Robuster Farbdrucker: HP Color LaserJet CP2025n

Hersteller: Hewlett Packard
Listenpreis: 449 Euro
Fazit:

Der HP CP2025n präsentiert sich beim Schwarzweiß-Druck vergleichsweise langsam, und auch einige Extra-Features wie Direktdruck von USB-Geräten und eine WLAN-Funktionalität sucht man vergeblich. Dafür brilliert dieser Farblaserdrucker bei der Ausgabequalität, und die Software gibt bei der doch etwas kniffligen Einarbeitung hilfreiche Tipps. Der CP2025n bewältigt ein hohes monatliches Druckaufkommen und bietet sich als robuster Drucker für arbeitsintensive Umgebungen geradezu an.

Pro
  • beeindruckende Qualität
  • schneller Ausdruck von Farbdokumenten
  • hohes monatliches Druckaufkommen
  • umfassende Treiberfeatures und großzügige Garantie
  • einfache Netzwerkinstallation
Contra
  • langsamer Schwarzweißdruck
  • keine Auto-Duplex-Funktion (nur beim teureren C2025dn integriert)
  • kein Direktdruck von USB-Speichersticks oder Digitalkameras
  • kein Drahtlosdruck
GUT
7,3
von 10 Punkten
Ausstattung:
7 Punkte
Benutzerfreundlichkeit:
8 Punkte
Design:
6 Punkte
Leistung:
8 Punkte

Technische Daten zu HP Color LaserJet CP2025n

Print
Drucktechnologie
Farblaserdruck
Druckgeschwindigkeit (schwarz-weiß)
20 Seiten/Minute
Druckgeschwindigkeit(Farbe)
20 Seiten/Minute
Druckersprachen
HP PCL 6, HP PCL 5c, HP Postscript Level 3 Emulation
Speicher serienmäßig
128 MByte
Speicher erweiterbar bis
384 MByte
Druckvolumen pro Monat
40000 Seiten
Papier-Handhabung
Maximale Papiergröße
A4 mm
Duplexdruck
manuell ( nur bei C2025dn automatisch)
Papierzufuhr Standard
300 Blatt
Fassungsvermögen maximal (optional)
550 Blatt
Papiergewicht maximal
163 g/m²
Ausstattung
Schnittstellen
USB 2.0; Fast Ethernet (10/100 Base-TX) integriert
Netzwerkanschluss
10/100Base-TX mit RJ-45-Anschluss
unterstützte Betriebssysteme
Microsoft Windows 2000, XP Home, XP Professional, Server 2003, XP Media Center, XP Professional x64; Windows Vista; Mac OS X v10.2.8, v10.3, v10.4 oder höher
Gewicht
23 kg

Videos

Rechenzentren: PUE-Wert von 1,2 dank eigenem Brunnen

Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...