Gut ausgestaltetes Smartphone: E-TEN Glofiish X800

Hersteller: E-TEN
Listenpreis: 599 Euro
Fazit:

E-TEN ist zwar nur eine kleine Firma, produziert aber ein paar nette Geräte. Das Glofiish X800 verfügt über zahlreiche Funktionen, die den ganzen Tag für Unterhaltung und Verbindung sorgen könnten. Aber der Spaß wird durch den relativ kleinen internen Speicher und die schlechte Akkulaufzeit begeschränkt.

Pro
  • GPS eingebaut
  • HSDPA beschleunigt Downloads
  • WLAN-fähig
  • VGA-Display
Contra
  • kurze Akkulaufzeit
  • kleiner Speicher
GUT
7,3
von 10 Punkten
Ausstattung:
8 Punkte
Design:
7 Punkte
Leistung:
7 Punkte

Testbericht E-TEN Glofiish X800

E-TEN ist relativ neu auf dem Handymarkt. Ob es das interessante UMTS-Smartphone X800 aber tatsächlich mit Geräten der alteingesessenen Anbieter wie Nokia und HTC aufnehmen kann, zeigt der Test.

Für Benutzer, die nach einem Smartphone suchen, das Unmengen an Features mitbringt, ist das E-TEN Glofiish X800 genau das Richtige. Im Vergleich zu den meisten anderen Handys wirkt es zwar recht klobig, wenn man es jedoch mit dem ähnlich ausgestatteten HTC Tytn II oder dem Nokia N95 vergleicht, erweist es sich es eher als Leichtgewicht. Trotz Abmessungen von 11,4 mal 6,1 mal 1,6 Zentimetern und einem Gewicht von 147 Gramm passt es noch leicht in die meisten Jacken- und Hosentaschen.

Das X800 liegt solide und gut in der Hand und ist auch recht robust. Nett: E-TEN hat rote Ringe um die VGA-Kameras auf der Vorderseite (0,3 Megapixel) und der Rückseite (2 Megapixel) angebracht. Das ist zwar nicht gerade ein revolutionäres Design, aber durchaus attraktiv.

Display Glofiish X800
Das VGA-Display des X800 ist deutlich schärfer als jedes Nicht-VGA-Display.

Der Touchscreen fällt im Vergleich zur Größe des Handys eher klein aus, aber durchaus groß genug, um ihn mit dem mitgelieferten Stift zu bedienen. Wenn man die Finger benutzt, kommt einem bei der Navigation gelegentlich die Einfassung des Displays ins Gehege. Auch wäre ein Scrollrad angenehm gewesen, besonders beim Lesen langer E-Mails. Wer das Display beim Herumtippen nicht beschmutzen will, kann auch den Joystick verwenden, was recht gut funktioniert.

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