CeBIT 2008: Business-Software zwischen Autos und Öko-Tech

(http://www.zdnet.de/magazin/39185895/cebit-2008-business-software-zwischen-autos-und-oeko-tech.htm)

von Hermann Gfaller, 22. Februar 2008

Show und Schulungszentrum zugleich möchte die größte Computermesse der Welt in diesem Jahr sein. Mit Begeisterung haben die Aussteller vor allem das Modethema Green-IT aufgegriffen - auch wenn es sich nicht immer glatt einfügt.

Mit dem Versprechen geringerer Energiekosten lassen sich - so die Hoffung der Branche - erstmals wieder die Börsen der Großunternehmen öffnen. Den immer noch umworbenen Mittelstand erreicht die Branche mit Daten-Management, ERP[1] und Security. Die in Halle 25 versammelten Händler dagegen freuen sich, dass die Messe trotz aller B-to-B-Schwüre auch wieder reichlich Gaming-Chips und Multimedia-Geräte, Notebooks und Handys präsentiert. Außerdem ist es den Veranstaltern gelungen, die Behörden wieder in die Halle 9 zu locken und zudem gleich zwei Hallen (14 und 15) mit Features rund ums Auto zu füllen.

Das Messekonzept

Das neue Messekonzept hat mit 5500 Ausstellern weniger Hersteller auf die CeBIT gelockt als in den vergangenen Jahren. Dabei haben die Veranstalter versucht, die Kosten durch eine Verkürzung der Ausstellungsdauer auf sechs Tage und günstigere Übernachtungsmöglichkeiten zu senken, und zudem mit Foren und Kongressen preiswerte Plattformen für Vorträge geschaffen. Abwesend sind laut Messe vor allem die Telekommunikationsanbieter, die unter einem dramatischen Margenverfall leiden, aber auch - soweit es den Mobilfunk betrifft - mit der GSMA Mobile World (MWC[2], ehemals 3GSM) in Barcelona eine zielkundengenauere Bühne gefunden haben.

Dennoch überstrahlt die CeBIT als weltgrößte Computermesse weithin alle ähnlich gelagerten Veranstaltungen. Die Aussteller kommen aus 75 Ländern von Ägypten bis Zypern nach Hannover, davon allein 1000 Teilnehmer aus China und Taiwan. Nirgendwo sonst finden Unternehmen zu jedem Informations- und Kommunikationsthema so viele Anbieter, Produkte, Lösungen und neuerdings mit rund 1200 Vorträgen auch noch ein reichliches Kongressprogramm von Virtualisierung über E-Health und E-Learning bis hin zu fahrerlosen Autos.

Lösungen statt Produkte

Mit dem Kongress- und Foren-Angebot sowie mit so genannten Areas für Open Source, DMS oder RFID verfolgt die Messe ihr Konzept, Lösungen zu präsentieren anstatt nur Produkte. Aussteller kommen diesem Anspruch vor allem dadurch nach, indem sie ebenfalls Foren organisieren - etwa Magirus[3] für Virtualisierung - oder aber Lösungspartner auf den Stand holen - etwa IBM, Intel, Microsoft oder SAP.

Politprominenz gibt sich die Ehre

Wie schon im vergangenen Jahr versucht Bundeskanzlerin Angela Merkel, den IT-Standort Deutschland mit Politprominenz aufzuwerten. Erwartet werden EU-Kommissionschef José Manuel Barroso, voraussichtlich auch der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy, und schließlich übernimmt Familienministerin Ursula von der Leyen die Schirmherrschaft über die Sonderveranstaltung "Women@CeBIT". Von globalerer Bedeutung dürfte sein, dass Microsoft-Chef Steve Ballmer die Messe offiziell eröffnet und vielleicht auch ein paar Worte darüber verliert, was er mit dem Erwerb des Internet-Portalanbieters Yahoo beabsichtigt. Wie jedes Jahr beschwört Messechef Ernst Raue die klare Geschäftsorientierung der CeBIT. Dem scheint zu widersprechen, dass ein Großteil der Hallen westlich des Kongresszentrums Produkten gewidmet wurde, die zumindest teilweise dem Digital Entertainment (vor allem die Hallen 21 bis 26) zuzurechnen sind. Dazu gehören etwa die digitalen TV-Techniken von Ericsson[4] (IP-TV) und Pinnacle[5] (TV-Stick, TV-Konverter für den Ipod) aber auch Devolo[6], das Fernseher über die Stromleitung ans Datennetz anschließen möchte. Unklar bleibt, ob Handy-TV mit DVB-H[7] gestartet wird.

Intel und AMD in der Gaming-Halle

Auch Zubehör wie Hamas[8] (Halle 26 A56) Headsets, Webcams und Mini-USB-Sticks betrachtet die Messe Hannover nicht als Consumer-Tools, sondern als B2B-Angebot für IT-Händler. Eindeutig wird es jedoch in der Gaming-Halle 22, wo Kids um die hohen Preisgelder in den World Cyber Games und Extreme Masters wetteifern. Hier konkurrieren aber auch AMD[9] (Freigelände A10) und Intel (Pavillon P33) mit Hightech um die Gunst der Spielegemeinde. Lassen sich Computergegner auf AMDs Quadcore-Plattformen mit den neuesten ATI-Grafikkarten HD 3870 X2 meucheln oder eignet sich dazu besser Intels[10] 45-Nanometer-Technologie? Natürlich haben beide Hersteller auch neue, strom- und platzsparende Server-Chips im Angebot. Diese präsentiert Intel aber lieber im Rahmen von Technology-Briefings, wo es auch um die neue 32-Namometer-Technik gehen wird, oder AMD am Messestand von Sun Microsystems.

Ob die neuen Notebooks von Fujitsu-Siemens [11] (Freigelände), Asus[12] (Halle 26 D39/E40), Packard Bell[13] (Halle 25 D40) und Samsung[14] (Halle 26 D60) zum Spielen oder Arbeiten dienen, ist nicht auf Anhieb zu sagen. Intel (Pavillon P33) zumindest verbreitet eine Studie, worin behauptet wird, dass für Deutsche das Notebook so sehr zum Lifestyle gehört, dass 22 Prozent der Besitzer sogar auf Schokolade verzichten würden, um ihren Schoßrechner behalten zu dürfen.

Blackberry in Pink

Dem allgemeinen Trend zur Konsumerisierung der IT können sich selbst E-Mail-Geräte wie der Blackberry nicht mehr entziehen. So zeigt Research in Motion[15] (Halle 26, C32) auf der CeBIT das Modell Perl 8110 in den Farben Schwarz, Titanium und – Pink.

Die Frage, die auch auf dem CeBIT-Treffen der Next-Generation-Mobile-Network-Allianz (NGMN) im Kongresszentrum (CC) diskutiert wird, lautet: Ist dank RIMs Push-E-Mail und Apples Iphone endlich der Durchbruch zu lukrativen Datendiensten gelungen? Die Konferenz der NGMN-Allianz aus 44 Mobilfunk-Unternehmen, Zulieferern und der Forschung wertet auch die CeBIT auf, die in diesem Bereich an Bedeutung verloren hat, seit sich vor einigen Jahren der Mobile World Congress in Barcelona (MWC[2], ehemals 3GSM) etabliert hat. Wichtig für die Reputation bei den Anbietern und Nutzern aus den Unternehmen ist, dass es der Messegesellschaft – auch durch die umstrittene Auflösung der riesigen Halle 1 – gelungen ist, den lauten Rummel der Bildschirm-, MP3- und PC-Hersteller räumlich von den diskussionslastigen Business-Bereichen zu trennen. So finden die Geschäftsleute ihre Themen von IT-Business-Aligning und Prozess-Optimierung über Rechenzentrumsorganisation bis hin zu ERP und Security wie gewohnt in den Hallen 2 bis 8.

Symantec fehlt mal wieder

Die Security-Anbieter müssen zwar auch dieses Jahr auf ihr Zugpferd Symantec verzichten, füllen aber dennoch nahezu die ganze Halle 6. Von Avira (G17) über F-Secure (H16) und Kaspersky (J16) bis Microsoft (E12 und C24) Trend Micro (G12) und Utimaco (G25) ist alles da, was Rang und Namen hat. Etwas unterrepräsentiert erscheint allerdings das wachsende Geschäft mit Security as a Service [16].

Kundenmanagement für 21 Euro

Für die Präsentation von ERP-Software gilt die CeBIT seit Jahren als hervorragende Adresse. Wer sich über Neuigkeiten in diesem Bereich informieren möchte: Vom Marktführer SAP (Halle 4, D12) und Microsoft (Halle 4, A 26) bis hin zur nach wie vor reichen Anzahl mittelständischer Unternehmen finden sich hier alle relevanten Anbieter.

Es fällt auf, dass immer kleinere Unternehmen als Kunden ins Blickfeld geraten. Tatsächlich lebt Sage-Bäurer[17] (Halle 5, B16) seit Jahren gut von ERP-Neueinsteigern, die dieses Jahr mit einer Kundenmangement-Lösung für monatlich 21 Euro gelockt werden sollen. Offensichtlich versucht das Unternehmen, den hochgelobten Diensten von Salesforce.com Konkurrenz zu machen.

Microsoft-ERP in der Bäckerei

Microsoft (Halle 4, A 26) demonstriert, wie sich ERP in einer Bäckerei einsetzen lässt. Dabei dürfte "Dynamics Entrepreneur[18]", die neue betriebswirtschaftliche Software für Firmen bis zu 50 Anwender, zum Einsatz kommen. Neueinsteigern helfen auch dieses Jahr wieder die von Trovarit[19] (Halle 5 D17) organisierten zweieinhalbstündigen ERP-Rundgänge und das nebenan (Halle 5 D18) gelegene ERP-Forum.

SAP[20] möchte, entsprechend den Messevorgaben, lieber Themen als Produkte in den Vordergrund rücken. Die Walldorfer in Halle 9 empfehlen sich vor allem als Partner der Behörden.

Zu den inhaltlichen ERP-Themen gehören die auch im Mittelstand um sich greifende Internationalisierung. Hierzu zeigt Abas[21] (Halle 5 A18) seine Lösung, aber auch der Multisite-Spezialist Proalpha[22] (Halle 5 E18). Für die Unabhängigkeit von SAP und Microsoft stehen dagegen Java-basierte Produkte wie "Greenax" von Bison[23] (Halle 5 F16, am Stand von Innovabee) und "Semiramis" von Soft-M (H5 C16). Soft-M[24] zeigt zudem seine neue Rechnungswesen-Software "Sharknex".

Generell haben Business-Intelligence-Lösungen inzwischen den Mittelstand erreicht. Konzentriert wird BI in Halle 3 auf dem Forum "Business Intelligence" und "Enterprise Information Integration" behandelt. Die rund 30 Aussteller werden viel darüber diskutieren, wie sich der Verlust der Selbstständigkeit von Cognos[25] (demnächst bei IBM), Business Objects[26] (SAP) und Hyperion[27] (Oracle) auswirkt. Sie trieben den Markt als Rundum-Anbieter und vor allem als Spezialisten für Performance-Management, einer Disziplin, die Geschäftsleuten BI erst richtig schmackhaft macht.

Analysten gehen davon aus, dass sich die Branche jetzt neue Marktnischen suchen muss, vielleicht als Anbieter im Kielwasser großer Hersteller, so wie Cubeware[28] (Halle 3 C41) mit seinem Cockpit für Dynamic NAV (ehemals Navision) und IFS[29] (Halle 6 G17) mit Reporting-Tools das Angebot des relativen BI-Neulings Microsoft ergänzen.

Teradata bleibt CeBIT fern

Als einer der letzten noch selbstständigen BI-Komplettanbieter widmet sich SAS Institute[30] auf der CeBIT einem strategisch-analytischen Verfahren zur Vereinheitlichung von BI-Konzepten und zum anderen dem Messe-Motto Green-IT.

Ferngeblieben ist der Data-Warehouse-Spezialist Teradata[31]. Angesichts der Loslösung vom NCR-Konzern verfolgte das Unternehmen nach eigenen Angaben andere Prioritäten.

ECM im Kommen

Die im vergangenen Jahr erstmals ebenfalls in Halle 3 zusammengefassten Anbieter von Enterprise Content Management (ECM[32]) versuchen sich dieses Jahr zu etablieren. Allerdings glänzen einige hierzulande bekannte Unternehmen wie Easys oder Windream durch ihre Abwesenheit. Dafür zeigt sich dort erstmals ECM-Pionier Opentext[33] (Halle 3 D09). Er ist dem Vernehmen nach aber eher im Schlepptau der Konzerntochter Reddot gekommen, mit der zusammen sichere Lösungen für Web-2.0-Firmen vorgestellt werden. Ebenfalls zum ECM-Thema gehörig fühlen sich die Anbieter von Dokumenten- und Content-Management-Systemen, die sich in der DMS-Area (Halle 3 A29) um den Verband Organisations- und Informationssysteme (VOI) sammeln. Was alle Software-Anbieter in diesem Jahr umtreibt, ist die mit Hilfe von serviceorientierten Techniken mögliche Flexibilisierung von Geschäftsprozessen. Das rückt jedoch angesichts des von der CeBIT vorgegebenen Messethemas in den Hintergrund: Green-IT. Mit Begeisterung sind die Aussteller auf dieses gesellschaftlich positiv besetzte Motto angesprungen. Chip-Entwickler finden sich darin ebenso wieder wie Rechner-, Drucker- oder Speicherhersteller. Virtualisierung, RZ-Automation, Prozessorganisation passen ins Konzept. Auch Videoconferencing-Anbieter wie BT[34] (Pavillon P37) wittern Morgenluft. Schließlich erspart ihre Technik treibstoffintensive und teure Dienstreisen. Selbst Datenbank- und BI-Anbieter versprechen, die Ressourcen weniger als bisher in Anspruch zu nehmen.

Unternehmen wie Fujitsu-Siemens[11] (FSC) freuen sich, endlich ihr Jahrzehnte belächeltes Know-how in Sachen Rechner-Recycling in den Vordergrund rücken zu dürfen. FSC stellt in Hannover sein Null-Watt-PC-Display sowie einen Scaleo Green PC vor, der bis zu 27 Prozent weniger Energie verbrauchen soll als herkömmliche Geräte und der zudem besonders schadstofffrei gebaut wurde.

Virtualisierung spart Energiekosten

Vor allem aber konzentriert sich Green-IT auf die Optimierung der Server- und Speicher-Architektur in den Rechenzentren, wobei Virtualisierung zu den Königswegen zählt. Allein damit lassen sich in Europa zwischen 0,5 und 5,3 Millionen Dollar an Energiekosten sparen, rechnen die Berater von Accenture vor. FSC stellt dafür besonders geeignete Primergy-Server wie den X300 S4, den Tower-Server TX120 oder das Blade Ecosystem BX600 vor. "Blade Frame" bietet darüber hinaus eine serviceorientierte Infrastruktur für Server, Netzwerk und Speicher. Die Münchner konzentrieren sich bei ihrem Messeauftritt auf den Behördenmarkt und stellen daher in Halle 9 aus.

Sun Microsystems[35] musste von der Halle 1 in Halle 2 (B33) umziehen. Dort zeigt das Unternehmen sein unter der Bezeichnung Blackbox entwickeltes Modular Datacenter (MD) S20. Dabei handelt es sich um ein in einen Normcontainer gepacktes Rechenzentrum, das auf Stromsparen, Leistung und auf geringen Platzbedarf hin optimiert wurde. Wichtig für die Rechenzentrumsoptimierung sind auch Management-Werkzeuge, wie Suns kürzlich vorgestellltes XVM-Ops-Center, mit dem sich bald – vielleicht schon in Hannover – reale und virtuelle Umgebungen verwalten lassen.

IBM plant emissionsfreie Rechenzentren

Am umfassendsten geht IBM[36] (Halle 2, A10 und Halle 9) Green-IT und Virtualisierung im RZ an. In Hannover reicht das Ideenspektrum von der gleichzeitigen Einspeisung unterschiedlicher Energieformen über die Optimierung der Prozesse und Konsolidierung der Server bis hin zu Angeboten für stromsparende Rechner, Racks, Speicher und CPUs. Dazu gehört auch das Modell eines emissionsfreien, energieoptimierten und skalierbaren Rechenzentrums, das auf einem intelligenten Energie- und Kühlkreislauf beruht. Zudem zeigt das Unternehmen, wie sich die Erzeugung von Solar-, Wind- und Wasserkraft durch den Einsatz von IT optimieren lässt. IBM positioniert sich als Energieberater weit über die Belange der IT hinaus. Weitere Möglichkeiten der Virtualisierung werden auf der CeBIT in dem eigens dafür eingerichteten Forum (Halle 2 A30) diskutiert. Neben Spezialisten wie Vmware[37] und Platespin[38] zeigen dort so unterschiedliche Firmen wie der System-Management-Spezialist Avocent[39], die Speicheranbieter Data Core[40] und Falconstor[41] sowie der eben von Oracle gekaufte Integrations-Anbieter BEA Systems[42] ihre einschlägigen Lösungen. Letzterer etwa stellt seine Fortschritte bei der Java-Virtualisierung und bei der Optimierung des Hypervisors vor. Außerdem zeigt das Unternehmen die Verbindungen zum Aufbau einer serviceorientierten Infrastruktur (SOI) auf.

Bei der Durchsicht der Ausstellerlisten fällt auf, dass sich im Vergleich zu früheren Jahren die Speicherhersteller, bei denen die Virtualisierungstechniken – besonders im Vergleich zu Netzwerken, aber auch zu den Servern – besonders ausgereift sind, in Hannover zurückhalten. Netapps[43] ist fern geblieben und EMC[44] lediglich mit seiner Tocher Vmware im Virtualisierungsforum sowie als Storage-Partner bei Fujitsu-Siemens in Halle 9 präsent. Hitachi Data Systems[45] (Halle 2, Stand A20) konzentriert sich mit Blick auf mittelständische Kunden auf seine Service Oriented Storage Solutions (SOSS). Unter dieser Bezeichnung hat das Unternehmen ein Paket an Speichertechniken auf Basis seiner Virtualisierungslösung zusammengefasst. Neben dem offiziellen Green-IT-Motto ziehen mit rund 230 Ausstellern schließlich noch die Automobilisten in den Hallen 14 und 15 die Aufmerksamkeit auf sich. Darunter befindet sich natürlich auch die ganze Telematikschar der Navigations- und Karten-Anbieter von Falk Marco Polo[46], Route 66 bis Garmin[47] und Tomtom[48]. Navteq[49] (Halle 14 E24) etwa führt neue Lösungen für Fußgänger vor, Navigon[50] (Halle 15 E13) glänzt mit Spracherkennung und Handy-Lösungen, PTV[51] (Halle 15 F08) stellt seine Lösung für Pay-as-you-Drive-Versicherungen vor.

Zu ihnen gesellen sich auf dem Satnav-Gemeinschaftsstand (Halle 15 D24) die – dank EU-Geldern revitalisierte – Satelliten-Branche um Galileo, aber auch Anbieter von Multimedia fürs Auto wie Blaupunkt[52] (Halle 15 F14) oder von Flotten-Management wie Nomadic Solutions[53] (Halle 15 E56/1).

Demonstriert werden der GPS-Indoor-Empfang sowie Forschungsergebnisse in der Car-to-Car-Navigation und das Fahrer-Navigations-System Caroline, das den menschlichen Fahrer überflüssig machen soll. Die Präsentationen umfassen auch Simulationen von Autos, die sich digital steuern lassen. Vertieft werden diese Themen zudem an den sechs Messetagen auf dem CeBIT-in-Motion-Forum in Halle 15.

Automobiltechnik begegnet den CeBIT-Besuchern zudem beim Chip-Hersteller im Intel-Pavillon P33, wo dem Thema am Donnerstag ein ganzer Vortragstag gewidmet wird. Zudem lobt der Chip-Hersteller einen BMW Z4 M als Preis der Intel-Racing-Tour aus.

URLs in diesem Artikel:
[1] = http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_Resource_Planning
[2] = http://www.mobileworldcongress.com/homepage.htm
[3] = http://www.magirus.com/wps/portal/DE
[4] = http://www.ericsson.com/de/
[5] = http://www.pinnaclesys.com/PublicSite/de/Home/
[6] = http://www.devolo.de/de_DE/index.html
[7] = http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-H
[8] = http://www.hama.de
[9] = http://www.amd.com/de-de/
[10] = http://www.intel.com/corporate/europe/emea/deu/index.htm
[11] = http://www.fujitsu-siemens.de/
[12] = http://www.asus.de
[13] = http://www.packardbell.de/
[14] = http://www.samsung.de
[15] = http://www.rim.net
[16] = http://www.mcafee.com/us/small/security_insights/security_as_a_service.html
[17] = http://www2.sage.de/baeurer/
[18] = http://www.zdnet.de/itmanager/strategie/0,39023331,39185798,00.htm
[19] = http://www.trovarit.com/
[20] = http://www.sap.com/germany/index.epx
[21] = http://www.abas.de
[22] = http://www.proalpha.de/webcontent/index.php?FOLDERID=2&TOPFOLDER=2
[23] = http://www.bison-group.com/deu/start.aspx
[24] = http://www.softm.com/softm/servlet/pages/de/68
[25] = http://www.cognos.com/de/business-intelligence/index.html
[26] = http://www.germany.businessobjects.com/
[27] = http://www.oracle.com/hyperion/index.html
[28] = http://de.cubeware.de/
[29] = http://www.ifsworld.com/de/
[30] = http://www.sas.com/offices/europe/germany/index.html
[31] = http://www.teradata.com/t/page/41798/index.html
[32] = http:/de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_Content_Management
[33] = http://www.opentext.de
[34] = http://www.conferencing.bt.com/product_services/videoservices/index.jsp
[35] = http://de.sun.com/
[36] = http://www.ibm.com/de/
[37] = http://www.vmware.com/de/
[38] = http://www.platespin.com/
[39] = http://www.avocent.de
[40] = http://www.datacore.com/
[41] = http://www.falconstor.com/en/indexdetected.cfm?CFID=3136137&CFTOKEN=15075175
[42] = http://de.bea.com/
[43] = http://www.netapps.de
[44] = http://germany.emc.com/
[45] = http://www.hds.com/de/
[46] = http://www.fm-i.de/de/index.htm
[47] = http://www.garmin.de
[48] = http://www.tomtom.com/?Lid=3
[49] = http://www.navteq.com/deutsch/index2.html
[50] = http://www.navigon.com/site/de/de
[51] = http://www.ptv.de/
[52] = http://www.blaupunkt.com/de/
[53] = http://www.nomadicsolutions.biz/pages.php?idx=18