Wenn man sich für Hybrid-Fahrzeuge interessiert, sollte man abwarten – das Beste kommt erst noch. Jeder Autohersteller wird mit Stadtbussen, Sportwagen oder sogar Motorrollern seine Nische in diesem Markt suchen. Die jüngsten Hybrid-Auto-Studien sollte man sich einmal anschauen.
Subaru SVX Cabrio-Studie
Subarus SVX könnte sich nicht stärker von den Forrester Nutzfahrzeugen und älteren Modellen unterscheiden, doch möchte dieser Hybrid-Prototyp etwas Schwung in das Lenken eines Hybrid-Autos bringen. Mit einem Elektroantrieb, der den Wagen bis auf 80 km/h beschleunigen kann, und einer 4-Zylinder-Boxer-Maschine müsste dies ein spritziger Sportwagen sein.
Mitsubishi Concept-E
Der Mitsubishi Concept-E ist so rundlich, dass er aussieht wie ein Ei, und sein Design ist zweifellos ein Blickfang. Unter der Haube sitzen eine V6-Maschine und ein Elektromotor, die zusammen 470 PS über alle vier Räder auf die Straße bringen und aus dem Wagen ein rasantes Hybrid-Auto machen.
Honda Numo
Bestimmt die coolste Weise, in die Schule zu fahren: Hondas Numo Hybrid-Motorroller verbraucht 60 Prozent weniger Sprit und erzeugt 37 Prozent weniger Treibhausgase als der Dio Z4 Roller, auf dem er basiert. Er läuft mit einem 50-ccm-Benzinmotor (nur 1/20 Liter) und wiegt nur 4,5 kg mehr als der Dio Z4.
GM EP 50 Bus
Wer kürzlich in Seattle oder Philadelphia Bus gefahren ist, hat gute Chancen, in einem Hybrid-Bus gefahren zu sein. Diese 12-Meter-Busse, die von GM hergestellt werden, werden bald Gesellschaft bekommen, wenn die Hybrid-Fahrzeuge der zweiten Generation herauskommen. Die EP 50 Gelenkbusse haben einen Hybrid-Antrieb, der Diesel- und Elektromotoren nutzt, die zusammen 400 PS erzeugen, 60 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen und 50 bis 90 Prozent weniger Schadstoffausstoß haben – und dabei mehrere Dutzend Passagiere zur Arbeit oder nach Hause transportieren.

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