Für betuchte Cineasten: Asus-Notebook mit HD-DVD im Test

Hersteller: ASUS
Listenpreis: 3199 Euro
Fazit:

Das Asus W2PC-7M016C eignet sich für Anwender, die eine portable Medienzentrale mit HD-Fähigkeit suchen und dabei nicht so genau auf den Preis schauen.

Pro
  • hochauflösendes Display
  • hohe Performance
  • große Festplatte
Contra
  • Display spiegelt
  • unhandlich
  • trotz ausreichend Platz kein Ziffernblock integriert
GUT
7,8
von 10 Punkten
Akkulaufzeit:
6 Punkte
Ausstattung:
8 Punkte
Design:
8 Punkte
Performance:
9 Punkte
Service und Support:
8 Punkte

Testbericht Asus W2PC-7M016C

Das Asus W2PC-7M016C steht ganz im Zeichen von High Definition: Display, HD-DVD-Laufwerk und HDMI-Schnittstelle prädestinieren das Gerät für die Wiedergabe hochauflösender Filme. Was das 3199 Euro teuere Notebook sonst noch zu bieten hat, klärt der Test.

Immer mehr Menschen leben und arbeiten nicht mehr nur an einem Ort: Die Wohnung in der Stadt während der Arbeitswoche und der zeitweise Besuch der Niederlassung im Ausland gehören für vielen zum Alltag. Und immer möchte man am liebsten seinen eigenen PC dabeihaben - inklusive der letzte Woche aufgezeichneten TV-Sendungen und der über Jahre aufgebauten Musiksammlung.

17-Zoll-Notebooks wie das Asus W2PC-7M016C bieten Anwendern die Möglichkeit, ihren unflexiblen Desktop zu ersetzen, ohne auf einen großen Bildschirm oder Performance verzichten zu müssen. Das Notebook hat zudem einige Besonderheiten parat, die besonders die Herzen von Kino-Nomaden höher schlagen lassen.

Das W2PC steht ganz im Zeichen von High Definition: Zum einen hat das 17-Zoll-Display mit 1920 mal 1200 Pixeln eine ungewöhnlich hohe Auflösung (Standard bei dieser Bildschirmgröße sind 1680 mal 1050 Pixel), zum anderen kann das eingebaute HD-DVD-Laufwerk die neuen Silberscheiben abspielen.

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Noch keine Bewertung vorhanden.

Videos

Rechenzentren: PUE-Wert von 1,2 dank eigenem Brunnen

Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...