Der Wechsel Apples auf die Intel-Plattform macht die Macs wieder wettbewerbsfähig. Die bisher verwendeten Power-PC-Prozessoren von IBM bieten dem Hersteller für die Zukunft nicht mehr genügend Leistungsreserven. Während man bei den Desktops aktuell noch gut mit der x86-Architektur mithalten kann, sieht es bei den Notebooks wesentlich schlechter aus.
In seinen Notebooks hatte Apple zuletzt nicht die leistungsstärkste Variante G5 verwendet, da dessen Leistungsaufnahme für den mobilen Bereich nicht konkurrenzfähig ist. Deshalb sind in Sachen Leistung die Apple-Notebooks mit G4-Prozessor gegenüber den Windows-Notebooks mit Intel Centrino oder AMD Turion völlig chancenlos. Mit der Vorstellung des Macbook Pro mit Intel Core Duo ist Apple nun wieder auf der Höhe der Zeit.
Intuitives Betriebssystem
Die reine Performance ist allerdings nur eine Seite der Medaille. Denn in Sachen Software haben Apple-Systeme einen klaren Vorsprung gegenüber den PCs. Statt Windows kommt auf den Macs das hauseigene Betriebssystem Mac OS zum Einsatz. Das auf Unix basierende Betriebssystem bietet seit der Version 10 Dual-Core-Support und präemptives Multitasking.
Die intuitive Bedienoberfläche macht den Unterschied zu Windows aus. 3D-Effekte beim Öffnen, Schließen und Verkleinern eines Fensters oder beim Benutzerwechsel werden viele vielleicht als Schnickschnack abtun, beeindruckend sind sie dennoch. Auch die Suchfunktion mit dem so genannten Spotlight-Feature (siehe Screenshot) sucht man bei Windows vergeblich. Die Möglichkeit, per Funktionstasten aktive Fenstern übersichtlich anzuordnen, ist ebenfalls sehr hilfreich. Mac OS X kann trotz der x86-Kompatibilität nicht auf einem PC installiert werden. Apple hat einen Schutzmechnismus eingebaut, der eine Installation auf einem x-beliebigen x86-System verhindert.
Software für Digital Lifestyle
Neben dem intuitiveren Betriebssystem sind Apple-Systeme standardmäßig mit Software ausgestattet, die man bei einem Windows-Rechner erst kaufen muss. Als herausragendes Merkmal ist die Software-Suite Ilife 06 auf jedem Mac installiert. Dahinter verbergen sich Programme, mit denen man auf einfache Art und Weise sämtliche digitalen Multimediadaten wie Fotos, Videos, Sound et cetera bearbeiten kann.
ZDNet hat die einzelnen Bestandteile der Ilife-Suite einem Praxistest unterzogen. Ebenso werden die Programme aus der Iwork-Suite, die für 79 Euro erhältlich ist, auf Praxistauglichkeit geprüft.
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| Wenn man in den Systemeigenschaften nach einem Begriff sucht, werden automatisch die wahrscheinlichsten Optionen optisch hervorgehoben. Je heller der Hintergrund, desto größer schätzt OS X die Trefferwahrscheinlichkeit ein. |


Lesermeinungen zum Artikel
Microsoft verliert viele Kunden durch Mac. Weil das einfach besser und einfacher ist. Microsoft versucht jetzt mit besserem Design das Programm aufzubessern. Funktioniert aber nur nicht. Apple wird so an die Spitze gehen auch wenn Microsoft länger im Geschäft ist, denn Apple gibt das was ein Konsument heutzutage verlangt von einem hochwertigem Produkt. Was man von Microsoft allerdings nicht behaupten kann denn ds lästige updaten und antivir und sonstiges. Diese Probleme tauchen bei Mac nicht auf, das heißt es ist insgesamt besser udn einfacher zu bedienen oder warum steigen so viele um?