Hintergründe und Tests: Die besten Artikel 2007

(http://www.zdnet.de/magazin/39159910/hintergruende-und-tests-die-besten-artikel-2007.htm)

von Joachim Kaufmann, 28. Dezember 2007

Vieles in der IT veraltet schon in kurzer Zeit, und nur weniges hat Monate oder Jahre Bestand. Das gilt natürlich auch für die Berichte von ZDNet. Die Redaktion hat noch einmal Tests und technische Artikel zusammengesucht, auf die sich ein zweiter Blick lohnt.

Die News des Jahres 2007[1] zeigen, dass die abgelaufenen zwölf Monate eine ereignisreiche Zeitspanne in der IT waren. Der Wandel von Software zu Services, Internet-Zugänge mit 100 MBit/s, Home Server und die erste 45-Nanometer-CPUs sind nur einige Stichworte.

ZDNet hat die interessantesten Themen nicht nur mit News[2], sondern auch mit ausführlichen Hintergrundberichten und Tests begleitet. Die Redaktion fasst auf den folgenden Seiten die wichtigsten Artikel des vergangenen Jahres übersichtlich zusammen.

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Rückblick: Das IT-Jahr 2007 in Bildern[3]

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Der Trend zu mobilen Geräten bleibt 2007 ungebrochen. Mit dem Apple Iphone scheint auch Internet per Smartphone endlich vor dem Durchbruch zu stehen. Die Hersteller versuchen, sich mit Hardware, Software und Portalen zu positionieren.

Unter dem Titel "Das bringt Intels nächste Centrino-Generation Santa Rosa[4]" erklärt Notebook-Redakteur Joachim Kaufmann, wie Intel Laufzeit und Leistung von Notebooks steigert. Praktische Hilfe leistet dagegen der Artikel "Stolperfallen beim Notebook-Kauf: Darauf sollte man achten[5]". Er versucht, Licht ins Dickicht der Vielzahl an Notebook-Herstellern mit ihrer breiten Palette an Geräten zu bringen und zeigt kritische Punkte auf.

Iphone überall

Doch gewöhnliche Notebooks standen 2007 ganz im Schatten eines anderen tragbaren Geräts: Apples Iphone. Lohnt sich der Kauf? Welches Zubehör ist nötig? Kann man Hacks aufspielen - oder gefährdet dies die Garantie? Handy-Redakteur Mike Sixt fasst im Artikel "Deutschlandstart: Alle Antworten rund ums Iphone[6]" alle wesentlichen Erkenntnisse zum Apple-Smartphone zusammen.

Wer dagegen seine Webseiten für das Gerät optimieren oder ein spezielles Iphone-Portal entwickeln will, bekommt bei ZDNet ebenfalls Hilfestellung. "Entwicklungsgeheimnisse des Apple Iphone enthüllt[7]" erklärt, was man eine gute Darstellung im Safari-Browser erreicht.

Trotz des Hypes sehen zum Jahresende die Verkaufszahlen des Apple-Geräts gar nicht toll aus. Dietmar Müller hat die Gründe dafür unter dem Titel "Trotz Neidfaktor: Das Iphone ist alles andere als ein Renner[8]" zusammengetragen. Nach Ansicht der Analysten trägt vor allem der viel zu hohe Preis daran Schuld. Stolze Besitzer müssen binnen zwei Jahren gut und gerne 2000 Euro berappen.

Die Antwort von Microsoft

Auch Microsoft hat eine neue Version seines Handheld-Betriebssystems vorgelegt. Welche Neuerungen es bringt und was man in Redmond vergessen hat, erklärt der Artikel "Evolution statt Revolution: Windows Mobile 6 im Test[9]".

Eines der ersten Smartphones mit Windows Mobile 6 kommt von HTC. Das taiwanesische Unternehmen hat das System um eine Gestenerkennung erweitert, die an das Apple-Smartphone erinnert. ZDNet prüft unter dem Titel "HTC Touch: So geschmeidig wie das Iphone?[10]", ob es damit Schritt halten kann.

Obwohl HSDPA mit 7,2 MBit/s neue Höhen bei der mobilen Datenübertragung erreicht hat, kommt dank Iphone eine Vergängertechnik zu neuem Ruhm: EDGE. Zwar sind noch keine Endgeräte verfügbar, die Branche blickt aber gespannt auf das Android-Engagement von Google.

Grundlage Geschwindigkeit

Ein wesentlicher Aspekt des mobilen Surfens bleibt die Geschwindigkeit. T-Mobile bohrt sein HSDPA-Netz auf 7,2 MBit/s auf und dringt damit zumindest auf dem Papier in Geschwindigkeitsbereiche vor, die bislang DSL vorbehalten waren. Da stellt sich die Frage: "DSL-Speed unterwegs: Was leistet HSDPA 7,2 in der Praxis?[11]". ZDNet hat nachgemessen - und in einer "Technik-Vorschau bis 2010[12]" die nächsten Entwicklungsschritte vorgestellt.

Doch die Realität bleibt einige Schritte hinter dem Machbaren zurück. Die Hoffnung auf ein 3G-Iphone in Europa erfüllt sich erst einmal nicht. "Warum das Iphone auf UMTS verzichtet: So schnell funkt EDGE[13]" klärt, wie gut das Gerät ohne die Technik auskommt. ZDNet veranstaltet außerdem ein Wettsurfen des Apple-Geräts mit drei Konkurrenten.

Komfortabel surfen

Wenn Surfen auf vielen Smartphones noch kein Vergnügen ist, liegt das nicht nur an der Geschwindigkeit, sondern auch an zu kleinen Bildschirmen. Kann eine kleine Softwareschmiede aus Norwegen daran etwas ändern? "Opera Mini 4: Handy-Browser mit schneller Webseitenvorschau[14]" gibt die Antwort.

Google stellt seine Mobilfunk-Pläne nach langen Spekulationen offiziell vor. Da stellt sich die Frage: "Wird Android die Handy-Branche aufmischen?[15]". ZDNet analysiert, welche Herausforderungen auf das erfolgsverwöhnte Unternehmen warten und welche Vorteile die neue Android-Plattform bringt.

Ein Hardware-Hersteller bemüht sich inzwischen um Inhalte für Handys und Smartphones: "Neues Multimedia-Portal Ovi: Nokia macht auf Community[16]". Mit der Site tritt das Unternehmen in Konkurrenz zu Itunes, Google oder Youtube. ZDNet zeigt, welche Dienste die Finnen integrieren, was diese kosten und wie sie umgesetzt werden.

Problem Administration

Viele Admins haben ein Problem mit der Welle an mobilen Geräten: Sie müssen Smartphones und Organizer verwalten, die sie nach Aushändigung nur selten oder gar nicht mehr zu Gesicht bekommen. Softwareverteilung, Fehlerbeseitigung und Konfiguration sind aber trotzdem gefragt. Handy-Administration aus der Ferne: Nokias Lösung im Test[17] zeigt eine Lösungsmöglichkeit auf.Auch 2007 wird das Surfen im Web wieder schneller: 16 MBit/s sind bei vielen DSL-Providern inzwischen Standard. Dank neuer Technologien wie Glasfaser können die ersten 100-MBit-Zugänge für Privatkunden in Betrieb genommen werden. Gleichzeitig warnen Wissenschaftler vor einem Kollaps des Internets - dem Backbone-Provider mit zusätzlichen Gebühren entgegentreten wollen.

So klappt es mit Highspeed

Es muss nicht immer DSL sein: "DSL-Alternative: Preiswertes Highspeed-Internet über Kabel[18]" zeigt, wie gut Kabel-Internet in der Praxis funktioniert.

Während es in einigen Regionen noch keine Breitband-Zugänge gibt, geht die Entwicklung in Ballungszentren ungebremst weiter. "Surfen mit Lichtgeschwindigkeit: Alles über 100-MBit-Zugänge[19]" stellt die dahinterliegende Technik vor. Wie es mit Glasfaser weitergehen könnte, zeigen dagegen erste Experimente. Forscher von Siemens Networks vervierfachen die bisher mögliche Geschwindigkeit in einem passiven optischen Zugangsnetz. "Bald möglich: Datenübertragung mit 10 GBit/s[20]" gibt einen Ausblick.

Prognosen - und wer davon profitiert

Wer schon mit ruckelnden Youtube-Videos Bekanntschaft gemacht hat, dürfte Zweifel hegen, ob Fernsehen übers Internet tatsächlich funktioniert. Entwarnung gibt der Artikel "IPTV: So umgeht das Online-Fernsehen den Internet-Stau[21]".

Manche erwarten aber nicht nur ein paar Online-Staus durch Video und Multimedia - sondern seinen baldigen Zusammenbruch. Seit 1969 laufen das WWW und seine Vorgänger nun schon weitgehend störungsfrei. Jeder hat sich an sein Funktionieren gewöhnt. Aber "Analysten warnen: Das Internet steht vor dem Kollaps[22]".

Auch wenn sich das apokalypische Szenario nicht bewahrheitet, den versprochenen Datenhighway für flüssige Bewegtbildern könnte es bald nur noch mit einer Maut geben: Internet-Carrier wollen von Diensteanbietern wie Google und Skype eine Extragebühr verlangen. "Bitte hier zahlen: Kommt das Zweiklassen-Internet?[23]" erklärt die Hintergründe.

Windows Vista kann die Versprechen von Microsoft nicht halten und sorgt durch fehlende Treiber, inkompatible Anwendungen und nervige Bugs für viel Frust bei Anwendern. Alternativen wie Linux kommen daher wieder verstärkt in die Diskussion.

Windows Vista hat einen mächtigen Gegner: seinen auf über 100 Millionen Desktops installierten und bewährten Vorgänger. "High Noon auf dem Desktop: So schlägt sich Vista gegen XP[24]" lässt die beiden Systeme gegeneinander antreten.

Teil zwei des Vergleichs folgt kurz darauf: Die Geschwindigkeit des Systemstarts sowie die Akkulaufzeit sind schließlich für den Betrieb eines Notebooks wichtige Faktoren. "Performance und Akkulaufzeit: So schlägt sich Vista gegen XP[25]" testet, welche Auswirkungen der Umstieg von XP auf Vista hat. Am Ende gibt es einen eindeutigen Sieger.

Tipps und Tricks

Zahlreiche Probleme sorgen für Frust bei Vista-Anwendern der ersten Stunde. Microsoft verspricht Abhilfe. Da stellt sich die Frage: "SP1 für Windows Vista: Läuft es wirklich schneller und stabiler?[26]". ZDNet hat es installiert.

Wie seine Vorgänger ist Windows Vista nach der Installation nicht optimal konfiguriert, und viele Funktionen bleiben ungenutzt. Der "Windows Vista Tipps und Tricks Super-Guide[27]" hilft, aus dem neuen OS das Maximum herauszuholen.

Übrigens: Die meisten Windows-Vista-Nutzer sind nur einige Mausklicks und 11,85 Euro von der 64-Bit-Version ihres Betriebssystems entfernt. Trotzdem sollte man sich diesen Schritt genau überlegen: "Windows Vista: Ist die Zeit reif für den Umstieg auf 64 Bit?[28]" gibt eine Entscheidungshilfe.

Vistas Besonderheiten

Auch mit einzelnen Features von Vista beschäftigt sich ZDNet ausführlich: So bringt das Betriebssystem einen runderneuerten Explorer für die Dateiverwaltung mit, der beim Abbau von Verzeichnishierarchien helfen soll. Der Artikel "Dateiverwaltung mit Schwächen: der Vista-Explorer im Test[29]" zeigt, dass Microsoft nicht alle Versprechen eingelöst hat.

Tablet-PCs spielen auf dem Markt eine geringe Rolle. Ob sich das ändern könnte. erklärt der Artikel "Vista mit dem Stift dirigieren: Das leisten die Tablet-Features[30]". Auch "Zum Diktat bitte: Was bringt die Vista-Spracherkennung?[31]" testet eine wenig beachtete Funktion, die früher nur in Science-Fiction-Filmen zu finden war.

"Gegen das digitale Vergessen: Das leisten die Backup-Tools in Windows Vista[32]" beschäftigt sich mit Backups und der Frage, wie das neue Microsoft-OS dabei helfen kann.

Home Server und Linux

Das leidige Backup-Problem sowie das der gemeinsamen Nutzung von Dateien im Heim-Netzwerk geht Microsoft aber auch mit einer anderen Lösung an: "Windows Home Server: Freak-Spielzeug oder Alltagslösung?[33]" prüft, was die deutsche Final leistet.

Vista (und die Kritik daran) macht aber auch Linux-Freunde glücklich. So heißt es: "Tatsache: Der Linux-Desktop kommt gewaltig - dank Vista[34]". Das neue Microsoft-Betriebssystem treibt Unternehmen in quelloffene Arme, so eine neue Studie von Forrester. Open-Source-Übervater Linus Torvalds freut es. Ob Nutzer bei Linux aber wirklich besser aufgehoben sind, zeigt der Artikel "Ubuntu Linux 7.10: Was leistet das OS im Alltagsbetrieb?[35]".

Artikel zu einem weiteren Betriebssystem, das 2007 für viel Gesprächsstoff sorgt, finden sich auf der folgenden Seite. 2007 ist das Jahr von Apple: Nicht nur mit seinen Ipods und dem Iphone hat das Unternehmen Erfolg, auch die Rechner sind sehr gefragt. Dazu tragen das neue Mac OS X Leopard, ein neuer Imac sowie stark überarbeitete Notebooks bei.

Apple verspricht mit OS X 10.5 "die beeindruckendste neue Mac-OS-X-Version aller Zeiten". Ob das stimmt, prüft Kai Schmerer: "Auf Tiger folgt Leopard: Die wichtigsten Funktionen im Test[36]". Nachdem das neue Apple-OS im Test überzeugt, muss es sich gegen Microsofts Vista behaupten. "Duell auf dem Desktop: Vista gegen Mac OS X Leopard[37]". Am Ende gibt es auch hier einen klaren Sieger.

Macs genießen einen guten Ruf als virenfreie und angriffsresistente Computer. Ob dies in Wirklichkeit auch so ist, klärt der Artikel "Mehr Sicherheit mit Mac OS X: Mythos oder Realität?[38]".

Mac-Software

Apples Multimedia-Suite gehört zum Lieferumfang eines jeden Mac. "Kreativ-Potential freilegen: Apple Ilife '08 im Test[39]" zeigt, was die Programme leisten. Was Microsoft mit Windows Vista dagegen ausrichten kann, steht in: "Die beste Multimedia-Plattform: Apple gegen Microsoft[40]".

Inzwischen kann man Windows unter Mac OS X ausführen. ZDNet testet die wichtigsten Lösungen: "Windows auf dem Mac: Parallels Desktop oder Vmware Fusion[41]".

Hardware im Test

Auch im Bereich Hardware hat sich bei Apple einiges getan: Die Artikel "Schneller und sparsamer: Macbook Pro mit LED-Bildschirm[42]" und "All-In-One-Computer: Apples neuer 20-Zoll-Imac im Test[43]" berichten über Licht und Schatten.Der Trend weg von Desktop-Software in Richtung webbasierter Services ist 2007 ein wichtiges Thema. Zwar stellt Microsoft mit Office 2007 nochmal einen waschechten Vertreter der ersten Kategorie vor, Gates-Nachfolger Ray Ozzie bereitet das Unternehmen aber schon für die Zukunft vor - und Adobe hält dagegen.

On- und offline

Offline-Anwender müssen sich zunächst einmal an eine neue Oberfläche gewöhnen: "Office 2007 kommt: Was bringt Microsofts neues Büropaket?[44]" beleuchtet, welche Vorteile sie bringt. Weitere Folgen beschäftigen sich mit Outlook[45], Word[46], Excel[47] sowie Poweroint und Access[48].

Der Gegenentwurf zum umfangreichen Office 2007 liegt im Web. "Google Text & Tabellen: Das Online-Büro im Praxistest[49]" handelt von den Vor- und Nachteilen dieser Technik.

Ein Nachteil webbasierte Anwendungen ist natürlich, dass sie ohne Internet-Zugang nicht funktionieren. "Webapplikationen offline nutzen: So funktioniert Google Gears[50]" zeigt, wie das künftig trotzdem möglich sein soll.

Wohin die Reise geht

Der Wandel von Software zu Services bedroht die Vormachtstellung des weltgrößten Softwareherstellers. Im Artikel "Stille Revolution bei Microsoft: Service-Wende unter Ray Ozzie[51]" erklärt, der Manager, wie er den Herausforderungen begegnen und die Balance zwischen Desktop und Web neu ausrichten will.

Auch andere Anbieter von Desktop-Software sind von der Servicewelle betroffen: Adobe-Chef Bruce Chizen spricht im Artikel "Adobe im Kampf mit Microsoft um die Zukunft des Internets[52]" über den Einfluss auf das Softwaregeschäft. Er erläutert, warum er immer einen Angriff von Microsoft erwartet hat - aber auch, wie er sich gegen den Konkurrenten behaupten will.

Überhaupt, die Programmierung: Jeder Informatikstudent lernt, wie man sichere Anwendungen aufsetzt. Dennoch passieren in Entwicklungsprozessen immer wieder die gleichen Fehler. "Teufelskreis Entwicklung: Warum Software nicht sicher ist[53]" erklärt, warum das so ist. Mehr Rechenkerne gibt es in diesem Jahr nicht zu vermelden - das Maximum liegt nach wie vor bei vier. Die hat jetzt neben Intel auch AMD. Weitere Themen zur Leistungssteigerung sind SSE4, 64 Bit und Grafikchips, deren Nutzen sich aber nur auf kleine Segmente beschränkt.

Die Leistungstests

Mehr Rechenwerke bietet er nicht, dafür einen verringerten Stromverbrauch und eine höhere Leistung: Kai Schmerer prüft im Artikel "Quad Core QX9650: Erste 45-Nanometer-CPU von Intel im Test[54]" den neusten Chip auf Herz und Nieren.

Auch die lang erwarteten Quad-Core-CPUs von AMD sind maximal mit 2 GHz erhältlich. In zahlreichen Leistungstests sehen die neuen Opterons allerdings gar nicht so schlecht aus. "AMDs neuer Server-Chip: Die ersten Barcelona-Benchmarks[55]" erklärt die Details. Der Frage, ob die CPU die wirtschaftlichen Probleme des Unternehmens lösen kannt, geht ZDNet unter dem Titel "Der Barcelona-Chip: Ist er wirklich das Allheilmittel für AMD?[56]" nach.

Optimierungsmöglichkeiten

Viele PCs verfügen über eine Grafikkarte, deren Leistung bei bestimmten Berechnungen alles in den Schatten stellt. ZDNet-Redakteur Joachim Kaufmann zeigt unter dem Titel "30-fache CPU-Performance: Die neuen Aufgaben der Grafikchips[57]", wie das funktioniert und welche Applikationen davon profitieren.

Intel führt immer wieder Erweiterungen des Befehlssatzes ein - die aber nur von wenigen Programmen unterstützt werden. In "SSE4: Wann bringt es wirklich mehr Speed?[58]" erklärt Christoph H. Hochstätter, welche das sind.

Ebenfalls um Performance geht es in "64-Bit-Applikationen auf der Intel-Architektur: Wann sind sie wirklich schneller?[59]". ZDNet räumt hier mit einigen weit verbreiteten Irrtümern auf.

Perspektiven aus Vergangenheit und Zukunft

Nur wenige Computertechnologien der späten Siebziger haben bis heute überlebt. Es gibt aber eine bemerkenswerte Ausnahme, der sich der Artikel "x86: Warum Prozessoren einen Befehlssatz von 1978 nutzen[60]" widmet.

AMD und Intel versprechen umfangreiche Virtualisierungsunterstützung durch ihre Prozessoren. In Wirklichkeit ist die Technik noch nicht weit entwickelt. Einschränkungen sind in :"Virtualisierung: Unterstützung durch CPUs erst am Anfang[61]" zu finden.

URLs in diesem Artikel:
[1] = http://www.zdnet.de/itmanager/strategie/0,39023331,39159866,00.htm
[2] = http://www.zdnet.de/news/
[3] = http://www.zdnet.de/galerie/39159875/rueckblick-das-it-jahr-2007-in-bildern.htm#sid=39159910
[4] = http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,39023137,39154204,00.htm
[5] = http://www.zdnet.de/mobile/notebooks/0,39023137,39159511,00.htm
[6] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39023186,39158930,00.htm
[7] = http://www.zdnet.de/builder/program/0,39023551,39155729,00.htm
[8] = http://www.zdnet.de/itmanager/kommentare/0,39023450,39159711,00.htm
[9] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39024718,39152888,00.htm
[10] = http://www.zdnet.de/mobile/handy/0,39024718,39156391,00.htm
[11] = http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39158782,00.htm
[12] = http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39153660,00.htm
[13] = http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39159005,00.htm
[14] = http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39158580,00.htm
[15] = http://www.zdnet.de/itmanager/kommentare/0,39023450,39158860,00.htm
[16] = http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39158409,00.htm
[17] = http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39024660,39159614,00.htm
[18] = http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39156543,00.htm
[19] = http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39159683,00.htm
[20] = http://www.zdnet.de/itmanager/tech/0,39023442,39151872,00.htm
[21] = http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39153383,00.htm
[22] = http://www.zdnet.de/itmanager/kommentare/0,39023450,39159250,00.htm
[23] = http://www.zdnet.de/mobile/tkomm/0,39023192,39158839,00.htm
[24] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/tests-beratung/0,39035744,39152946,00.htm
[25] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/tests-beratung/0,39035744,39152526,00.htm
[26] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/tests-beratung/0,39035744,39158421,00.htm
[27] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/workshops/0,39035507,39153249,00.htm
[28] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/tests-beratung/0,39035744,39155080,00.htm
[29] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/tests-beratung/0,39035744,39151594,00.htm
[30] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/tests-beratung/0,39035744,39158231,00.htm
[31] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/tests-beratung/0,39035744,39153734,00.htm
[32] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/tests-beratung/0,39035744,39152308,00.htm
[33] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/0,39023263,39157267,00.htm
[34] = http://www.zdnet.de/itmanager/tech/0,39023442,39159390,00.htm
[35] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/unix/0,39029110,39158729,00.htm
[36] = http://www.zdnet.de/enterprise/mac/software/0,39038655,39158571,00.htm
[37] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/tests-beratung/0,39035744,39159037,00.htm
[38] = http://www.zdnet.de/security/analysen/0,39029458,39158774,00.htm
[39] = http://www.zdnet.de/enterprise/mac/software/0,39038676,39157135,00.htm
[40] = http://www.zdnet.de/enterprise/os/vista/tests-beratung/0,39035744,39159478,00.htm
[41] = http://www.zdnet.de/enterprise/mac/software/0,39038655,39158066,00.htm
[42] = http://www.zdnet.de/enterprise/mac/hardware/0,39038668,39156156,00.htm
[43] = http://www.zdnet.de/enterprise/client/0,39023498,39157906,00.htm
[44] = http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023278,39150372,00.htm
[45] = http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023278,39150601,00.htm
[46] = http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023278,39150602,00.htm
[47] = http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023278,39150604,00.htm
[48] = http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023278,39151290,00.htm
[49] = http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023278,39158010,00.htm
[50] = http://www.zdnet.de/enterprise/sw/0,39023278,39158564,00.htm
[51] = http://www.zdnet.de/itmanager/strategie/0,39023331,39154026,00.htm
[52] = http://www.zdnet.de/itmanager/strategie/0,39023331,39152591,00.htm
[53] = http://www.zdnet.de/security/analysen/0,39029458,39152366,00.htm
[54] = http://www.zdnet.de/enterprise/client/0,39023248,39158649,00.htm
[55] = http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023275,39157551,00.htm
[56] = http://www.zdnet.de/itmanager/strategie/0,39023331,39157870,00.htm
[57] = http://www.zdnet.de/enterprise/client/0,39023248,39155930,00.htm
[58] = http://www.zdnet.de/builder/program/0,39023551,39159310,00.htm
[59] = http://www.zdnet.de/builder/architect/0,39023548,39159495,00.htm
[60] = http://www.zdnet.de/enterprise/client/0,39023248,39153696,00.htm
[61] = http://www.zdnet.de/enterprise/server/0,39023275,39151514,00.htm