Diesen will Microsoft mit Live Mesh begegnen, einer Art Netz im Netz, das Anwender mit ihren Geräten, Applikationen und Daten verbinden soll. Federführend betreut wird das Projekt von Gates-Nachfolger Ray Ozzie.
Zwar klingen die Pläne zu Live Mesh noch etwas nebulös und werden wohl erst Ende Oktober auf der Professional Developers Conference vollständig vorgestellt, die Anfänge sind aber schon im Netz zu sehen: Auf Basis der Live-Mesh-Plattform hat Microsoft einen Dienst zur Synchronisation von Daten entwickelt. ZDNet hat anhand der Technical Preview getestet, was Live Mesh heute schon in der Praxis bietet.
