Kompaktes Notebook mit schickem Design: Das Asus U1F im Test

Hersteller: ASUS
Listenpreis: 1999 Euro
Fazit:

Das Asus U1f sieht nicht nur gut aus, sondern eignet sich aufgrund seiner geringen Abmessungen und langer Akkulaufzeiten für den mobilen Einsatz. Der externe DVD-Brenner könnte für manche Anwender aber problematisch sein.

Pro
  • edles Design
  • kompakte Abmessungen
  • geringes Gewicht
Contra
  • Deckel extrem empfindlich gegen Fingerabdrücke
  • kein integriertes DVD-Laufwerk
  • vergleichsweise geringe Performance
  • kein DVI-Ausgang
SEHR GUT
8,0
von 10 Punkten
Akkulaufzeit:
9 Punkte
Ausstattung:
8 Punkte
Design:
9 Punkte
Performance:
6 Punkte
Service und Support:
8 Punkte

Testbericht Asus U1F

Asus hat mit dem 11,1-Zoll-Subnotebook U1F einen echten Hingucker präsentiert, dessen Grundfläche einem DIN-A4-Blatt entspricht. ZDNet hat getestet, ob sich die Qualitäten auf das Design beschränken oder auch der Nutzwert stimmt.

Der Test des Asus U1F beginnt mit einer Überraschung: Nach dem Öffnen des Versandkartons kommt eine schwarze Verpackung aus hochwertigem Karton zum Vorschein. Anstatt der üblichen Logos von Komponentenherstellern wie Intel ziert den Deckel ein silberfarbener Asus-Schriftzug. Wie Apple versteht es Asus, dem Käufer das Gefühl zu geben, sich ein Geschenk gemacht zu haben.

Auch die Optik des Geräts enttäuscht nicht: Wichtige Merkmale sind eine mit Rindsleder überzogene Handballenauflage, eine umlaufende Edelstahlkante sowie ein mit Klavierlack überzogener Deckel - der allerdings extrem empfindlich gegen Fingerabdrücke ist. Die Verarbeitung gibt keinen Grund zu Beanstandung.

Das Asus U1F gehört zur Kategorie der Subnotebooks. Seine Grundfläche ist mit 27,5 mal 19 Zentimetern etwas kleiner als ein DIN-A4-Blatt. Es ist zwischen 1,8 und 2,9 Zentimeter dick. Das Gewicht beträgt etwas über einem Kilo. Für den mobilen Einsatz ist das Gerät also bestens geeignet.

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