Handyflut im Advent: Welche Geräte kann man sich schenken?

(http://www.zdnet.de/magazin/39199417/handyflut-im-advent-welche-geraete-kann-man-sich-schenken.htm)

von Yvonne Göpfert und Mike Sixt, 28. November 2008

Wer sich zu Weihnachten ein neues Handy leisten oder gar eines verschenken will, hat es nicht leicht. Zum Jahresende kommen besonders viele Geräte auf den Markt. ZDNet hat getestet, welche Mobiltelefone wirklich Freude machen.

Sony Ericsson Xperia X1, HTC Touch Pro, Nokia N96 und Blackberry Storm: Das sind nur ein paar Mobiltelefone die in den letzten Monaten auf den Markt gekommen sind. Kurz vor dem Fest werfen die Hersteller noch schnell neue Geräte in den Handel, in der Hoffnung, dass einige Leute ihr Weihnachtsgeld für Handys ausgeben.

Ob der gebotenen Eile sind die Telefone nicht immer ausgereift, und so kann es vorkommen, dass die Hersteller gezwungen sind, schon kurz nach der Auslieferung ihrer Geräte Bugs mit einem Software-Update zu bereinigen. Beim Blackberry Storm zum Beispiel musste RIM schon nach einer Woche mit einem Software-Update nachbessern. Um Enttäuschungen vorzubeugen, hat ZDNet zahlreiche Modelle getestet und die Highlights ausgewählt.

Business oder Multimedia?

Die Neuerscheinungen lassen sich in die Kategorien Business-Smartphone und Multimedia-Handy unterteilen. Wer sich für ein Telefon zum Arbeiten interessiert, sollte vor allen auf E-Mail-Funktionalität achten. Bei den Multimedia-Handys dagegen steht entweder die Kamera oder der Musikplayer im Vordergrund. Andere Kriterien wie die Unterstützung schneller Datenübertragungsverfahren werden beide Benutzergruppen zu schätzen wissen.

ZDNet hat die aktuellen Geräte geprüft und den beiden Zielgruppen entsprechend rubriziert. Alle Handys, die dieses Jahr noch kommen werden, aber nicht zum Test zur Verfügung standen, werden anschließend ebenfalls kurz vorgestellt. Smartphones für den täglichen Geschäftseinsatz zeichnen sich durch einen möglichst großen Bildschirm und eine QWERTZ-Tastatur aus. Als weiteres Plus oder in manchen Fällen sogar als Ersatz für die Tastatur gilt ein Touchscreen.

Ein wichtiger Aspekt ist auch die Unterstützung von Exchange oder Blackberrys Push-Technologie. Damit ist die Synchronisation von E-Mail-Nachrichten auf jeden Fall gesichert. Zudem sollten Smartphones neben WLAN auch über den Datenturbo HSDPA zum schnellen Surfen im Internet verfügen. Mittlerweile zählt selbst ein GPS-Chip zur Navigation mit dem Handy schon fast zur Grundausstattung.

Blackberry Storm
Blackberry Storm[1]
Das Blackberry Storm könnte nach dem iPhone die nächste Revolution auslösen. Das absolute Highlight des gut ausgestatteten Geräts ist der Multitouch-Touchscreen mit ClickThrough, der Tippen fast wie auf einer mechanischen Tastatur ermöglicht. Leider sorgen bei der derzeitigen Version noch einige Bugs für Verdruss.
Zum Test[1]
Blackberry Curve 8900
Blackberry Curve 8900[2]
Research in Motion (RIM) und T-Mobile haben den Blackberry Curve 8300 überarbeitet. Der neue Curve 8900 zeichnet sich durch einen schnelleren Prozessor und mehr Speicher aus. Hinzugekommen ist ein GPS-Chip, außerdem hat der Hersteller die Auflösung der Kamera auf 3,2-Megapixel-Kamera aufgestockt. Der Neue arbeitet schnell und stellt seinen guten Ruf bei E-Mail und Webzugang erneut unter Beweis. Allerdings muss der Nutzer auf UMTS oder HSDPA verzichten.
Zum Test[2]
Blackberry Bold
Blackberry Bold[3]
Research in Motion, die Firma hinter Blackberry, hat ein beeindruckendes Produktportfolio aufgebaut. Das neue Bold setzt noch eins drauf. Es kommt nicht nur mit einer vollständigen Ausstattungsliste, sondern hat darüber hinaus eines der besten Displays.
Zum Test[3]
HTC Touch HD
HTC Touch HD[4]
Wem die bislang gängigen Displays zu klein sind, der sollte sich das Touch HD ansehen - der Bildschirm und seine Auflösung sind ein wahrer Genuss. Mit 3,8 Zoll Bilddiagonale lässt sich auf einem Mobiltelefon erstmals wirklich vernünftig mobil arbeiten. Auch die übrige Ausstattung von HSDPA und WLAN über GPS kann sich sehen lassen. Die erste 5-Megapixel-Kamera von HTC ist dagegen kein großer Wurf. Weiteres Manko: Eine mechanische Tastatur fehlt.
Zum Test[4]
HTC Touch Diamond
HTC Touch Diamond[5]
Zum Weihnachtsgeschäft bringt der Smartphone-Hersteller HTC das Touch Diamond, das bisher nur in Schwarz gefertigt war, auch in Weiß. Auf den ersten Blick gefällt das Touch Diamond. Es glänzt mit hervorragender Ausstattung, einem attraktiven Design und einer hübschen Oberfläche mit Effekten. Im Vergleich zum iPhone wirkt die Bedienung allerdings noch etwas hakelig.
Zum Test[5]
HTC Touch Pro
HTC Touch Pro[6]
Ausgerüstet mit einer QWERTZ-Tastatur kommt das Touch Pro auf den Markt, der große Bruder des Touch Diamond. HTC hat über das Betriebssystem Windows Mobile 6.1 eine eigene Oberfläche namens Touch Flo 3D gelegt, über die der Anwender Fotos und Musik-Sammlung auf dem Handy regelrecht durchblättern kann. Zum Fotografieren steht eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus zur Verfügung. Neben guter Multimedia-Ausstattung eignet sich das Touch Pro prima zur Terminverwaltung und zum Beantworten von E-Mails. Mit dem integriertem GPS-Modul und dem vorinstallierten Vodafone-Navigator finden die Geschäftsreisenden zuverlässig Ihr Ziel.
Zum Test[6]
HP iPAQ 914c
HP iPAQ 914c[7]
Aufgrund von HPs langjähriger Erfahrung mit Business-PDAs sind die Erwartungen an das Smartphone 914c groß. Viele kann es sogar erfüllen, aber sein Design wirkt nicht perfekt, und man vermisst ein paar Features für mobile Arbeiter, etwa eine Videokamera an der Vorderseite, ein TV-Ausgang und ein größeres Display.
Zum Test[7]
Palm Treo Pro
Palm Treo Pro[8]
Der Treo Pro läuft unter Windows Mobile 6.1, sieht gut aus, liegt prima in der Hand und kommt mit viel nützlicher Software wie Office Mobile oder Sprite Backup. HSDPA und WLAN zum mobilen Surfen und GPS für die Navigation fehlen nicht. Schade, dass die Tastatur den früheren Bedienkomfort von Palm-Geräten vermissen lässt.
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Sony Ericsson Xperia X1
Sony Ericsson Xperia X1[9]
Mit dem Xperia X1 hat nun auch Sony Ericsson ein Windows-Mobile-Smartphone im Portfolio. Über Panels kann der Anwender eine Bedienoberfläche wählen, die genau zu seinen Bedürfnissen passt. Weiteres Plus: Das X1 steckt in einem Alu-Gehäuse, und eine QWERTZ-Tastatur lässt sich seitlich aufschieben. Insgesamt ist das X1 ist ein sehr gutes Business-Smartphone mit einem Funktionsumfang, der sich kaum übertreffen lässt. Allerdings schadet die etwas träge Nutzeroberfläche dem Gesamteindruck.
Zum Test[9]
Bei Multimedia-Telefonen, deren Schwerpunkt auf der Musikwiedergabe liegt, ist es wichtig, dass es separate Bedienelemente zur Steuerung des Mediaplayers gibt. Außerdem muss natürlich die Klangqualität stimmen. Kriterien für ein gutes Gerät sind unter anderem auch die Speicherkapazität und die Akkulaufzeit.

Für Handys mit dem Brennpunkt Kamera fällt das Augenmerk auf Bildqualität und Auslösezeit. Oft kommt es gar nicht auf die Pixelzahl an, die eine Kamera beherrscht. Wichtig ist auch das Blitzlicht, damit die Fotos selbst in dunkler Umgebung noch brauchbar sind. In diesem Segment hat sich der Touchscreen etabliert. Er bietet besonders beim Fotografieren gute Möglichkeiten, vorausgesetzt, die Benutzeroberfläche samt Menü und Einstellungen ist intuitiv.

LG KC910 Renoir
LG KC910 Renoir[10]
Das Renoir fällt vor allem durch sein großes berührungsempfindliches Display und eine ordentliche Kamera mit hoher Auflösung auf. Wer Wert auf gute Fotos legt, macht mit dem LG Renoir sicherlich nichts falsch - und Video-Fans freuen sich über die DivX-Unterstützung. Dennoch bleibt Raum für kleine Verbesserungen. So fehlt beispielsweise eine 3,5 Millimeter-Klinkenbuchse und der Blitz könnte etwas heller sein.
Zum Test[10]
Motorola Motozine ZN5
Motorola Motozine ZN5[11]
Die Kamera des ZN5 ist eine der besseren, die man in einem Handy finden kann, und ihre Performance ist bei schlechter Beleuchtung besonders eindrucksvoll. Leider fehlt dem Handy UMTS, was die integrierte WLAN-Funktionalität nicht ganz wettmachen kann. Die Akkulaufzeit ist beeindruckend.
Zum Test[11]
Nokia N96
Nokia N96[12]
Die Ausstattung des N96 lässt keine Wünsche offen: Es gibt eine Menge Speicher für Videos, Bilder und Musik; eine gute Kamera, einen tollen Mediaplayer, integriertes GPS und DVB-H. Aber der Qualitätseindruck könnte besser sein, und es ist nicht so einfach zu bedienen wie etwa das iPhone.
Zum Test[12]
Nokia 6220 Classic
Nokia 6220 Classic[13]
Aufgrund der vielen Funktionen ist man mit dem kompakten Nokia 6220 Classic nicht schlecht beraten. Die Kamera löst mit 5 Megapixel aus und wird bei dunkler Umgebung durch einen Xenon-Blitz unterstützt. WLAN kann das Handy allerdings nicht bieten.
Zum Test[13]
Samsung i8510 Innov8
Samsung i8510 Innov8[14]
Das Innov8 markiert den bisherigen Höhepunkt von Samsungs Handy-Produktlinie. Obwohl das Smartphone nicht das erste Symbian-S60-Gerät des koreanischen Handyherstellers ist, hat man bei diesem Modell in Sachen Produktpositionierung den Eindruck, dass die Richtung stimmt. Damit könnte Nokias N-Serie ernsthafte Konkurrenz bekommen. Wer auf der Suche nach einem High-End-Smartphone ist, mit allem, was die Ausstattungslisten zur Zeit hergeben, sollte sich das i8510 unbedingt näher ansehen.
Zum Test[14]
Sony Ericsson C902
Sony Ericsson C902[15]
Eine 5-Megapixel-Kamera sorgt für gute Fotos und bietet die Möglichkeit, Fotoblogs zu bestücken. Das C902 ist ein ausgezeichnetes Handy mit respektablen Kamerafunktionen, aber dennoch kein Ersatz für eine Kompaktkamera. Zum Musikhören stehen ein UKW-Radio und ein MP3-Player zur Verfügung.
Zum Test[15]
Sony Ericsson C905
Sony Ericsson C905[16]
Sony Ericsson bringt mit dem C905 ein weiteres Cybershot-Kamerahandy in den Handel. Das Schiebe-Handy überrascht mit einer 8,1-Megapixel-Kamera, die große Stärke des Cybershot-Handys. Sie bietet eine Kontrastkorrektur, Autofokus, einen Xenonblitz und einen Bildstabilisator. Der Blitz verbirgt sich zusammen mit der Linse hinter einer aufschiebbaren Metallklappe, die vor Staub und Fingerabdrücken schützen soll. Eine Gesichtserkennung sorgt für scharfe Häupter auf den Fotos. Als Speicher stehen intern 160 MByte zur Verfügung, die mit Speicherkarten des Typs Memory Stick Micro (M2) erweiterbar sind.
Zum Test[16]
Folgende Mobiltelefone sind entweder seit kurzem auf den Markt oder kommen noch vor Jahresende in den Handel. Da noch keine Testgeräte zur Verfügung standen, werden die Tests peu à peu nachgeliefert.


Business-Smartphones


Asus P552w
Asus P552w[17]
Mit dem P552w bringt Asus sein erstes Smartphone mit Touchscreen in den Handel. Mittels Gestensteuerung lassen sich häufig genutzte Funktionen unkompliziert über große Menü-Buttons aufrufen. Herzstück des P552w ist ein Marvell-Tavor-Prozessor mit einer Taktrate von 624 MHz. Damit zählt die CPU des Asus-Neulings zu den schnellsten auf dem Markt - das wirkt sich positiv auf die Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit des Windows-Mobile-Gerätes aus. Weitere Pluspunkte heimst das Asus P552w für den eingebauten GPS-Empfänger und vorinstalliertes Europa-Kartenmaterial ein.

Größe: 10,2 x 6,1 x 1,5 Zentimeter
Gewicht: 105 Gramm
Preis: 399 Euro (ohne Kartenmaterial; ohne Vertrag) und 499 Euro (inkl. Europa-Kartenmaterial und 2 GByte Speicherkarte; ohne Vertrag)
Anbieter: Handel

Blackberry Pearl Flip 8220
Blackberry Pearl Flip 8220[18]
Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) hat erstmals ein Smartphone mit Klappmechanismus entwickelt. Doch der Formfaktor ist gewöhnungsbedürftig, da das Display baubedingt recht klein ausfällt und das Gerät insgesamt mit knapp zwei Zentimetern Höhe recht sperrig wirkt. Ideal geeignet ist das Flip wie alle Blackberry-Modelle zum Mailen und zur Kontakt- und Terminverwaltung. Zum mobilen Dauersurfen eignet es sich mangels UMTS und verhältnismäßig kleinem Display dagegen weniger.

Größe: 10,1 x 5 x 1,8 Zentimeter
Gewicht: 102 Gramm
Preis: 320 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: T-Mobile


Multimedia-Handys


Nokia N85
Nokia N85[19]
Das N85 richtet sich an Spieler von Handy-Games. Nokia hat auf dem Gerät Testversionen von zehn verschiedenen Spielen aus seinem N-Gage-Portal installiert. Die Lizenz für ein Spiel gibt es gratis, weitere Games muss der Spieler bei Interesse kaufen. Doch auch für Nicht-Spieler ist das N85 ein interessantes Mobiltelefon: Mit 5-Megapixel-Kamera, Blogging-Software und Internetzugriff eignet sich das Symbian-Smartphone insbesondere zum Mitmachen im Web 2.0.

Größe: 10,3 x 5 x 1,6 Zentimeter
Gewicht: 128 Gramm
Preis: ca. 535 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: alle

Nokia N79
Nokia N79[19]
Das Nokia N78 ist erst wenige Monate alt, da steht schon der Nachfolger N79 in den Regalen. Neue Funktionen sind nicht hinzugekommen, Nokia hat sich vor allem auf die Verbesserung der Akkulaufzeit konzentriert. So bietet das N79 im GSM-Netz nun eine halbe Stunde mehr Gesprächszeit für Telefonate. Außerdem kann der Nutzer sein Mobiltelefon mit auswechselbaren Covern umgestalten. Im Lieferumfang sind drei verschiedene Oberschalen enthalten.

Größe: 11 x 4,9 x 1,5 Zentimeter
Gewicht: 97 Gramm
Preis: ca. 350 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: alle

Samsung i7110 Pilot
Samsung i7110 Pilot[20]
Das Symbian-S60-Smartphone Samsung i7110 alias Pilot bietet GPS für Autofahrer und Fußgänger an. Außerdem ist eine 5-Megapixel-Kamera integriert. Sie gilt aufgrund von Funktionen wie Lächel- und Blinzelmodus als große Stärke des i7110. Zudem lassen sich die Fotoaufnahmen mit einem Geotag abspeichern. Für Freunde technischer Spielereien: Über einen eingebauten UKW-Transmitter können Navigationsanweisungen und Musik drahtlos und ohne zusätzlichen Adapter an das Autoradio übertragen werden.

Größe: 11,8 x 5,2 x 1,3 Zentimeter
Gewicht: 125 Gramm
Preis: ca. 499 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: alle Netzbetreiber

Samsung M8800 Pixon
Samsung M8800 Pixon[21]
Von hinten sieht das Samsung M 8800 Pixon wie eine Kompaktkamera und von vorne wie ein elegantes Touchscreen-Handy aus. Die Verarbeitung ist exzellent, und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen. 8-Megapixel-Kamera, UMTS mit HSDPA, GPS und DivX-Unterstützung sind weitere Highlights. Ende November soll es in den Handel kommen.

Größe: 10,8 x 5,5 x 1,4 Zentimeter
Gewicht: 121 Gramm
Preis: 499 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: alle

Sony Ericsson W902
Sony Ericsson W902[22]
Das W902 bezeichnet Sony Ericsson als Aushängeschild der Walkman-Reihe. Mit dem Walkman-Player 3.0 lassen sich auf dem W902 Lieder unter anderem nach Interpret, Album und Genre sortieren. Außerdem können Titel durch Schütteln (Shake Control) übersprungen werden. Eine spezielle Musikverarbeitungstechnologie soll für verbesserten Stereo-Sound und mehr Bass sorgen. Außerdem bietet das Barren-Handy eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Bildstabilisator sowie einen 8 GByte fassenden Memory Stick Micro.

Größe: 110 x 49 x 12 Zentimeter
Gewicht: 100 Gramm
Preis: circa 499 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: alle

Sony Ericsson W595
Sony Ericsson W595[22]
Das Slider-Handy W595 richtet sich mit seinem auffälligen Äußeren an eine jüngere Zielgruppe. Der im Lieferumfang enthaltene 2 GByte großen Memory Stick bietet Platz für etwa 1500 Musiktitel. An eine spezielle Buchse des mitgelieferten Headset-Kabels können zwei Kopfhörer gleichzeitig angeschlossen werden. Das Quad-Band-Handy unterstützt HSDPA, EDGE und GPRS. Außerdem ist es mit einer 3,2-Megapixel-Kamera mit Bildstabilisator, Stereo-Bluetooth und UKW-Radio ausgestattet.

Größe: 4,7 x 10 x 1,4 Zentimeter
Gewicht: 104 Gramm
Preis: ca. 499 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: alle

Sony Ericsson W302
Sony Ericsson W302[22]
Deutlich weniger Funktionen als das W902 enthält das Walkman-Handy W302. Das Mobiltelefon verfügt über eine 2-Megapixel-Kamera, der Walkman-Player 3.0 bietet die Erkennung von Musiktiteln mittels TrackID und erlaubt es, per Bluetooth A2DP Stereomusik ohne Kabel zu übertragen. Größter Pluspunkt: Mit 78 Gramm zählt es zu den extrem leichten Handys. Eine Steuerung des Walkman-Players durch Schütteln (Shake Control) oder die Zusammenstellung von Musik nach ähnlichem Rhythmus (Sense me) bietet das W302 jedoch nicht.

Größe: 4,7 x 10 x 1,4 Zentimeter
Gewicht: 104 Gramm
Preis: ca. 499 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: alle

Sony Ericsson F305
Sony Ericsson F305[13]
Das F305 von Sony Ericsson brimgt eine Reihe von Handyspielen mit: etwa "Bowling", "Bass Fishing" und "Jockey". Ein integrierter Sensor ermöglicht die Steuerung durch Bewegungen - ähnlich wie bei der Spielekonsole Wii. Die 2-Megapixel-Kamera soll mit Hilfe von Fotolicht und Bildbearbeitungssoftware gute Fotos machen. Wie schon beim C905 ist eine Fotoblogging-Software mit an Bord, Geotagging wird dagegen nicht unterstützt.

Größe: 9,6 x 4,7 x 1,5 Zentimeter
Gewicht: 98 Gramm
Preis: 179 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: alle Anbieter


Design-Telefone

Wer etwas besonders Ausgefallenes sucht, dürfte bei den Design-Handys findig werden. Diese Telefone glänzen weniger durch technischen Ausstattung als durch ihr luxuriöses Äußeres. Allerdings muss man für so viel Exklusivität schon etwas tiefer in die Taschen greifen – die Preise selbst für Serienmodelle betragen bis zu 2000 Euro.


Porsche-Handy P’9522
Porsche-Handy P’9522[23]
Das Porsche-Handy wird massentauglich. War das erste Modell mit einem Preis von 1200 Euro noch ein Luxus-Artikel, so soll das zweite nur noch 600 Euro kosten. Per Fingerabdrucksensor kann der Nutzer wie schon beim Vorgängermodell P'9521 seine Daten vor fremdem Zugriff schützen. Zudem bietet der Sensor einen Schnellzugriff auf zehn Funktionen, die der Nutzer selbst festlegen kann. Die Kamera macht Fotos mit 3,2 Megapixeln.

Größe: 11,2 x 4,9 x 1,2 Zentimeter
Gewicht: 115 Gramm
Preis: 600 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: alle Anbieter

Motorola Aura
Motorola Aura[24]
Motorola hat unter dem Namen Aura ein Luxus-Handy mit Edelstahlgehäuse und rundem Display inklusive Oberfläche aus Saphirglas vorgestellt. Unter der um 180 Grad drehbaren Oberseite verbirgt sich eine Tastatur aus eloxiertem Aluminium. Für das Drehgelenk verwendet Motorola ein Präzisionskugellager mit einer Wolframcarbid-Beschichtung, die 100.000 Öffnungsvorgänge garantiert überstehen soll. Edel ist auch der Preis: 2000 Euro muss der Käufer für die limitierte Ausgabe hinlegen.

Größe: 4,8 x 9,7 x 1,9 Zentimeter
Gewicht: 141 Gramm
Preis: 2000 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: The Phone House

Nokia 8800 Carbon Arte
Nokia 8800 Carbon Arte[25]
Wie die Vorgängermodelle der Reihe 8800 öffnet sich das Carbon Arte durch einen gleitenden Schiebemechanismus, wie man ihn eher von teuren Küchenschubladen als von Mobiltelefonen her kennt. Außerdem bietet das Handy eine 3,2-Megapixel-Kamera und UMTS. Zudem hat Nokia wieder Hintergrundbilder und Klingeltöne speziell für dieses Mobiltelefon von verschiedenen Künstlern entwerfen lassen.

Größe: 10,9 x 4,6 x 1,5 Zentimeter
Gewicht: 150 Gramm
Preis: circa 1300 Euro (ohne Vertrag)
Anbieter: alle

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[1] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39199509,00.htm
[2] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39199026,00.htm
[3] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39197598,00.htm
[4] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39024718,39197303,00.htm
[5] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39024718,39191777,00.htm
[6] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39024718,39198396,00.htm
[7] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39199549,00.htm
[8] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39196659,00.htm
[9] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39198604,00.htm
[10] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39198144,00.htm
[11] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39024718,39198255,00.htm
[12] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39197644,00.htm
[13] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39198055,00.htm
[14] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39024718,39198134,00.htm
[15] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39194224,00.htm
[16] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023408,39199250,00.htm
[17] = http://www.zdnet.de/news/tech/0,39023148,39197176,00.htm
[18] = http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39197606,00.htm
[19] = http://www.zdnet.de/news/hardware/0,39023109,39195328,00.htm
[20] = http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39198823,00.htm
[21] = http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39197026,00.htm
[22] = http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39193834,00.htm
[23] = http://www.cnet.de/tests/handy/39198066/schon+getestet+prototyp+porsche+p_9522.htm
[24] = http://www.zdnet.de/news/hardware/0,39023109,39197993,00.htm
[25] = http://www.zdnet.de/news/hardware/0,39023109,39195050,00.htm