Subnotebook zum kleinen Preis: Averatec Serie 3300

Listenpreis: 1299 Euro
Fazit:

Averatec bemüht sich, ein leichtes und kompaktes Notebook günstig anzubieten. Das Design hat ein paar Haken, aber gute Akkulaufzeit und ein Dual Layer-Brenner sind ebenfalls zu verzeichnen.

Pro
  • klein und leicht für die Preisklasse
  • solide Laufzeit
  • günstiger Preis
  • Dual Layer-DVD-Brenner
Contra
  • wackelige Konstruktion
  • mäßige Tastatur
  • eher schwache Leistung
GUT
7,0
von 10 Punkten
Ausstattung:
7 Punkte
Benutzerfreundlichkeit:
7 Punkte
Leistung:
7 Punkte
Preis-Leistung:
8 Punkte
Service und Support:
6 Punkte

Testbericht Averatec Serie 3300

Die Leistung ist mit 18,7 Punkten im Business Winstone 2004 selbst für ein Montara-basiertes System nicht besonders gut. Auch der 3D-Grafiktest 3DMark 2001SE registriert nur 1700 Punkte. Dabei schafft die integrierte Intel-Grafik mit adaptivem Shared-Memory auf anderen Systemen über 2000 Punkte.

Für Multimedia-Anwendungen ist das Serie 3300-Modell sicher nicht gedacht. Der gemessene Wert von 20,8 Punkten ist immerhin solide und erlaubt auch solche Aufgaben in gewissem Rahmen.

Der beste Messwert des Notebooks ist sicherlich die Akkulaufzeit von 2 Stunden 58 Minuten mit Standard-Akku. Freilich gibt es weit länger laufende Centrino-Notebooks, aber in dieser Preis- und Gewichtsklasse eher selten. In der Praxis darf man mit einer halben Stunde mehr rechnen - der Test gibt dem Rechner keine Gelegenheit, den Stromsparmodus zu aktivieren oder etwa das Display abzuschalten.

Garantie

Averatec gibt zwei Jahre Garantie mit Abholservice, der Akku wird aber nur innerhalb der ersten sechs Monate im Fall eines Defekts ausgetauscht.

Auf den Webseiten des Herstellers kann man Downloads der Treiber finden und während einer Reparatur den Status dieses Vorgangs ermitteln. Das Angebot ist nicht umfangreich, aber übersichtlich.

Inhalt

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Noch keine Bewertung vorhanden.

Videos

Rechenzentren: PUE-Wert von 1,2 dank eigenem Brunnen

Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...