Mit einer Bildschirm-Diagonalen von 17 Zoll und einer Auflösung von 1680 mal 1050 Bildpunkten präsentiert Apple die größte Variante aus der Macbook-Pro-Reihe. Im Test zeigt sich das edle Gerät auch Windows- und Fernseh-tauglich.
Wie immer bei solchen Display-Größen suchen die Hersteller nach einem guten Kompromiss zwischen Akku-Leistung und Darstellungsqualität, denn je heller das Bild ist, desto schneller ist der Akku leer. Das Display des neuen Macbook Pro mit Intel-Core-Duo-CPU und 2,16 GHz ist heller als das des Vorgängermodells mit Power-PC-Architektur. Im Vergleich zu den Modellen mit 13- und 15,4 Zoll Diagonalen ist es aber dunkler. Insgesamt sind die Leistungen aber zufrieden stellend. Immerhin zeigt das Testgerät mit Standard-Display TV-Bilder (Elgato Eye-TV für DVB-T) im Freien noch kontrastreich an. Wie alle Macbook-Pro-Modelle kann die 17-Zoll-Variante ohne Aufpreis bei Bestellung mit einem spiegelnden Display (Bestelloption: glossy) konfiguriert werden. Diese Variante bietet brilliantere Farben, während sich bei hellen Verhältnissen wegen des Spiegeleffekts Nachteile ergeben.
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| Trotz der vergleichsweise nur durchschnittlichen Display-Helligkeit ist die Darstellung von TV-Bildern im Außenbereich noch gut. |
Dank des integrierten ATI-Grafikchips X1600 verfügt das Macbook Pro über einen Dual-Link-DVI-Ausgang, womit die Ansteuerung des 30-Zoll-Apple-HD-Display mit einer Auflösung von 2560 mal 1600 Bildpunkten kein Problem ist. Die 13-Zoll-Macbooks mit Intel-Grafik können das nicht.

