Der Taschenrechner unter Windows XP beherrscht nur ein paar grundlegende Rechenarten. Mit Power Calculator kann das OS mehr als nur dividieren, multiplizieren, addieren oder subtrahieren: Dem Tool sind auch Cosinus und Logarithmen keine Fremdworte. Einfache Funktionen stellt es als Graph dar, der als Bitmap gespeichert werden kann.
Fazit
Der kostenlose Power Calculator erweitert die Rechenkünste von Windows XP. Wer sich nicht mit den Grundrechenarten zufriedengibt, sollte das Tool ausprobieren.


Lesermeinungen zum Artikel
1. mindestens ebenso stabiles Laufverhalten wie sein Vorgänger.
2. Möglichkeit der "Klassik"-Darstellung ohne völliog überflüssigen 3D-Schnickschnack
3. Anpassung des neuen Betriebssystems auf aktuelle Hardwarebedingungen
4. Schnellerer anstatt langsamerer Systemstart
5. Kontabilität mit älterer Software
Heute ist in einigen Schlagzeilen zu lesen, daß der PC-Markt eingebrochen sei. Ich denke, daß viele wie ich mit ihrem PC-Kauf so lange warten, bis Vista endlich verschwunden ist und ein (Marketingstrategen werden mich hassen) verbessertes XP auf den Markt kommt. Dann läuft der Verkauf von Komplettsystemen auch wieder besser. Hoffentlich hält der alte Hobel noch ein paar Monate durch. Das hat wirklich nichts mit der sogenannten Wirtschaftskrise zu tun.
Ich bin ein bekennender Gegner von Vista und es wird genauso floppen wie Windows ME
bin deiner meinung.
hab seit 1988 mit computern zu tun. vista hab ich nicht ernstgenommen 7 mit office 2007 werd ich auch nicht 100%-ig warm.
windows 7 hab ich jetzt ca. 4 monate laufen -- leider wurden einige dinge verschlimmbessert.
die oberfläche ist nicht mehr so intuitiv wie xp. ne menge eingebauter "intelligenz" für DAUs, die einfach nur nervt.
XP läuft stabil, schnell und wird bei mir solange auf dem (und dem nächsten) Rechner laufen, bis es wirklich nicht mehr geht.
Ich brauche kein Vista und kein WIN7, wozu auch?
Um MS noch mehr Kohle in die Säcke zu schippen?
Sind die nicht in der Lage etwas bewährtes vernünftig upzudaten?