Fährt der PC nicht mehr hoch, sind wirksame Hilfsmittel gefragt - mit einer Boot-Diskette allein ist es nicht getan. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine leistungsfähige Rettungs-CD für den Notfall erstellen.
Wenn das System aufgrund verloren gegangener Dateien, einer Virusinfektion oder unlesbaren Partitionen nicht mehr starten will, hilft eine herkömmliche Boot-Diskette auch nicht mehr weiter. Wegen der beschränkten Speicherkapazität des veralteten und fehleranfälligen Datenträgers passen neben dem Befehlsinterpreter nur noch rudimentäre Werkzeuge auf die Diskette.
Demzufolge ist eine denkbar sinnvolle Alternative für den Notfall eine bootfähige Recovery-CD, die neben dem startbaren Boot-Image diverse Utilities, einen stets aktualisierbaren Virenscanner, und sogar die kompletten Installationsdateien mehrerer Windows-Versionen bereithalten kann. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in wenigen Schritten eine solche Rettungs-CD problemlos erstellen.
Voraussetzungen für die in diesem Artikel beschriebene Anleitung sind ein Windows-PC mit Floppy-Laufwerk und CD-Brenner, sowie eine Brennsoftware, die das Erstellen von bootfähigen CD-ROMs beherrscht.
Der erste und wichtigste Schritt ist das Erstellen einer maßgeschneiderten Boot-Diskette, die später der CD-Brennsoftware als Boot-Image dienen wird. Die für unsere Zwecke sinnvollste Startumgebung ist DOS, also dient ein installiertes Windows-98-System als Bezugsquelle für die benötigten Systemdateien und Treiber.
Sollte kein Windows-98-System zur Verfügung stehen, oder wenn Sie sich das Sammeln der benötigten Dateien und die Arbeit der nächsten Schritte ersparen möchten, können Sie unser fertiges Boot-Image hier herunterladen[1]. Die ausführbare Datei bootimage.exe formatiert eine Diskette und kopiert alle benötigten Systemdateien und Treiber sowie eine speziell angepasste AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS auf den Datenträger. Dieses Boot-Image ist nur für diesen Workshop geeignet.
Alternativ:
Boot-Image-Diskette selbst zusammenstellen:
Wenn Sie die Diskette für das Boot-Image selbst zusammenstellen und gegebenfalls anpassen möchten, unternehmen Sie folgende Schritte.
Legen Sie unter Win98 eine Diskette in das Floppy-Laufwerk, und wählen Sie im Windows Explorer mit einem Rechtsklick auf das Diskettenlaufwerk den Menüpunkt 'Formatieren'. Im daraufhin erscheinenden Dialogfenster wählen Sie 'Art der Formatierung: Vollständig' und 'Systemdateien Kopieren'.

Stellen Sie zunächst sicher, dass im Windows Explorer unter 'Ansicht' | 'Ordneroptionen' | 'Ansicht' | 'Dateien und Ordner' die Option 'Dateinamenerweiterung bei bekannten Typen ausblenden' deaktiviert, und die Option 'Versteckte Dateien' | 'Alle Dateien anzeigen' aktiviert ist.
Überprüfen Sie jetzt den Inhalt der formatierten Diskette. Auf dieser sollten Sie folgende Dateien vorfinden: COMMAND.COM, IO.SYS, MSDOS.SYS und DRVSPACE.BIN. Die Datei DRVSPACE.BIN ist hier überflüssig, und wird gelöscht.
Im nächsten Schritt werden die benötigten Systemdateien und Treiber auf die Diskette kopiert, in erster Linie die wichtigen IDE und SCSI CD-ROM-Gerätetreiber, ohne die das CD-Laufwerk später nicht angesprochen werden kann. Folgende Dateien sind auf die Diskette zu kopieren:
Aus dem Ordner C:\WINDOWS\COMMAND\:
mscdex.exe
Aus dem Ordner C:\WINDOWS\COMMAND\EBD\:
Aspi2dos.sys
Aspi4dos.sys
Aspi8dos.sys
Aspi8u2.sys
Aspicd.sys
Btcdrom.sys
Btdosm.sys
Country.sys
Display.sys
Flashpt.sys
Himem.sys
Oakcdrom.sys
Die Dateien AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS sind selbst zu erstellen und auf die Diskette zu kopieren:
Hinweis: Die letzten Zeilen der AUTOEXEC.BAT dienen später als Wegweiser und Inhaltsverzeichnis für die Recovery-CD, und sollten nach Bedarf angepasst werden.
AUTOEXEC.BAT Erstellen Sie mit einem Texteditor die AUTOEXEC.BAT mit folgendem Inhalt, und kopieren Sie die Datei auf die Floppy-Diskette.
CONFIG.SYS Erstellen Sie mit einem Texteditor die CONFIG.SYS mit folgendem Inhalt, und kopieren Sie die Datei auf die Floppy-Diskette.
Die fertige Diskette mit den Startdateien für das Boot-Image sollte nun folgenden Inhalt aufweisen:
Auf einer Partition mit genügend Speicherplatz für alle Programme und Dateien, die später auf die CD gebrannt werden sollen, erstellen Sie einen Ordner mit dem Namen CDROOT. Dieser Ordner stellt das Wurzelverzeichnis der zu brennenden CD dar.
Wie aus den Anweisungen der AUTOEXEC.BAT zu erkennen ist, werden einige vordefinierte Unterverzeichnisse der CD angesprochen. Erstellen Sie also in CDROOT folgendes Unterverzeichnis:
BOOTRUN für Programme und Treiber, die von der AUTOEXEC.BAT aufgerufen und beim Systemstart geladen werden.

In das Verzeichnis BOOTRUN sind folgende Programme und Treiber zu kopieren:
DOSKEY.COM Erleichtert DOS-Tastatureingaben durch eine History-Funktion KEYB2.COM Deutscher Tastaturtreiber MOUSE.COM Maustreiber NTFSDOS.EXE Ermöglicht das Lesen von NTFS-Partitionen unter DOS SMARTDRV.EXE Festplatten-Cache für DOS UNZIP.EXE entpackt Archive unter DOS XCOPY.EXE Tool zum Kopieren ganzer Verzeichnisbäume XMSDSK.EXE Erstellt RamDisks unter DOS
Das hier herunterladbare Archiv[2] bootrun.zip enthält alle benötigten Programme und Treiber für das BOOTRUN-Verzeichnis. Entpacken Sie den kompletten Inhalt des Archivs in den BOOTRUN-Ordner.
Das Verzeichnis \CDROOT\BOOTRUN sollte nun folgenden Inhalt aufweisen:

Mit dem Boot-Disketten-Image und dem Inhalt des Ordners BOOTRUN stehen alle Dateien zur Verfügung, die die Recovery-CD zum Booten benötigt.
Im nächsten Schritt beginnen wir mit der Zusammenstellung der eigentlichen Recovery-Tools, beginnend mit dem bewährten Freeware DOS-Virenscanner F-PROT.
Liegt die Vermutung nahe, das System verweigert aufgrund eines Virenbefalls seine Dienste, ist ein Virenscanner, der bereits auf der DOS-Ebene arbeitet, von großem Nutzen. Der klassiche DOS-Virenscanner F-PROT ist nach wie vor kostenlos erhältlich, und findet so seinen weg auf unsere Recovery-CD.
Laden Sie zunächst die aktuellste Version von
F-PROT für DOS[3] f-prot.zip herunter.
Erstellen Sie im Ordner CDROOT ein neues Unterverzeichnis F-PROT:

Entpacken Sie den gesamten Inhalt des Archivs f-prot.zip in den Ordner F-PROT:

Kein Virenscanner spürt ohne Aktualisierung der Virensignaturen die neusten Viren auf, und gerade von diesen geht die größte Gefahr aus. Doch wie können die Virensignaturen aktualisiert werden, wenn sich der Virenscanner auf einem schreibgeschützten Medium wie hier auf einer CD-ROM befindet?
Die Lösung heisst RamDisk. Der bereits in der AUTOEXEC.BAT enthaltene Programmaufruf
x:\bootrun\xmsdsk 6144 w: /y
startet das RamDisk-Utility xmsdsk.exe und reserviert 6MB Arbeitsspeicher, um diesen als gleich großes Laufwerk W: zur Verfügung zu stellen. Wichtig: Im Gegensatz zur CD-ROM bietet die RamDisk nicht nur Lese-, sondern auch Schreibzugriff.
Eine weiterer Befehl in der AUTOEXEC.BAT gibt die Anweisung, die gesamten Inhalte des CD-Verzeichnisses F-PROT nach W: zu kopieren:
x:\bootrun\xcopy x:\f-prot w:\ /s
So wird der F-PROT-Scanner samt Virendefinitionen auf die RamDisk kopiert, wo auch die Virensignaturen per Batch-Datei von einer Diskette mit Signatur-Updates aktualisiert werden können.
Die zu erstellende Batch-Datei heisst UPVIRDEF.BAT. Alernativ können Sie die fertige UPVIRDEF.BAT als ZIP-Archiv herunterladen[4].
Neben dem Extrahieren der neuen Virensignaturen und Überschreiben der veralteten Signaturen auf Laufwerk W: startet UPVIRDEF.BAT den DOS-Festplattencache smartdrv.exe für erhöhte Performance, sowie ntfsdos.exe für Zugriff auf NTFS-Formatierte Partitionen unter DOS.
UPVIRDEF.BAT:
Speichern Sie die UPVIRDEF.BAT zusammen mit den F-PROT Programmdateien in \CDROOT\F-PROT.

Später können Sie im Ernstfall von der CD booten, eine Diskette mit den F-PROT Signatur-Updates FP-DEF.ZIP und MACRDEF2.ZIP (Download hier[5]) in das Floppy-Laufwerk legen, und per Batch-Befehl W:\UPVIRDEF.BAT die Virensignaturen mit den auf der Floppy gespeicherten Updates aktualisieren. So kann das System stets mit den neusten Antiviren-Informationen überprüft werden.
Damit DOS-Standardwerkzeuge immer zur Verfügung stehen, sollten diese in ein eigenes Unterverzeichnis von CDROOT kopiert werden. Erstellen sie ein neues Unterverzeichnis DOS in CDROOT.

Windows-98-Nutzer können nun den kompletten Inhalt des Ordners C:\WINDOWS\COMMAND nach \CDROOT\DOS kopieren.
Zusätzlich wird der Registrierungseditor REGEDIT.EXE aus dem Windows-Verzeichnis nach CDROOT\DOS kopiert.

MS-DOS Programme und Funktionsbeschreibungen:
ATTRIB.EXE zeigt Dateiattribute an oder ändert sie DISKCOPY.COM kopiert den Inhalt einer Diskette auf eine andere Diskette DOSKEY.COM bearbeitet Befehlseingaben, ruft Befehle erneut auf und erstellt Makros DELTREE.EXE löscht ein Verzeichnis und die darin enthaltenen Unterverzeichnisse und Dateien EDIT.COM öffnet Dateien zum Lesen oder Bearbeiten EXTRACT.EXE entpackt Archive im CAB-Format FC.EXE vergleicht zwei Dateien oder Dateigruppen und zeigt die Unterschiede zwischen diesen an FDISK.EXE partitioniert Festplatten oder zeigt Partitionsdaten an FIND.EXE durchsucht Dateien nach einer Zeichenfolge FORMAT.COM formatiert Disketten und Festplatten-Partitionen für MS-DOS LABEL.EXE erstellt, ändert oder löscht die Bezeichnung eines Datenträgers MEM.EXE zeigt die Größe des belegten und freien Arbeitsspeichers an MORE.COM zeigt Daten seitenweise auf dem Bildschirm an MOVE.EXE verschiebt Dateien oder benennt Verzeichnisse um MSCDEX.EXE verwaltet CD-Laufwerke unter DOS REGEDIT.EXE bearbeitet Windows-Systemregistrierung SCANDISK.EXE untersucht Datenträger und beseitigt Fehler SCANREG.EXE untersucht die Windows-Systemregistrierung SYS.COM kopiert MS-DOS Systemdateien und den Befehlsinterpreter auf einen Datenträger und macht ihn bootfähig XCOPY.EXE kopiert Verzeichnisse komplett mit Unterverzeichnissen
Zu jedem DOS-Befehl erhalten Sie mit dem Switch /? weiterführende Informationen - Beispiel:
scanreg /?
Mit einem Virenscanner und DOS-Standardprogrammen ist es für eine Recovery-CD nicht getan. Fügen wir aber ein Spezial-Tool zur Sicherung und Wiederherstellung kompletter Partitionen, ein Werkzeug zur Rettung plötzlich verschwundener Partitionen, einen komfortablen Datei-Manager und einen leistungsfähigen Editor hinzu, kommen wir unserem Ziel ein großes Stück näher.
Erstellen Sie im Ordner CDROOT ein neues Unterverzeichnis TOOLS, das als Speicherort für eine Auswahl an hilfreichen DOS-Utilities dienen wird:

Im TOOLS-Ordner sollten Sie für jedes auf die CD zu kopierende Programm ein eigenes Unterverzeichnis anlegen, und die jeweiligen Programmdateien dort entpacken.
Die Auswahl:
Diese Programme müssen mit auf die Recovery-CD:
SavePart (Download-Link[6])
SavePart ist ein kostenloses DOS-Programm, das komplette Partitionen sichern und wiederherstellen kann. Dabei unterstützt SavePart die Partitionstypen FAT12, FAT16, FAT32, EXT2 und NTFS. Bei der Erstellung der Image-Dateien kann SavePart die Daten optional per GZIP-Algorithmus komprimieren, und zudem auch in Teil-Images benutzerdefinierter Größe zerlegen, damit diese auf CD gebrannt werden können.
Volkov Commander (Download-Link[7])
Datei-Management unter DOS wird mit dem Volkov Commander zum Kinderspiel. Das stark an Symantecs Norton Commander erinnernde Programm beherrscht fast jede denkbare Aufgabe mit Leichtigkeit.
TestDisk (Download-Link[8])
Ist eine Festplattenpartition plötzlich verschwunden, läßt sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Freeware-Utility TestDisk wiederherstellen. TestDisk erkennt und unterstützt Partitionen der Formate FAT12, FAT16, FAT32, Linux/Linux SWAP, NTFS, BeFS, UFS, Netware und ReiserFS.
MultiEdit Lite (Download-Link[9]) --> MELITE.ZIP
MultiEdit Lite ist ein leistungsfähiger Editor, der neben komfortablen Features zur Dateibearbeitung auch die DOS-Speicherbegrenzung von 640K problemlos überwindet.
Da die CD Speicherplatz für fast beliebig viele DOS-Utilities bietet, kann die Programmauswahl hier durchaus erweitert werden. Folgende Adressen sind geeignete Startpunkte für die Suche nach ergänzender Software:
Zu guter Letzt empfiehlt es sich, die kompletten Windows-Installationsdateien für alle vorhandenen Windows-Versionen mit auf die Recovery-CD zu kopieren. Für den Fall, dass keine andere Maßnahme mehr hilft, stehen sie dann für eine Systemreparatur oder komplette Neuinstallation direkt zur Verfügung.
Nehmen Sie ihre Original-Windows-CDs, und kopieren Sie für die jeweilige Version die kompletten Installationsdateien in eigene Ordner nach CDROOT:

Wo sich die Windows-Setup-Dateien auf den Original-CDs befinden können Sie dieser Tabelle entnehmen:
Windows-Version: Setup-Dateien enthalten im Ordner: Setup-Befehl: Windows 95 \Win95\ SETUP.EXE Windows 98 \Win98\ SETUP.EXE Windows ME \WinME\ SETUP.EXE Windows 2000 \i386\ WINNT.EXE Windows XP \i386\ WINNT.EXE Informationen zu Windows 9x Setup Befehlszeilenparametern:
Description of the Win95/98/Me Setup Switches (Q186111)[13]
Die Befehlszeilenparameter von Win95- und Win98-Setup[14]
Beschreibung der Win95 und Win98 Setup-Parameter[15]Informationen zu Windows 2000 Setup Befehlszeilenparametern:
Command Line Switches for WINNT.EXE[16]Informationen zu Windows XP Setup Befehlszeilenparametern:
Additional Installation Methods of Windows XP[17]
Windows XP Setup Switches[18]
Nun ist alles soweit vorbereitet, dass die Recovery-CD endlich gebrannt werden kann. Wir zeigen Ihnen anhand der Brennsoftware Nero Burning ROM[19] welche Schritte und Einstellungen Sie vornehmen müssen, um das Projekt erfolgreich abzuschliessen.
Wenn Sie eine andere Brennsoftware als Nero verwenden, passen Sie diese letzten Schritte Ihrer Software entsprechend an, oder laden Sie die 30-Tage-Testversion von Nero[19] herunter.
1. Legen Sie die Diskette mit dem Boot-Image in das Floppy-Laufwerk.
2. Starten Sie Nero Burning ROM und wählen Sie den Projekt-Typ CD-ROM (Boot)
3. Wählen Sie nun unter Startoptionen: die Quelle des Boot-Images: 'Startbares logisches Laufwerk - A:\ 2MB'
4. Im Reiter ISO nehmen Sie folgende Einstellungen vor:
Mit einem Klick auf 'Neu' erhalten Sie die Explorer-Ansicht der zu brennenden CD.
Navigieren Sie nun in der rechten Fensterhälfte zu dem Ordner CDROOT, der die gesammelten Dateien der zu brennenden CD enthält. Markieren Sie hier die Ordner BOOTRUN, DOS, F-PROT, TOOLS und alle weiteren Ordner, die Sie in CDROOT abgelegt haben, und ziehen Sie die Ordner zur linken Fensterhälfte rüber.
Die Verzeichnisstruktur in der linken Fensterhälfte sollte nun der entsprechen, die im letzten Screenshot zu sehen ist:
Der letzte Schritt:
Über 'Datei' | 'CD brennen' starten Sie den Brennvorgang.
Wenn dieser erfolgreich beendet wird, verfügen Sie über eine bootfähige Recovery-CD, die Sie gegen eine ganze Reihe potenzieller Problemfälle wappnet.
Testen Sie die CD direkt im Anschluss zu diesem Workshop, um etwaige Probleme noch vor dem Eintreten des Ernstfalls zu beseitigen. Beachten Sie dabei, die Boot-Reihenfolge im BIOS umzustellen, so dass das System überhaupt von der CD booten kann.
Der besseren Übersicht halber finden Sie auf dieser Seite eine komplette Aufzählung aller für die Recovery-CD benötigten Downloads:
Boot-Image-Setup:
bootimage.exe[1]
Inhalt des Ordners BOOTRUN:
bootrun.zip[2]
F-Prot Antivirus für DOS:
f-prot.zip[20]
F-Prot Signatur-Update für Viren und Trojaner:
fp-def.zip[21]
F-Prot Signatur-Update für Dokument- und Makroviren
macrdef2.zip[22]
UPVIRDEF.BAT (gezippt)
upvirdefbat.zip[4]
SavePart:
http://perso.club-internet.fr/guiboure/en/[23]
Volkov Commander:
http://come.to/volkov[24]
TestDisk:
http://www.cgsecurity.org/index.html[8]
MultiEdit Lite (MELITE.ZIP)
http://www.multiedit.com/downloads_dos.htm[9]
Nero Burning ROM:
Download von ZDNet Downloads[19]
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