Vista auf Trab bringen: Tvista 3.0 im Test

Hersteller: Data Becker
Listenpreis: 39,95 Euro
Fazit:

Mit Tvista 3.0 kann man seinen Rechner deutlich besser warten als mit den Bordmitteln des Betriebssystems. Auch für Profis sind interessante Features enthalten.

Pro
  • vereint viele Windows-Features unter einer übersichtlichen Oberfläche
  • Module zum Auffinden großer Dateien
Contra
  • gönnt sich manchmal Gedenksekunde
SEHR GUT
8,3
von 10 Punkten
Ausstattung:
8 Punkte
Benutzerfreundlichkeit:
8 Punkte
Leistung:
9 Punkte

Testbericht Data Becker Tvista 3.0

Da Microsoft in Vista nur spärliche Werkzeuge zur Wartung mitliefert, müssen es separate Tools richten. ZDNet hat ausführlich getestet, ob Tvista 3.0 von Data Becker einem gealterten Windows wieder auf die Sprünge helfen kann.

Neues Jahr, alte Probleme: Windows Vista bleibt auch 2009 stark wartungsbedürftig. Leider sind dazu nur wenige Bordmittel enthalten. Tools wie TuneUp 2009 - kürzlich von ZDNet getestet - wollen die Lücke füllen. Auch Data Becker hat mit Tvista 3.0 jetzt die aktualisierte Version seines Tuners vorgelegt.

Im Gegensatz zu TuneUp 2009 läuft Tvista 3.0 nur unter Vista, nicht unter XP. Es unterstützt die 32- und 64-Bit-Version des OS. Die Installation des gut 30 MByte großen Pakets verläuft ohne Schwierigkeiten.

Schon auf der Startseite zeigt die Software, was sie kann: Alle Funktionen sind kategorisiert aufgeführt und per Mausklick erreichbar.

Tvista nutzt die unter anderem von Office 2007 bekannte Ribbon-Oberfläche. Große Icons mit Beschriftung und eine einigermaßen sinnvolle Gruppierung erleichtern das Auffinden von Funktionen. Leider verläuft die Bedienung nicht ganz flüssig: Manchmal legt das Programm eine störende Gedenksekunde ein.

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