Auf Tiger folgt Leopard: Die wichtigsten Funktionen im Test

Ins neue Mac OS X Leopard wurden über 300 neue Funktionen eingebaut. Und wie immer rühmt sich Apple, "die beeindruckendste neue Mac-OS-X-Version aller Zeiten" hergestellt zu haben. Ob das stimmt, zeigt der ZDNet-Test.

Ursprünglich sollte das neue Apple-Betriebssystem bereits im Frühjahr erscheinen. Wegen erhöhtem Entwicklerbedarf für das Iphone kommt Leopard mit einer mehrmonatigen Verspätung nun in die Läden. Anders als bei Vista wird es nur eine Version geben - sozusagen eine Ultimate-Version für alle, wie es Apple-Chef Steve Jobs kürzlich gegenüber Journalisten in Anspielung auf die leistungsfähigste Vista-Variante verlauten ließ. Und die ist im Vergleich zu Vista Ultimate sehr günstig: Lediglich 129 Euro verlangt Apple für sein neues Betriebssystem. Beim Kauf eines neuen Mac ist Leopard bereits vorinstalliert.

Technisch betrachtet hat Leopard Vista einiges voraus: Leopard ist ein 64-Bit-Betriebssystem, das zu älteren 32-Bit-Treiber voll kompatibel ist, während Vista 64 Bit nach neuen Treibern verlangt. Daher kommt auf den meisten Vista-PCs die 32-Bit-Version zum Einsatz, die effektiv nur 3,2 GByte Speicher ansteuern und die Performance-Vorteile der Prozessoren im 64-Bit-Modus nicht nutzen kann.

Insgesamt bietet Leopard im Vergleich zu seinem Vorgänger über 300 neue Funktionen. Die wichtigsten demonstriert ZDNet in einem Video (siehe unten). Leider erreichte die endgültige Version von Leopard nicht mehr rechtzeitig die Redaktion, sodass das Video auf Basis einer Beta-Version entstanden ist. Dennoch sind alle wesentlichen Funktionen der finalen Version auch schon in der Beta enthalten.

flash||reviews/2007/apple-macosx|/i/et/os/200707/macosx105/zukunft.jpg

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Noch keine Bewertung vorhanden.

Lesermeinungen zum Artikel

 
von danny
am 28. Oktober 2007, 18:33 Uhr
Features in der Bildergalerie
1. Das Dock lies sich schon immer direkt skalieren2. Das Kontrollfeld "Sicherheit" ist auch nicht neu3. "Entfernte Verwaltung" ist einfach ne neue Übersetzung von "Remote Desktop", was auch schon so existierte
 
von ZDNet Redaktion
am 30. Oktober 2007, 12:46 Uhr
AW: Features in der Bildergalerie
...für die Hinweise. Neu bei "Sicherheit" ist allerdings, dass man darüber die Firewall aktiviert. Dies war bisher nur unter "Netzwerk" möglich.Die Redaktion
 
von Michael Schneider
am 3. November 2007, 14:13 Uhr
Disaster
Meine Hochachtung vor Ihren Redakteuren und deren Arbeit, aber die Videobeiträge sehen aus, wie aus der Hand einer Sonderschule.Ein guter Redakteur muss sich nicht zwangsläufig gut vor einer Kamera machen.Videobeiträge sollten generell von ausgebildeten Moderatoren geführt und geleitet werden. Ich habe eine Reihe von Videobeiträgen für das Internet mitentwickelt und kann ihnen nur den Rat geben, sich schnellstmöglich professionelle Hilfe zu holen um den guten Ruf von ZDnet nicht noch weiter zu beschädigen.Nochmals als Merksatz: Entweder einen ausgebildeten Moderator vor die Kamera setzen und ein ansprechendes Set entwickeln oder einfach nur noch sein lassen...Vielen Dank,
 
von Dirk Kuepper
am 3. November 2007, 20:43 Uhr
Wenn ihr wollt
Wenn Ihr wollt, liebes ZDNet.de Team, mache ich Euch einen ordentlichen Film zu Mac OS 10.5. Nehmt einfach Kontakt auf.
 
von Clemens
am 11. Januar 2008, 16:02 Uhr
stack?
wie soll das ding heißen? stack? gibts bei mir nicht, und wie funktioniert das beim coverflow in die bilder reinzuzoomen? kann man nicht mal eine liste machen mit den ganzen befehlen für die tollen tricks?