Immer häufiger passiert es, dass beim Besuch einer Website zusätzliche Fenster geöffnet werden. Für diese sogenannten Popups hält der Crazy Browser einen wirksamen Schutz bereit. Zum einen sind schon in der Standard-Konfiguration etliche Popup-Adressen eingetragen. Zum anderen kann man neue Sites hinzufügen.

Für diese Popups hält der Crazy Browser einen wirksamen Schutz bereit. (Foto: ZDNet.De)
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Spuren verwischen
Wer im Internet surft, wird nach kurzer Zeit feststellen, dass sich die Festplatte immer mehr füllt. Der Internet Explorer speichert Verläufe, aufgerufene Websites, Cookies und andere temporäre Dateien. Der Crazy Browser löscht diese Daten bei Bedarf automatisch, wenn das Programm geschlossen wird. Das manuelle Löschen dieser Daten ist ebenfalls möglich (Menü Werkzeuge-Verlauf löschen).

Bei Bedarf kann der Crazy Browser alle temporären Internet-Dateien, Cookies sowie Verläufe beim Schließen löschen. (Foto: ZDNet.De)
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Fazit
Der Crazy Browser ist ein leistungsfähiges Tool, das den Internet Explorer um Funktionen bereichert, die bisher nur bei Opera und Netscape 7/Mozilla ansatzweise zur Verfügung stehen. Anwender, die mit dem Internet Explorer im Internet surfen, werden vom Crazy Browser begeistert sein. Schon nach kurzer Zeit, wird man das Tool als Standard-Browser festlegen und einen Komfort beim Surfen genießen, den Microsoft voraussichtlich erst mit der Version 10 des Internet Explorers bieten kann. Und das beste zum Schluss: Der Crazy Browser kostet keinen Cent.

Bereits nach kurzer Zeit steht der Entschluss fest: Der Crazy Browser wird zum Standard. (Foto: ZDNet.De)
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