1. Macintosh-Rechner haben ein durchdachtes Design
Es gab Zeiten, da wurde der Mac ausschließlich auf seine äußeren Werte reduziert, und das mit gutem Grund: Bei Apple steht von jeher ein durchdachtes Design im Vordergrund. Trotzdem kommt die Funktionalität nicht zu kurz. So wird bei jeder Neuentwicklung auch auf das kleinste Detail geachtet, damit am Ende ein möglichst perfektes Produkt herauskommt.
Beispiel 1: Macbook Air. Es ist angeblich das dünnste Notebook der Welt, das aber kaum Schnittstellen und kein eingebautes DVD-Laufwerk bietet. Auch ist es nicht ganz billig. Trotzdem will es jeder haben, weil Design und Funktionalität einfach sehr gut zusammenpassen.
Beispiel 2: Imac. Zweifellos ist der Imac einer der schönsten Desktop-Rechner. Das leistungsstarke Designer-Schmuckstück eignet sich als repräsentatives Gerät im Empfangsbereich von Firmen genauso gut wie im Büro oder als Medienzentrale im Wohnzimmer.
2. Hard- und Software passen perfekt zusammen
Echte Mac-Fans schätzen die überschaubare Auswahl an Hardware, mit der sich der neue Mac ausstatten lässt. Der Prozessor kommt immer von Intel, die Grafikkarten von Nvidia oder ATI, die Festplatten liefern Western Digital, Seagate oder Samsung, und der Speicher stammt ebenfalls von einem Markenhersteller. Alle Komponenten sind klar vorgegeben, alles passt perfekt zusammen und Probleme gibt es allenfalls, wenn der Anwender exotischen Speicher oder Ähnliches einbaut.
Daher klappt auch das Zusammenspiel von Hard- und Software meist völlig problemlos: Die Programme der Ilife-Suite wissen stets, auf welche Medien sie zugreifen, bearbeiten und brennen können. Die Grafikausgabe ist ebenfalls erprobt und wird von appleeigenen Techniken wie Core Image und Quartz unterstützt. Aber auch Neuentwicklungen wie Time Capsule oder das Iphone stellen eine perfekte Symbiose dar: Das Betriebssystem wird den Erfordernissen angepasst, und Multimediatools wie Ilife unterstützen neue Geräte optimal und sorgen für eine große Zufriedenheit, weil der Nutzer multimediale Inhalte sehr einfach bearbeiten und organisieren kann.

Lesermeinungen zum Artikel
Wenig Auswahl, inwiefern? Apple ist funktioniert einfach, natürlich muss man Kompromisse eingehen, aber es funktioniert einfach!
Qualität hat seinen Preis.
Würde Microsoft in Apples Situation genau so tun.
Mittelmäßiger Service ist ja mal der größte Schwachsinn! Ich arbeite bei Euronics und weiss daher das man Windows Standard Notebooks bei jeder Kleinigkeit einschicken muss und Apple Computer zu Apple authorisierte Händler bringen kann, die dann das Gerät in 2 Tagen kostenlos reparieren!
Kauf dir einfach mal Apple und du wirst nichts anderes mehr wollen. Vor einem halben Jahr war ich genauso wie du/ihr. Kaum hatte ich das iPhone, kam auch sofort das MacBook Pro dazu. Es ist einfach eine neue Welt, eine einfache, stressfreie Welt!
Zugegeben, dieser Beitrag ist wirklich ein wenig Mac-spezialisiert, aber anders kann man nicht anregen, da es nunmal besser ist!
mfg
Apple stellt optisch sehr ansprechende Produkte vor. Doch man sollte nicht vergessen, dass das ?Isolated Keyboard Design? vom Sony VAIO X505 (2003) übernommen wurde, und auch die ?Magic Mouse? hat mit der Logitech MX Air (2007) ihren optischen Vorgänger? Softwareseitig wurden ebenfalls einige Sachen kopiert, so stammen die tollen ?Widgets? nicht etwa von Apple wie jeder meint, sondern wurden doch tatsächlich von Microsoft im Active Desktop (1997!) entwickelt.
2) Hard- und Software passen perfekt zusammen:
Apple koppelt hierfür seine Software an seine Hardware, nicht nur, dass es nicht erlaubt ist, Mac OS auf einen PC zu installieren, nein das Betriebssystem ist oftmals gar nicht dazu in der Lage (nur Intel-CPU, bestimmter RAM, ?) Windows hingegen lässt sich auf den unterschiedlichsten Hardwarekonfigurationen installieren, ein elementarer Vorteil! Die Hardware von Apple ist verhältnismäßig teuer, darüber hinaus wird auch nach zwei Jahren noch kein Blu-ray Laufwerk verbaut (Mac OS ist mittlerweile zumindest fähig Blu-ray zu verarbeiten?). Apple hat sich zudem gegen HDMI und für DisplayPort entschieden, kocht also wieder sein eigenes Süppchen. Da man angeblich aus Platzgründen auf einen MINIDisplayPort setzt, sind fast immer teure Adapter nötig! Snow Leopard hieße bei Microsoft ?Service Pack? und wäre kostenlos?
3) Macs werden nicht von Viren bedroht:
Durch die geringe Verbreitung ist Mac OS (noch) kein lohnendes Ziel, entsprechend wenige Schädlinge gibt es hier. Die Benutzerkontensteuerung (UAC) in Windows entzieht dem Benutzer jedoch ebenfalls die tiefgreifenden Rechte für das System, hier hat sich also einiges getan.
4) Mac OS X ist ein robustes Betriebssystem:
Von einer bedienfreundlichen Benutzeroberfläche kann nicht die Rede sein, wenn im Rechtsklick/Kontextmenü der Punkt ?Ausschneiden? fehlt, Ordner sich nicht verstecken lassen (nur umständlich über das Terminal) und wenn wichtige Tastenbelegungen (z.B. []{} ) gar nicht aufgedruckt sind. Schon einmal versucht, die Suchmaschine im Safari zu ändern?!!
5) Die Vernetzung von Macs ist ein Kinderspiel:
Mac OS verbinden nicht einmal zu Netzwerken, die ihre SSID versteckt haben. Auch wenn dieses Vorgehen im Grunde einen geringen Beitrag zur Sicherheit leistet, ist dieser Umstand enttäuschend. Hinzukommt, dass Windows PC gelegentlich nicht im Finder aufgeführt werden, so dass man sie manuell einbinden muss. Das VirtualWiFi Feature, dass mit Windows 7 eingeführt wurde, sucht man beim Mac OS X vergebens, so kann man seine WLAN Karte nicht ?verdoppeln?.
6) Multimedia am Mac macht einfach Spaß:
(keine Meinung, da nicht ausprobiert)
7) Das Entfernen von Software bereitet keine Kopfschmerzen:
Klarer Vorteil für Mac OS, absolut keine Frage, da Microsoft auf die betagte Registry setzt bzw. setzen muss.
8) Der Anschluss neuer Geräte erdordert keine externe Treiber
Der Anschluss neuer Geräte erfordert in der Regel auch bei Windows keine manuelle Treiberinstallation, der (interne) EINBAU (der bei Apple gar nicht erst möglich ist) erfordert gelegentlich Nacharbeit, aber aufgrund der Internetanbindung stehen werden aktuelle Treiber automatisch aus dem Internet bezogen. Windows unterstützt ein vielfaches mehr an Geräten.
9) Systemaufgaben lassen sich mit Bordmitteln erledigen:
Windows 7 bringt weitreichende Dienstprogramme mit sich, die alle nötigen Vorgänge abdecken, von der automatischen Lösungssuche bei aufgetretenen Problemen, über Synchronisationsprogramme bis hin zur Einrichtung von BitLocker. Die Schattenkopie-Erstellung wurde mit Vista eingeführt, noch bevor Leopard Time Machine hervorgebracht hat. Aufgrund seiner quasi monopolartigen Stellung darf Microsoft zudem viele Programme nicht installieren (Virenprogramm ?Microsoft Security Essentials?, MedieSuite ?Windows Live Essentials?, ?) und muss Funktionen wie die Desktopsuche zurücknehmen (Datenkrake Google sei Dank?). Selbst beim eigenen Browser stellt man sich quer, obwohl jeder Browser installiert werden kann.
10) Der Mac ist der bessere Windows-Computer:
Beim Mac OS ist keine kostenlose virtuelle Machine verfügbar, hier muss man extra Geld investieren (VMware bzw. Parallels). Microsoft bietet VirtualPC kostenlos an, bei Windows 7 lässt sich in den großen Editionen zudem der XP-Modus installieren, der darauf aufsetzt, und XP ähnlich wie bei Parallels in das Host-OS integriert. Microsoft erlaubt die Installation seines Betriebssystems in virtuellen Maschinen, Apple für sein Betriebssystem nur auf der eigenen Hardware? Mehrere Betriebssysteme (Bootmenü) lassen sich bei Macs und PCs gleichermaßen einrichten.
Beim Mac kauft man ein geschlossenes System was einfach und zuverlässig funktioniert als Folge abgestimmter Hardware und wesentlich simplerer und damit besserer Systemarchitektur.
Mit dem OS Windows kauft man ein schwerfälliges Speichermonster das seine eigene Speicherwut als Folge immanenten BigBrothertums mit Blick auf Profit nicht bewältigt kriegt.Was nützt einem ein einstweilen noch reichhaltigeres Softwareangebot wenn die Haupaufgabe "System"wartung heißt.
Ich jedenfalls vermisse Windows nicht!!
Als der iMac dann auf meinem Tisch stand war ich froh, alles war so einfach.
Mitlerweile muss ich aber sagen das ein Mac noch sehr viele nacheile hat. Ja stabil läuft er aber einfach was allein die Software angeht und was diese drauf hat bsp. Nero für Win und Toast für Mac, leider muss ich als Applefan ;-) sagen da ziehe ich Nero mit Win vor.
1. Ich arbeite Schneller und effizienter, da die Hardware perfekt mit der Software abgestimmt ist und die Programme einfacher und verständlicher aufgebaut sind.
2. Er sieht einfach umwerfend aus. Und liebt du deinen Computer, so wird er dich lieben!!! :D
3. Das Touchpad ist unglaublich. Wenn ich versuche mit einer normalen Maus im Internet zu surfen werde ich wahnsinnig! Das scrollen in alle Richtungen aus einem Guss ohne irgendeinen Zeiger irgendwohin bewegen zu müssen ist ein unschätzbarer Mehrwert und auch die anderen Funktionen (z.B. alle geöffneten Fenster anzeigen lassen) sind schlicht und durchdacht.
Mac baut einfach Computer die aus weniger mehr machen, weil es nicht darum geht was möglich ist, sondern was praktisch und verständlich ist!
letzlich ist vieles einfach geschmackssache. macs sind gut, aber nein, man MUSS sie nicht lieben.
ich 'liebe' meine beiden dell-win-rechner auch, aber im gegensatz zu den meisten mac-usern, die mir so begegnet sind (und als designerin - ja, geht übrigens auch problemlos auf dem PC - sind das schon ne menge) muss ich das nicht ständig ungefragt kundtun und mich über all diejenigen abfällig lustig machen, die es nicht tun. das grenzt wirklich zum teil an gehirnwäsche. ich finde es jedenfalls unheimlig. vielleicht ist es auch nur eine ständige rechtfertigung der eigenen kaufentscheidung? also ich bleibe dann doch lieber beim PC, vielleicht nicht so cool, aber wenigstens nicht so nervig/überheblich und noch mit einem fünkchen individualität :)
aber jeder nach seiner facon..
Klar- die Produkte sind nicht billig, aber es passt alles zusammen und man hat keinen Stress mit Viren-Scannern, unkompatibalitäten etc.!
Ich persönlich werde mir niemals wieder einen WINDOWS Rechner kaufen!
Und was den preis angeht- schon mal nachgesehen, was man für gebrauchte Mac's noch bekommt? Wenn man einen WINDOWS Book oder PC verkaufen möchte, kann man den meist günstiger wegwerfen.