Gigabyte-Netbook mit Touchscreen: Surfen à la iPhone?

Hersteller: Gigabyte
Listenpreis: cira 550 Euro
Fazit:

Das Gigabyte M912M lässt gute Ansätze erkennen. Da Windows XP aber nicht für die Fingereingabe optimiert ist, kann das Tablet-Netbook seine Vorteile kaum ausspielen.

Pro
  • Expresscard-Slot
  • Touchscreen
Contra
  • mäßige Akkulaufzeit
  • Displaygelenk arretiert nicht sauber
  • winzige Tastatur
  • nicht angepasste Software
  • lauter Lüfter
GUT
7,4
von 10 Punkten
Ausstattung:
8 Punkte
Benutzerfreundlichkeit:
6 Punkte
Design:
8 Punkte
Performance:
8 Punkte
Preis-Leistung:
7 Punkte

Testbericht Gigabyte M912M

Das 550 Euro teure Gigabyte M912M lässt gute Ansätze erkennen. Ein Touchscreen ist für bestimmte Anwendungen wie Surfen im Web die ideale Ergänzung zur Eingabe per Touchpad und Tastatur. Da Windows XP nicht für die Fingereingabe optimiert ist, kann das Tablet-Netbook seine Vorteile kaum ausspielen. Man bezahlt die Funktion aber relativ teuer: Klassische Netbooks ohne Drehdisplay sind für rund 200 Euro weniger zu haben.

Aber auch die Hardware hat Macken: Aufgrund der mickrigen Tasten sind Vertipper vorprogrammiert. Das Displaygelenk arbeitet schon im Neuzustand nicht sauber.

Die geringe Auflösung des Displays in eines der größten Mankos von Netbooks. Gigabyte bietet das M912 auch mit einem Screen an, der mit 1280 mal 768 Pixeln auflöst. Die Variante M912X kostet gut 60 Euro mehr.

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