mittels MicroSD-Karten
  • keine Flash-Unterstützung
  • keine Foto-LED
  • kein Multitasking
  • Sprachqualität nur durchschnittlich
  • teuer
SEHR GUT
8,4
von 10 Punkten
Akkulaufzeit:
8 Punkte
Ausstattung:
8 Punkte
Benutzerfreundlichkeit:
9 Punkte
Design:
9 Punkte
Leistung:
8 Punkte

Lesermeinungen zum Artikel

 
von Peter
am 19. Juni 2009, 22:03 Uhr
Akku und MMS
Was soll eigentlich ständig die Diskussion um den Akku? Wenn der iPhone Akku mal getauscht werden muss, sind die meisten anderen Handys bereits abgewrackt. Ebenso die Geschichte mit MMS. Kein Mensch braucht ernsthaft MMS, wenn er unbegrenzt E- Mails (ohne Zusatzkosten) mit hochaufgelösten Bildern verschicken kann. Was bezahlt denn der Normal- Handynutzer für diese MMS? Ich jedenfalls habe sie in den letzten Jahren keinesfalls vermisst. Ein zufriedener iPhone 3G- Kunde
 
von Josch
am 23. Juni 2009, 08:29 Uhr
Kamera
Mich fasziniert eher das immer auf der Kamera rumgeritten wird. Jeder normal denkende Mensch benutzt eine "richtige" Kamera um Fotos zu machen. Man zahlt heutzutage 500? für ne Kamera mit 18x optischem Zoom, Blitzlicht, 10+MP uvm.
Und die Kamera im iPhone hat für die technischen Eckdaten eine absolut hervorragende Qualität. Und den eigentlichen Nutzen (mal nen Schnappschuss oder sogar mal Beweisfotos nach nem Autounfall) erfüllt diese locker.
 
von Michael
am 23. Juni 2009, 09:57 Uhr
Ich verstehe es nicht!
Warum wird bei dem iPhone negativ bewertet, dass man keine Speicherkarte einsetzen kann? Das iPhone hat nicht wie die meisten anderen Smartphones 1-2 GB Speicherplatz ? es sind bis zu 32 GB! Wozu benötige ich hier eine Speicherkarte? Ist mir völlig unverständlich. Meinen Vorrednern kann ich mich ebenfalls nur anschließen. MMS ist so ziemlich das unnötigste was es gibt. Ein weiterer super zufriedener iPhone 3G Kunde
 
von Rolf C.
am 23. Juni 2009, 11:37 Uhr
Einfach...
Ich kann mich meinen Vorrednern ebenfalls in allen Punkten nur anschliessen. Hatte bisher das I900 Omnia von Samsung. Ist auch ein klasse Handy der Oberklasse, aber die Bedienung des iPhones 3GP s ist einfacher. Um es mit einem kurzen Satz auszudrücken. Das Teil ist einfach genial, oder genial einfach!!!!
 
von Gizmo
am 23. Juni 2009, 15:47 Uhr
Ein paar Antworten...
@ Peter: Mein Opa hat ein Handy, aber keine E-Mail Adresse. => MMS sinnvoller als eine E-Mail.

@ Josch: Hast du etwa immer dein Fotoapparat dabei? Also ich nicht, deswegen ist eine gute Kamera mit ein paar Extra-Funktionen im Handy da schon was Feines.

@ Michael: Wenn man von Bekannten mal schnell was Digitales haben will, seien es Bilder oder Videos, ist eine Speicherkarte immer viel bequemer, als das ganze über den Computer zu machen, besonders wenn man vielleicht zu Besuch ist und nicht alle Kabel dabei hat. Zumal 16 oder 32 GByte auch nicht für Ewigkeiten reichen, vor allem wenn man Musik, Filme oder Spiele drauf hat.
 
von b0rt
am 5. Juli 2009, 16:02 Uhr
Sprachaufzeichnung
Sprachaufzeichnung ist sowohl auf dem 2G als auch auf dem 3G ab os 3.0 möglich..


mfg b0rt
 
von Peter Sieber
am 9. August 2009, 16:31 Uhr
Sprache
Woher der Mangel der Sprachqualität kommt, weiss ich nicht. Das iPhone kann es jedenfalls nicht betreffen...! Vielleicht den Provider?

Videos

Rechenzentren: PUE-Wert von 1,2 dank eigenem Brunnen

Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...