Ultrakompakte 3,2-Megapixel-Kamera: Casio Exilim EX-S3

Hersteller: Casio
Listenpreis: 349 Euro
Fazit:

Die ultrakompakte 3,2-Megapixelkamera Casio Exilim EX-S3 präsentiert sich zwar als Leichtgewicht, aber das kleine Fixfokus-Objektiv beschränkt die Möglichkeiten und liefert nur durchschnittliche Bildqualität.

Pro
  • sehr kompakt
  • modisches Design und solide Verarbeitung
  • fast keine Auslöseverzögerung
  • lange Akku-Lebensdauer
  • USB-Cradle wird mitgeliefert
Contra
  • Fixfokus-Objektiv mit fester Brennweite und ohne Makro-Funktion
  • die Handhabung dürfte nicht jedermanns Sache sein
GUT
7,0
von 10 Punkten
Ausstattung:
7 Punkte
Bildqualität:
6 Punkte
Design:
8 Punkte
Leistung:
7 Punkte

Testbericht Casio Exilim EX-S3

Die ultrakompakte 3,2-Megapixelkamera Casio Exilim EX-S3 präsentiert sich zwar als Leichtgewicht, aber das kleine Fixfokus-Objektiv beschränkt die Möglichkeiten und liefert nur durchschnittliche Bildqualität.

Eine einmalige Aufnahme verpassen, weil man seine Digitalkamera nicht dabei hat? Nun gibt es keine Entschuldigung mehr dafür, nicht wenigstens drei Megapixel in der Tasche zu haben. Das Gehäuse der Exilim EX-S3 von Casio lädt dazu ein, überall hin mitgenommen zu werden: Es besteht aus einer Magnesium-Legierung und nimmt nicht mehr Raum als ein Stapel aus 14 Kreditkarten ein.

Die kaum merkliche Auslöseverzögerung, ein helles 2-Zoll-LCD und eine lange Akkulebensdauer machen diese ultrakompakte Kamera noch attraktiver. Allerdings musste Casio einige Kompromisse eingehen, um die Kamera in ein derart winziges Gehäuse zu pferchen. Das Fixfokus-Objektiv, die feste Brennweite und die nur durchschnittliche Bildqualität der S3 sowie Probleme bei der Handhabung könnten ihre Attraktivität selbst für Gelegenheitsfotografen mit Hang zu leichtem Gepäck schmälern.

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Noch keine Bewertung vorhanden.

Videos

Rechenzentren: PUE-Wert von 1,2 dank eigenem Brunnen

Stromkosten sind für Betreiber von Rechenzentren eine immer größere Last. Besonders die zur Kühlung aufgewendete Energie fällt ins Gewicht. Die Münchener Firma IGN hat einen eleganten Ausweg gefunden. ZDNet stellt ...