Mac OS X besitzt viel Bedienkomfort und zahlreiche Funktionen. Dennoch gibt es sinnvolle Erweiterungen. ZDNet stellt vier Tools vor, die das Arbeiten mit Macintosh wie auch Hackintosh erleichtern und auf keinem System fehlen sollten.
Wenn man Vorurteilen Glauben schenken darf, spielen sich eingefleischte Mac-Anwender niemals Tools auf ihre Rechner, die die Funktionalität des Betriebssystems erweitern, denn sie sind davon überzeugt, dass Apple bereits alles implementiert hat, was sie benötigen. In der Realität sieht es jedoch anders aus. Auch jahrzehntelange Apple-Fans wissen Programme zu schätzen, die ihre tägliche Arbeit noch einfacher machen.
Growl ist die zentrale Meldestelle des Mac. Dieses kleine, kostenlose Tool, das sich in den Systemeinstellungen einnistet und dort konfiguriert werden kann, gibt anhand der vorgenommen Einstellungen und Plug-ins Meldungen bei bestimmten Ereignissen aus, etwa beim Eintreffen einer neuen E-Mail.
Damit der Mac immer wach bleibt, benötigt er Caffeine. Das kostenlose Tool verhindert, dass der Rechner ungewollt in den Ruhemodus geht. Die neueren Macs dimmen nach einer gewissen Ruhephase den Bildschirm ab und schicken den Rechner danach in den Schlafmodus. Dieses Verhalten ist gut für den Monitor, stört aber bei bestimmten Anwendungen wie Diashows oder Videos.
Istat Menus überwacht das komplette System eines Apple-Rechners. Das kostenlose Tool gibt einen Überblick über verschiedene Systemkomponenten direkt in der Menüleiste des Mac-Desktops. Die Daten über die Prozessorauslastung, den genutzten Arbeits- und Festplattenspeicher, die Netzwerkaktivität sowie die Informationen verschiedener Sensoren stellt das Tool als Icons in der Menüleiste dar.
Die kostenlose Software Instantshot erstellt Bildschirmfotos. Sie lichtet wahlweise den gesamten Monitorinhalt, einzelne Programmfenster oder eine bestimmte Auswahl ab. Der Auslöser kann mit einer frei definierbaren Tastenkombination oder mit der Maus aktiviert werden. Das Programm speichert die Fotos in den Formaten JPEG, PNG oder TIFF. Growl ist die zentrale Meldestelle des Mac. Dieses kleine, kostenlose Tool, das sich in den Systemeinstellungen einnistet und dort konfiguriert werden kann, gibt anhand der vorgenommen Einstellungen und Plug-ins bestimmte Meldungen aus. Die Meldungen lassen sich in unzähligen Designs anzeigen, die man recht einfach ändern kann. Weitere Designs können über die Webseite des Herstellers in Growl importiert werden.
Folgende Ereignisse werden standardmäßig unterstützt:
- Eingang einer neuen E-Mail
- Einloggen eines Skype-Kontakts
- Anmeldung eines Bluetooth-Geräts
- Starten eines Musikstücks von iTunes
In Growl lassen sich viele weitere Anwendungen einbinden. Die erforderlichen Plug-ins kann man aus dem Internet laden.
Fazit
Growl ist ein anpassungsfähiges Tool, das dem Nutzer Übersicht verschafft. Laufen viele Anwendungen auf dem Mac, erweist sich Growl schnell als hilfreich.
Zum Download[1] Damit der Mac immer wach bleibt, benötigt er Caffeine. Das kostenlose Tool verhindert, dass der Rechner ungewollt in den Ruhemodus geht. Die neueren Macs dimmen nach einer gewissen Ruhephase den Bildschirm ab und schicken den Rechner danach in den Schlafmodus. Dieses Verhalten ist gut für den Monitor, stört aber bei bestimmten Anwendungen wie Diashows oder Videos.
Mit Caffeine lässt sich der Energiesparmodus über ein Icon in der Menüleiste deaktivieren. Ein weiterer Klick aktiviert ihn wieder. Auf Wunsch schaltet man die Ruhephase nur über einen vorprogrammierten Zeitraum ab.
Fazit
Mit Caffeine lässt sich der Energiesparmodus bequem mit einem Mausklick ausschalten. Das ist prima, wenn man einen gemütlichen Filmabend vor dem Rechner starten möchte.
Zum Download[2] Istat Menus überwacht das komplette System eines Apple-Rechners. Das kostenlose Tool gibt einen Überblick über verschiedene Systemkomponenten direkt in der Menüleiste des Mac-Desktops. Die Daten stellt das Tool als Icons in der Menüleiste dar.
Weitere Features
- detaillierte Informationen zur Hardware
- Temperaturanzeige
- überwacht die Geschwindigkeit des Ventilators und den Energieverbrauch
- Aktivität der Prozessorkerne als Grafik
- Bluetooth-Statusanzeige
- Batterieanzeige von Wireless Maus und Tastatur
- Weltzeitanzeige
Fazit
Mit Istat Menus hat der Nutzer die gewünschten Systeminformationen seines Mac immer im Blick. Informationen lassen sich individuell zusammenstellen. Praktisch ist auch der Kalender in der Datumsanzeige.
Zum Download[3] Die kostenlose Software Instantshot erstellt Bildschirmfotos. Sie lichtet wahlweise den gesamten Monitorinhalt, einzelne Programmfenster oder eine bestimmte Auswahl ab. Der Auslöser kann mit einer frei definierbaren Tastenkombination oder mit der Maus aktiviert werden. Das Programm speichert die Fotos in den Formaten JPEG, PNG oder TIFF.
Die Software lässt sich mit zahlreichen Optionen anpassen. Die Freeware erstellt einzelne Sceenshots oder Fotoserien. Die Frequenz des Selbstauslösers lässt sich beliebig einstellen. Auf Wunsch blendet Instantshot den Schreibtischhintergrund und die Programmsymbole während des Fotoshootings aus.
Fazit
Das kostenlose Tool bietet mehr Funktionen als das im Betriebssystem OS X enthaltene Programm. Die Freeware überzeugt mit einer klaren Oberfläche und seinen vielfältigen Möglichkeiten.
Zum Download[4]
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