Einstellungssache: Windows 7 Tipps und Tricks Super-Guide

(http://www.zdnet.de/magazin/41000885/einstellungssache-windows-7-tipps-und-tricks-super-guide.htm)

von Joachim Kaufmann, 2. September 2009

Wie seine Vorgänger ist Windows 7 nach der Installation nicht optimal konfiguriert, und viele Möglichkeiten bleiben ungenutzt. ZDNet zeigt verborgene Funktionen und Einstellungen, um aus dem neuen OS das Maximum herauszuholen.

Zwar ist Windows 7[1] im Kern nur ein aufgebohrtes Vista, trotzdem finden sich zahlreiche neue Funktionen, die einem die Arbeit deutlich erleichtern. ZDNet stellt die wichtigsten Features und Tipps zusammen.

Der "Windows 7 Tipps und Tricks Super-Guide" ergänzt die gleichnamigen Versionen für XP[2] und Vista[3]. Er hilft Anwendern dabei, auch die neueste Windows-Generation besser zu beherrschen und effektiver einzusetzen.

Die Liste wird in Zukunft erweitert. Alle neuen Inhalte sind auch im Newsletter Windows Extra[4] zu finden.

Die Superbar[5] ersetzt unter Windows 7 die in Windows 95 eingeführte Taskleiste. Wer sich nicht an das veränderte Bedienkonzept gewöhnen will, kann zur bisherigen Funktionsweise wechseln.

Rechtsklick auf den Startbutton -> Eigenschaften


Die Thumbnails der Windows-7-Superbar sind jetzt wenigstens so groß, dass man etwas darauf erkennen kann. Außerdem eröffnen sie den Zugang zu neuen Funktionen. Wer sich an der Verzögerung stört, kann sie in der Windows-Registry ausschalten.

Regedit.exe -> zum Key "HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Mouse" wechseln -> Wert von 400 auf 0 setzen


Microsoft hat das Kontextmenü von Anwendungen unter Windows 7 zur Sprungliste aufgewertet. Sie ermöglicht den schnellen Zugriff auf Funktionen oder geöffnete Dateien.

Zieht man beliebige Ordner auf die Windows-7-Superbar, heftet sie Windows 7 dauerhaft an die Sprungliste des Windows-Explorer. Die Ordner sind so künftig mit zwei Mausklicks erreichbar.


Über die Sprungliste des Windows-Explorer hat man mit zwei Mausklicks Zugriff auf angeheftete Ordner (Screenshot: ZDNet).

Windows 7 ist das erste Microsoft-Betriebssystem, das ohne Zusatztools Images[6] brennen kann. Die Funktion Datenträgerabbild brennen steht über das Kontextmenü einer ISO-Datei zur Verfügung.


Egal in welcher Ansicht, die Systemsteuerung bleibt auch unter Windows 7 etwas undurchsichtig. Sprunglisten eröffnen hier eine Möglichkeit, schnell auf häufig benötigte Einstellungen wie Benutzerkonten oder Programme und Funktionen zuzugreifen.

Dazu reicht es, den Link oder das Icon der gewünschten Funktion mit der Maus auf die Superbar zu ziehen. Windows 7 heftet sie dauerhaft an die Sprungliste der Systemsteuerung.


Die Sprungliste ermöglicht den schnellen Zugriff auf Funktionen der Systemsteuerung (Screenshot: ZDNet).
Zahlreiche Rechner, beispielsweise die populären Netbooks, haben kein integriertes DVD-Laufwerk. Wer kein externes zur Verfügung hat, kann Windows 7 auch von einem USB-Stick installieren. Dazu muss man ihn aber entsprechend vorbereiten:

Eingabeaufforderung über das Kontextmenü als Administrator ausführen ->

  1. Diskpart
  2. List Disk
  3. Select Disk 1 (1 gegebenenfalls mit der Nummer des USB-Sticks ersetzen)
  4. clean
  5. create partition primary
  6. active
  7. format fs=fat32 quick
  8. assign

Nun sollte der USB-Stick im Windows-Explorer unter einem Laufwerksbuchstaben auftauchen. Danach kann man die Dateien von der CD oder aus dem Image auf den Stick kopieren. Liegt nur eine ISO-Datei von Windows 7 vor muss diese zunächst in ein Verzeichnis auf der Festplatte entpackt werden (Bsp.: C:\win7-iso\). Dies kann man mit dem Tool 7-Zip (Download: 32-Bit-Version[7] / 64-Bit-Version[8] erledigen.

Sofern man Diskpart von Windows XP aus verwendet hat, muss anschließend der Bootsektor auf den USB-Stick übertragen werden. Dies gelingt mit einem Tool von der Windows-7-Installations-DVD. Falls eine Windows-7-ISO-Datei entpackt wurde, kann man auch das Tool aus dem entsprechenden Ordner verwenden. Das Tool befindet sich im Unterordner boot.


Tastenkombinationen Windows 7

Win + Rechtspfeil Fenster auf der rechten Hälfte des Monitors maximieren
Win + Linkspfeil Fenster auf der linken Hälfte des Monitors maximieren
Win + Hochpfeil Fenster maximieren
Win + Shift + Rechspfeil Fenster auf einen anderen Monitor verlegen (sofern vorhanden)
Win + P andere Monitore oder Projektoren ansteuern
Win + 1, Win + 2, Win + 3 eine Instanz der in der Superbar positionieren Anwendungen starten
Win + Leertaste alle Fenster transparent schalten, um auf den Desktop blicken zu können
Gerade auf größeren Monitoren arbeiten viele Anwender häufig mit zwei Fenstern gleichzeitig. Windows 7 erleichtert die Anordnung: Berührt man beim Verschieben eines Fensters den rechten oder linken Bildschirmrand, wird es auf die jeweilige Hälfte maximiert.


Über die Sprungliste des Windows-Explorer hat man mit zwei Mausklicks Zugriff auf angeheftete Ordner (Screenshot: ZDNet).
Windows 7 startet standardmäßig alle Fenster des Windows-Explorer in einem Prozess. Das spart zwar Ressourcen, im Falle eines Absturzes geht aber gleich die ganze Oberfläche in die Knie. Das lässt sich verhindern:

Windows-Explorer -> Organisieren -> Ordner und Suchoptionen -> Reiter Ansicht -> Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten


So bleiben Crashs auf das jeweilige Fenster beschränkt (Screenshot: ZDNet).
Gerade bei kleinen Monitoren ist die vertikale Auflösung oft knapp. Häufiges Scrollen gehört dazu. Mehr Platz schafft man unter anderem durch das Verlegen der Taskleiste. Das funktioniert zwar schon immer, da in der Windows-7-Superbar keine Icons zu finden sind, braucht man sich jetzt nicht mehr an der Optik zu stören.

Rechtsklick auf den Startbutton -> Eigenschaften


Die Platzierung der Superbar am linken Rand schafft mehr Platz und sieht unter Windows 7 ganz gut aus (Screenshot: ZDNet).

Nach dem Wegfall der Windows-Sidebar legt Windows 7 Minianwendungen grundsätzlich auf dem Desktop ab. Über das Kontextmenü können die kleinen Programme ausgeblendet werden, ohne sie dauerhaft zu schließen.

Kontextmenü des Desktops -> Haken bei "Show desktop gadgets" entfernen


Dateien und Ordner lassen sich über den Eintrag Senden an in ihrem Kontextmenü an E-Mail-Empfänger oder Ordner senden. Drückt man vor dem Rechtsklick die Shift-Taste, zeigt Windows 7 ein erweitertes Menü mit mehr Orten im Dateisystem an.

Das Menü Senden an zeigt standardmäßig eine eingeschränkte Liste von Empfängern (Screenshot: ZDNet).
Das Menü Senden an zeigt standardmäßig eine eingeschränkte Liste von Empfängern (Screenshot: ZDNet).

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Ruft man das Kontextmenü mit gedrückter Shift-Taste auf, sind mehr Optionen zu sehen (Screenshot: ZDNet).

Auch in der erweiterten Version[9] enthält das Menü Senden an vielleicht nicht alle gewünschten Zielorte. Es lässt sich jedoch auch individuell anpassen. Einfach mit der Eingabe shell:sendto in der Adressleiste des Windows-Explorers den passenden Ordner aufrufen und dort eine Verknüpfung zum Zielort ablegen.

Legt man eine Verknüpfung in den Ordner <i>Senden an</i>, ... (Screenshot: ZDNet)
Legt man eine Verknüpfung in den Ordner Senden an, ... (Screenshot: ZDNet)

... erscheint er im Menü (Screenshot: ZDNet).
... erscheint er im Menü (Screenshot: ZDNet).
Das in Windows 7 eingeführte Aero Snap sorgt dafür, dass Fenster beim Berühren des rechten oder linken Bildschirmrandes auf die Hälfte des Screens maximiert werden. Macht man das mit zwei Fenstern, kann man ihre Inhalte schnell und einfach vergleichen. Die Funktion lässt sich auch abschalten: Systemsteuerung -> Erleichterte Bedienung -> Center für erleichterte Bedienung -> Verwenden der Maus erleichtern.

Aero Snap lässt sich in der Systemsteuerung abschalten (Screenshot: ZDNet).
Aero Snap lässt sich in der Systemsteuerung abschalten (Screenshot: ZDNet).
Microsoft hat im Zuge der Windows-7-Entwicklung Zusatzprogramme wie E-Mail-Client, Fotogalerie, Instant Messenger und Videoschnittsoftware aus dem Betriebssystem entfernt und bietet sie im Rahmen von Windows Live unter download.live.com[10] zum kostenlosen Download an.

Microsoft bietet im Rahmen von Windows Live zahlreiche Zusatzprogramme zum kostenlosen Download (Screenshot: ZDNet).
Microsoft bietet im Rahmen von Windows Live zahlreiche Zusatzprogramme zum kostenlosen Download (Screenshot: ZDNet).
Zwar bringt Microsoft entgegen der ursprünglichen Ankündigungen auch in der EU kein Windows 7 ohne Internet Explorer heraus, die Funktion zur Deaktivierung des Browsers ist aber erhalten geblieben: Systemsteuerung -> Programme -> Programme und Funktionen -> Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren.

Im Wesentlichen handelt es sich aber um eine kosmetische Maßnahme: Lediglich die EXE-Datei wird gelöscht und die Icons entfernt. Auf diese Weise stellt Microsoft sicher, dass Anwendungen, die die DLLs des Internet Explorer 8 voraussetzen, weiterhin laufen..

Windows 7 zeigt sie dann in der Übersicht nicht mehr an (Screenshot: ZDNet).
Der Internet Explorer 8 lässt sich in Windows 7 deaktivieren (Screenshot: ZDNet).

Windows 7 bietet die Möglichkeit, Inhalte der Medienbibliothek über das Internet an andere Rechner zu streamen. Dazu muss man sein Windows-Konto mit einer >Windows Live ID[11] verknüpfen.

Bildergalerie

Windows 7: Medienfreigabe übers Internet[12]

» zur Bildergalerie ...[12]

Weitere Informationen

In Windows Update werden unter Optionale Updates Patches, Erweiterungen und Treiber aufgeführt, die man nicht unbedingt installieren muss. Beispielsweise die Sprachpakete (nur Ultimate) werden die meisten Anwender nicht vermissen. Mit der rechten Maustaste kann ihre Anzeige unterdrückt werden. Erscheint in der Rubrik ein neuer Treiber, fällt er eher auf.

Optionale Updates wie die Sprachpakete können im Kontextmenü ausgeblendet werden (Screenshot: ZDNet).
Optionale Updates wie die Sprachpakete können im Kontextmenü ausgeblendet werden (Screenshot: ZDNet).

Windows 7 zeigt sie dann in der Übersicht nicht mehr an (Screenshot: ZDNet).
Windows 7 zeigt sie dann in der Übersicht nicht mehr an (Screenshot: ZDNet).
Windows 7 lässt sich ohne Eingabe eines Registrierungsschlüssels 30 Tage betreiben betreiben. Wie unter Windows Vista und Windows Server 2008 kann dieser auf 120 Tage verländert werden. Der im OS enthaltene Software License Manager (slmgr) ermöglicht es, den 30-Tage-Counter dreimal zurückzusetzen. Um auf die 120 Tage zu kommen, sollte man das erst am Ende eines Zeitraums vornehmen.

Dazu muss man die Kommandozeile mit Administratorrechten ausführen und slmgr -rearm eingeben. Die Eingabe von slmgr /dlv öffnet ein Fenster, das anzeigt, wie viele Neustarts man noch hat.

Bildergalerie

So läuft Windows 7 bis zu 120 Tage ohne Key[14]

» zur Bildergalerie ...[14]
Auch unter Windows 7 gibt es für jeden Dateityp ein Standardprogramm, mit dem es geöffnet wird. Möchte man ab und zu davon abweichen, beispielsweise um ein Foto mit Paint statt mit der Fotogalerie anzuzeigen, zieht man es bei gedrückter Shitft-Taste einfach auf das jeweilige Programm.

Öffnen eines Fotos mit Paint. Das Standardprogamm bleibt davon unberührt (Screenshot: ZDNet).
Öffnen eines Fotos mit Paint. Das Standardprogamm bleibt davon unberührt (Screenshot: ZDNet).

Zur Analyse eines Problems ist normalerweise ein präzise Beschreibung notwendig. Mit der Problemaufzeichnung bietet Windows 7 ein Tool, das jeden Klick per Screenshot und Text dokumentiert. Außerdem kann der Anwender Anmerkungen hinzufügen. Am Ende wird alles eine eine gezippte MHTML-Datei verpackt - hier ein Beispiel[15] - und kann so einfach per E-Mail verschickt werden.

Die Problemaufzeichnung hilft bei der Dokumentation von PC-Problemen (Screenshot: ZDNet).
Die Problemaufzeichnung hilft bei der Dokumentation von PC-Problemen (Screenshot: ZDNet).
Remoteunterstützung ist zwar ein praktisches Feature, um im Falle von PC-Problemen Hilfe zu leisten oder in Anspruch zu nehmen. Unter Vista und seinen Vorgängern ist das aber etwas kompliziert, da es den Versand von Konfigurationsdateien per E-Mail erfordert.

Mit Easy Connect vereinfacht Windows 7 diesen Prozess: Auf Basis des Peer Name Resolution Protocol[16] mit seiner dynamischen DNS-Namensveröffentlichung und -Auflösung finden sich die Rechner automatisch. Fordert man Unterstützung an, muss man dem Helfer ein zwölfstelliges Passwort mitteilen. Daraus berechnet Windows 7 den Namen, unter dem der Rechner im Netz erreichbar ist. Der Verbindung ist schnell hergestellt. Das Feature funktioniert allerdings nur, wenn auf beiden Rechnern Windows 7 läuft.

Easy Connect stellt auf Basis von IPv6 eine Remote-Verbindung her (Screenshot: ZDNet).
Easy Connect stellt auf Basis von IPv6 eine Remote-Verbindung her (Screenshot: ZDNet).

Auf dem PC des Helfenden muss ebenfalls Easy Connect gestartet sein und ein Passwort eingegeben werden. Der Erstkontakt erfolgt also über einen anderen Kanal (Screenshot: ZDNet).
Auf dem PC des Helfenden muss ebenfalls Easy Connect gestartet sein und ein Passwort eingegeben werden. Der Erstkontakt erfolgt also über einen anderen Kanal (Screenshot: ZDNet).
Viele Linux- und Mac-OS-Rechner haben Probleme, sich mit Rechnern unter Vista und Windows 7 zu verbinden. Das liegt daran, dass die auf Unix-Rechnern genutzte Samba-Software 3.x nur das SMB1-Protokoll beherrscht. Seit Windows Vista nutzt Microsoft das verbesserte SMB2-Protokoll[17].

Die Samba-Entwickler haben zwar bereits 2007 die SMB-Spezifikationen von Microsoft erhalten[18], jedoch noch nicht implementiert.

Der Protokollhandshake zwischen Unix-Clients und SMB2-Servern läuft nicht immer rund. Oftmals kommt keine Verbindung zustande. Als Übergangslösung bietet sich an, SMB2 zu deaktivieren. Dazu kopiert man folgende Zeilen in eine Datei mit dem Namen NoSMB2.reg:

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\LanmanServer\Parameters] "SMB2"=dword:00000000

Nach einem Doppelklick auf diese Datei muss der Dienst Server neu gestartet werden. Ein Reboot ist nicht erforderlich.

URLs in diesem Artikel:
[1] = http://www.zdnet.de/windows7
[2] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/0,39023494,20000267,00.htm
[3] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/workshops/0,39035507,39153249-1,00.htm
[4] = http://php.zdnet.de/service/registration/subscribe_nl.php?lang=de&template=nl
[5] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/0,39023263,39200434,00.htm
[6] = http://de.wikipedia.org/wiki/Speicherabbild
[7] = http://www.zdnet.de/kompression_fuer_windows_7_zip_download-39002345-9152-1.htm
[8] = http://www.zdnet.de/kompression_fuer_windows_7_zip_x64_download-39002345-237234-1.htm
[9] = http://www.zdnet.de/betriebssysteme_in_unternehmen_linux_vista_xp_unix_mac_einstellungssache_windows_7_tipps_und_tricks_super_guide_story-20000004-41000885-13.htm
[10] = http://download.live.com
[11] = http://id.live.com
[12] = http://www.zdnet.de/galerie/41005215/windows-7-medienfreigabe-uebers-internet.htm#sid=41000885
[13] = http://www.zdnet.de/betriebssysteme_in_unternehmen_linux_vista_xp_unix_mac_windows_7_medienfreigabe_uebers_web_im_test_story-20000004-41005040-1.htm
[14] = http://www.zdnet.de/galerie/41501673/so-laeuft-windows-7-bis-zu-120-tage-ohne-key.htm#sid=41000885
[15] = http://www.zdnet.de/i/et/os/windows7/superguide/Test.zip
[16] = http://de.wikipedia.org/wiki/Peer_Name_Resolution_Protocol
[17] = http://www.zdnet.de/zentrale_speicherung_und_rechenleistung_storage_server_in_unternehmen_microsoft_windows_server_2008_longhorn_beta_3_im_praxistest_story-20000003-39154822-5.htm
[18] = http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_software_microsoft_schliesst_abkommen_mit_samba_story-39001022-39159899-1.htm