Tweaking für den Mac: die besten OS-X-Systemtools

Mit dem multilingualen Systemtool Xupport 3.4.3 (Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch) lassen sich wie mit Cocktail oder Tinker Tool System- und Programmoptionen manipulieren und Wartungsarbeiten durchführen. Es kostet in der Einzelplatzversion 19,90 Dollar, für fünf bis neun Macs 14 Dollar pro Lizenz, und ab zehn Lizenzen je 10 Dollar.

Xupport präsentiert sich als horizontale, sehr übersichtliche Symbolleiste mit insgesamt acht Bereichen. Diese bieten unter anderem folgende Funktionen:

  • Über "Einstellungen" lassen sich Finder, Dock und Exposé/Dashboard neu einstellen, aber auch Bildschirmfotos, Log-in und Systemstart manipulieren. Auch praktisch: Mithilfe von "Extra" kann man IE- und Mozilla-Favoriten importieren.
  • Unter "Pflege" stehen sämtliche OS-X-Aufräumoptionen zur Verfügung, mit denen sich Zugriffsrechte reparieren und Caches samt Papierkorb leeren lassen.
  • Mit "Optimierung" können die Internetverbindung und der Zugriff auf den virtuellen Speicher verbessert werden.
  • Die Option "Sharing" erlaubt die Freigabe einzelner Ordner für den gemeinsamen Datenzugriff mit wenig Aufwand. Es lässt sich aber auch die Apple-Firewall durch Xupports eigene Schutzsoftware ersetzen und mithilfe eigener Regeln konfigurieren.
  • Xupport ermöglicht unter "Backup" eine startfähige Sicherungskopie des Systems. Hierfür kann die Festplatte vorher optimiert werden. Die Erstellung eines Festplatten-Images ermöglicht "Backup" ebenfalls.
  • Unter "Browser" bietet Xupport einen voll funktionsfähigen Datei-Manager, mit dem sich der gesamte Festplatteninhalt inklusive aller versteckten Dateien anzeigen und manipulieren lässt.
  • Mit "Unix" können sämtliche systeminternen Unix-Handbücher aufgerufen und nach Informationen durchstöbert werden.
  • "Infos" bietet eine komplette Systemübersicht auf einen Blick, informiert über alle wichtigen OS-X-Kurzbefehle und entschlüsselt bekannte Fehlermeldungen des Betriebssystems.

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Lesermeinungen zum Artikel

 
von T. Löffler
am 19. Juli 2008, 10:55 Uhr
Taskleiste?
Wiederholt lese ich in Ihren Artikeln etwas von Taskleiste. Offiziell heißt das Ding bei Apple am oberen Bildschirmrand Menu Bar, hierzulande auch Menü-Leiste genannt. Ich denke nicht, das jemand eine Windows-Taskleiste unter Mac OS X vermisst.
 
von A. Schnapper
am 11. August 2008, 15:35 Uhr
dock?
und was ist mit "Dock"?
 
von Dude
am 19. September 2008, 09:44 Uhr
Growl
die Seite ist growl.info/... und nicht growl.com Danke für den Hinweis, Link ist korrigiert. Die Redaktion
 
von iWundero
am 16. Mai 2009, 12:24 Uhr
OnyX vs. den genannten System Tools
Wurde OnyX hier bewußt vergessen?

Gibt es gegen OnyX etwas auszusetzten, ist es etwas Spyware / Malware oder sonst irgendwie negativ ausgefallen.

Seit einer Empfehlung in einer Mac-Zeitschrift verwende ich es seit mehreren Jahren ohne Probleme. Wie TinkerTool ist es kostenlos und lokalisiert.

Bitte um Hinweise
 
von Peter Marwan
am 4. Juni 2009, 16:48 Uhr
AW: OnyX vs. den genannten System Tools
Hallo,
nein, an Onyx gibt es nichts auszusetzen. Es handelt sich bei diesem Beitrag jedoch nur um eine Auswahl an verfügbaren Tools ohne Anspruch auf Vollständigkeit. In einem aktuellen Artikel wurde auch Onyx kurz berücksichtigt: preview.tinyurl.com/...

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