Top-Performance: Intel Pentium 4 mit 2,8 GHz

(http://www.zdnet.de/magazin/20000001/top-performance-intel-pentium-4-mit-2-8-ghz.htm)

von Kai Schmerer, 26. August 2002

Nach der überraschenden Vorstellung des Athlon XP/2600+ von AMD präsentiert Intel heute den Pentium 4 mit 2,8 GHz. Die bisherigen Modelle fallen drastisch im Preis.

26. August 2002

Nur fünf Tage nach der überraschenden Vorstellung des Athlon XP/2600+ mit 2,13 GHz kontert Intel mit einem Pentium 4 mit 2,8 GHz. Anders als bei AMD handelt es sich bei Intel allerdings um eine seit Monaten bekannte Produkteinführung. Seit der Vorstellung des Pentium 4 im Oktober 2000 betont Intel immer wieder, wie skalierbar die P4-Technolgie ist. Daran besteht unter Fachleuten auch keinerlei Zweifel. Lediglich die Performance des Chips ließ in der Vergangenheit so manche Wünsche offen. Mit dem 2,8 GHz-Prozessor beträgt der Vorsprung vor der schnellsten AMD-CPU immerhin knapp 700 MHz.

Der höhere Takt der Intel-CPU ist weniger erstaunlich als die heute bekannt gewordenen Preissenkungen für die Intel-Prozessoren. Zwar kostet der P4 mit 2,8 GHz den Premium-Preis von 508 Dollar. Doch der bisher schnellste Pentium 4 mit 2,53 GHz kostet statt 637 nur noch 243 Dollar. Mit einem Preisnachlass von fast 62 Prozent ist die eine der größten Preissenkungen, die Intel jemals durchgeführt hat. Offensichtlich macht sich die Investition in die neuen 300 mm FABs langsam bezahlt.

Intel Pentium 4 auf 300 mm Wafer
Die Produktion des Pentium 4 hat Intel auf 300 mm Wafer umgestellt. Dadurch steigt die Ausbeute, die Produktion wird wirtschaftlicher. (Foto: Intel)

Insgesamt präsentiert Intel heute vier neue P4-Modelle. Das Spitzenmodell ist mit bei einem FSB von 533 MHz mit 2,8 GHz getaktet. Mit gleichem FSB ist der 2,66 GHz P4 ausgestattet. Die Modelle mit 2,6 respektive 2,5 GHz basieren hingegen noch auf dem FSB400. Damit können diese Prozessoren auch in älteren Boards eingesetzt werden, die noch nicht über einen FSB von 533 MHz verfügen.

Pentium 4-Modelle in 0,13 Micron

Modell Spann-
ung
FSB Typische
Leistungs-
aufnahme
Preis
Pentium 4 2,8 GHz 1,525 Volt 533 MHz 68,4 Watt 508 Dollar
Pentium 4 2,66 GHz 1,525 Volt 533 MHz 66,1 Watt 401 Dollar
Pentium 4 2,6 GHz 1,525 Volt 400 MHz 62,6 Watt 401 Dollar
Pentium 4 2,53 GHz 1,5 Volt 533 MHz 59,3 Watt 243 Dollar
Pentium 4 2,5 GHz 1,5 Volt 400 MHz k.A. 243 Dollar

(Sie können auch nach aktuellen Pentium 4-Preisen[1] suchen.)

Die Leistungsermittlung der neuen Prozessoren erfolgt mit folgenden Benchmarks: Benchmark-Übersicht

Einsatzgebiet Benchmark
Applikationsleistung ZD Content Creation
Winstone 2002[2]
, ZD Business Wintone 2001[3]
Spiele Quake (OpenGL)[4],
Aquanox (DirectX 8)[5],
3D Mark 2001SE (DirectX 8)[6],
Vulpine GLmark 1.1p (OpenGL)[7],
Comanche 4 (DirectX 8)[8]
Rendering/Entschlüsselung Bryce 5.01[9],
3D Studio Max 4.26[10],
3D Studio Max 5[10],
Cinebench[11],
Lightwave 7b[12],
Maya 4.0 Unlimited[13],
Distributed Net RC5-64[14]
Workstation SPEC Viewperf 7.0[15]
Video LSX MPEG Encoder 3.5[16],
XMpeg 4.5[17]
MP3 Musicmatch Jukebox 7.1[18]
Internet ZD i-Bench 3.0[19]

Die Leistungsermittlung der Prozessoren wird auf folgenden Testsystemen duchgeführt.

Testplattform Athlon XP Pentium 4/DDR Pentium 4/Rambus
Mainboard Gigabyte 7VRXP Asus P4B533-V Asus P4T533-C
Chipsatz VIA KT333 Intel 845G Intel 850E
Speicher 256 MByte 256 MByte 256 MByte
Speichertyp DDR333 DDR333 PC800/PC1066

Die sonstigen Ausstattungsmerkmale sind identisch und bestehen aus einem Promise Fastrak 100, der die beiden IBM-Festplatten DTLA 307030 als Raid-0 ansteuert. Als Grafikkarte setzt ZDNet bei CPU-Tests ab sofort eine Geforce4 TI 4600 ein, die mit den Detonator-Treibern 30.82 betrieben wird. Daher sind die Ergebnisse aus früheren CPU-Test mit den folgenden Benchmarkwerten nicht mehr vergleichbar. Sämtliche Tests werden unter Windows XP Professional bei einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten und 32 Bit Farbtiefe durchgeführt.

Bei Business-Anwendungen wie Word, Excel, Notes aber auch Winzip, die alle Bestandteil des ZD Business Winstone 2001 sind, kann der neue Pentium 4 deutlich aufholen und ist nun mit 2,8 GHz nahezu so schnell wie der kürzlich vorgestellte Athlon XP/2600+.

Applikations-Performance

Bei Applikationen, die zur Erstellung professioneller Web-Inhalte (Bilder, Videos, Sounds, HTML, Shockwave, Flash) genutzt werden, zum Beispiel Dreamweaver, Photoshop, setzt der neue Pentium 4 mit 2800 MHz und Rambus-Speicher neue Maßstäbe.

AMDs neuer Athlon XP/2600+ kann zwar den Rückstand auf die Intel-Konkurrenz verkürzen, ist aber schon dem 2,53 GHz-P4 unterlegen.

Applikations-Performance:ZD Content Creation Winstone 2002

Die intensiven Bemühungen Intels bei den Software-Herstellern, den Programm-Code an moderne Prozessor-Architekturen - vornehmlich natürlich an Intel-CPUs - anzupassen, tragen immer mehr Früchte. Der auch vom Erfinder des MP3-Standards Prof. Karl Heinz Brandenburg genutzte Encoder Musicmatch Jukebox ist ab der neuen Version 7 auch für Intels Pentium 4 optimiert. Obwohl Intel selbst noch nicht von einer optimalen Umsetzung der Optimierung bei diesem Programm spricht, ist der neue P4 mit 2800 MHz genauso schnell wie der Athlon XP/2600+.

MP3-Encoding: Musicmatch Jukebox 7.0

Auch beim Video-Encoden mit dem populären MPEG Encoder 3.5 von LSX kann der P4 mit 2,8 GHz einen neuen Spitzenwert erzielen.

Video-Encoding: LSX MPEG Encoder 3.5

Das Performance-Duell bei der Erstellung eines DivX-Videos mit dem Programm XMpeg 4.5 kann der neue Pentium 4 mit 2800 MHz klar für sich entscheiden.

Video-Encoding: XMpeg 4.5

Trotz der Version 4.26 von 3D Studio Max, die Optimierungen für den Pentium 4 enthält, verläuft das Rendering bei einfachen 3D-Objekten (Kinetix-Logo) mit dem neuen 2,8 GHz-P4 nicht schneller als mit einem Athlon XP/2600+.

Rendering-Performance: 3D Studio Max 4.26 Kinetix-Logo

Das Rendern der Architecture-Szene, die von der SPEC zur Leistungsmessung von Prozessoren empfohlen wird, ist der neue P4 mit 2,8 GHz kanpp schneller als der Athlon XP/2600+. Mit der brandaktuellen Version 5 von 3D Studio Max kann der Pentium 4 seinen Vorsprung vergrößeren. Jetzt ist der P4 dank SSE-Unterstützung von 3D Studio Max schon mit 2,53 GHz schneller als der Athlon XP/2600+.

Rendering-Performance: 3D Studio Max 4.26 Architecture

Rendering-Performance: 3D Studio Max 5 Architecture

Bei einer optimalen Anpassung des Programm-Codes (SSE2) auf den Pentium 4 kann dieser sein volles Leistungspotential zeigen. Das Rendering mit Lightwave 7b verläuft auf dem Pentium 4/2800 knapp zwei Minuten schneller ab als auf dem Athlon XP/2600+.

Rendering-Performance: Lightwave 7b

Während ein auf die P4-Plattform optimal abgestimmtes Programm wie Lightwave 7b das Leistungspotential der Intel-CPU voll zum Vorschein bringt, ist Corel Bryce 5.01 ein Beispiel, wie langsam der P4 auch bei aktuellen Anwendungen sein kann. Bei diesem Programm ist selbst ein Pentium 4 mit 2,8 GHz und 1066er Rambus-Speicher den AMD-Prozessoren unterlegen.

Rendering-Performance: Corel Bryce 5.01

Beim Rendern mit Maya 4 ist der Pentium 4 mit 2,8 GHz klar der schnellste Prozessor.

Rendering-Performance: Maya 4

Ältere Rendering-Software wie Cinema 4D enthalten keine Optimierungen für den Pentium 4. Daher erzielt der neue Athlon XP/2600+ mit fast 700 MHz weniger Takt als der P4/2800 bei diesem Test das beste Ergebnis.

Rendering-Performance: Cinema 4D

Keine Chance hat der P4, wenn es um die Entschlüsselung des 64 Bit RSA-Codes RC5 geht. Hier sind die Athlon-Prozessoren deutlich schneller. Der Athlon XP/2600+ entschlüsselt 40 Prozent mehr Keys als der Pentium 4 mit 2,8 GHz. Die Entwickler der Software haben zwar im jüngsten Client des Entschlüsselungstools P4-Optimierungen eingebaut, verweisen allerdings auf die Tatsache, dass der P4 keine Hardware-Rotate-Funktion[20] unterstützt und demzufolge langsamer als andere X86-Prozessoren ist, die dieses Feature unterstützen.

RSA-Entschlüsselung: RC5-64

Dank neuer Chipsatz-Updates und Bios-Optimierungen ist der P4 bei der Darstellung von HTML-Seiten jetzt schneller als die Athlon-Prozessoren.

Internet-Performance: ZD i-Bench 3.0 (HTML)

Bei der Darstellung von PDF-Dokumenten sind der P4/2,53 und der Athlon XP/2600+ nahezu gleich schnell.

Internet-Performance: ZD i-Bench 3.0 (Adobe Acrobat Reader 5.05)

Das ständige Bemühen Intels bei Software und Hardware-Herstellern macht sich langsam aber sicher bezahlt. Konnten die Athlon-Prozessoren bei der Darstellung von XML-Seiten sich meistens vor der Intel-Konkurrenz platzieren, sieht es mit aktueller Hardwareausstattung und entsprechenden Treiber-Updates nun anders aus. Die P4-Prozessoren sind bei diesem Test klar schneller als die Athlon-Chips.

Internet-Performance: ZD i-Bench 3.0 (XML-Seiten)

Bei der Darstellung von Internet-Seiten mit Java Script sind die Intel-Prozessoren den AMD-Chips hingegen deutlich unterlegen. Selbst der neue Pentium 4 mit 2,8 GHz und Rambus-Speicher mit 1066 MHz erreicht nicht die Leistung der AMD-Prozessoren.

Internet-Performance: ZD i-Bench 3.0 (Java Script)

Mit der neuen Spezifikation des W3C-Konsortium zur Erstellung von HTML-Seiten mit Java Script sieht die Sache für die Intel-Chips schon etwas besser aus. Hier kann zumindest der P4/2533 mit 1066er Rambus-Speicher mit dem Athlon XP/2200+ mithalten. Allerdings ist der neue Athlon XP/2600+ schneller als der leistungsfähigste Intel-Chip mit 2,8 Ghz.

Internet-Performance: ZD i-Bench 3.0 (Java Script HTML W3C DOM)

Bei der Erstellung von XML-Seiten mit Java Script sind die AMD-Prozessoren wiederum deutlich schneller als die schnellsten Intel-CPUs.

Internet-Performance: ZD i-Bench 3.0 (Java Script XML W3C DOM)

Die Darstellung von Flash-Animationen gelingt dem Pentium 4 mit 2,8 GHz am schnellsten.

Internet-Performance: ZD i-Bench 3.0 (FLASH)

Insgesamt ist bei den Internet-Animationstests mit Flash und Shockwave der Unterschied zwischen den einzelnen Prozessoren nicht sehr groß. In der Praxis dürfte somit die knapp unterschiedliche Performance kaum eine Rolle spielen.

Internet-Performance: ZD i-Bench 3.0 (Shockwave)

Auch der Vulpine-Test ermittelt keine relevanten Leistungsunterschiede zwischen Athlon XP und Pentium 4.

Spiele-Performance: Vulpine GLMark 1.1p

Der Einfluss des Speichers ist beim NV15-Demo von großer Bedeutung. Daher kann der Pentium 4 mit 2800 MHz und 1066er Rambus-Speicher klar die Führung behaupten. Mit weniger leistungsstarkem Speicher verlieren die Intel-Prozessoren allerdings an Performance. Interessanterweise ist der P4/2,53 mit PC800-Rambus-Speicher langsamer als der Athlon XP/2600+ und DDR333. Greift der P4 auf den gleichen Speichertyp wie der Athlon zurück, ist er wiederum etwas schneller.

Spiele-Performance: Quake 3 (NV15-Demo)

Im Test mit dem Textur-intensiven Quaver-Demo zeigt sich das gleiche Bild.

Spiele-Performance: Quake 3 (Quaver)

Im Test mit 3D Mark 2001 SE kann der neue Athlon XP/2600+ in etwa die Leistung des P4 mit 2,53 GHz erreichen. Allerdings sind die Leistungsunterschiede der Prozessoren so gering, dass man in der Praxis kaum etwas davon spüren wird.

Spiele-Performance: 3D Mark 2001

Beim DirectX 8-Spiel Aquanox erzielen die Prozessoren nahezu identische Leistungswerte. Offensichtlich ist skaliert das Spiel trotz einer einer leistungsfähigen Grafikkarten (Geforce4 Ti 4600) nicht mit der Leistung der Prozessoren.

Spiele-Performance: Aquanox Aquamark 2.3

Mit Comanche 4 sind die Unterschiede etwas größer. Egal mit welchem Speichertyp - der Pentium 4 gibt bei diesem Test den Ton an. Der neue P4 mit 2,8 GHz ist 16 Prozent schneller als der leistungsfähiste AMD-Prozessor.

Spiele-Performance: Comanche 4

Im Test mit dem brandneuen OpenGL-Benchmark Viewperf 7 können sich die AMD-Prozessoren im Test mit Data Explorer klar vor den Intel-Chips platzieren.

Workstation-Performance: Viewperf 7 Data Explorer

Im Test mit Design Review (DRV) kann sich der P4 mit PC1066-Speicher knapp vor dem Athlon behaupten.

Workstation-Performance: Viewperf 7 Design Review

Auch beim Lightscape-Test belegt der neue Intel-Prozessor mit 2,8 GHz den ersten Platz. Allerdings zeigen die Benchmarks auch, dass mit weniger leistungsfähigem Speicher der P4 an Performance verliert. So ist der P4 mit 2,53 GHz und DDR-Speicher klar schwächer als der Athlon XP/2600+.

Workstation-Performance: Viewperf 7 Lightscape

Bei Pro Engineer ist der Pentium 4 mit Rambus-Speicher schneller als der Athlon XP mit DDR333. Bei gleichem Speichertyp hat der Athlon allerdings die Nase vorn.

Workstation-Performance: Viewperf 7 Pro Engineer

Eindrucksvoll zeigt Intel mit dem Pentium 4, welches Leistungspotential in dem Chip steckt. Die neue Variante mit 2,8 GHz kann bei vielen Benchmarks klar am derzeit schnellsten Athlon vorbeiziehen. Allerdings gibt es immer noch einige Applikationen, bei denen der Athlon XP/2600+ deutlich schneller ist als der neue Intel-Chip. Dies ist auf einige architektonische Nachteile des Intel-Chips wie auf fehlende P4-Unterstützung älterer Software zurück zu führen. In den meisten Fällen existiert jedoch eine Programm-Alternative, die für den P4 optimiert ist, sodass dies keinen gravierenden Nachteil für den P4 bedeutet.

P4-Plattform Am leistungsfähigsten ist der Pentium 4, wenn er auf 1066er-Rambus-Speicher zurück greifen kann. In Verbindung mit dem neuen Chipsatz 850E bietet die Intel-Architektur eine CPU- und Speicherbandbreite von 4,2 GByte pro Sekunde. Doch auch mit weniger leistungsfähigem DDR-Speicher macht der Intel-Chip mittlerweile eine gute Figur. Der 845G-Chipsatz mit DDR-Support bietet einen sehr guten Speicherzugriff, sodass diese Plattform, trotz geringerer Bandbreite im Vergleich zur Rambus-Technik, eine sehr gute Performance bietet.

Preis-Politik Die heute bekannt gewordenen drastischen Preissenkungen bei Pentium 4-Prozessoren sorgen sicherlich für einen enormen Nachfrageschub. Allein das Modell mit 2,53 GHz hat sich um 62 Prozent verbilligt und ist damit günstiger als der Athlon XP/2600+. Damit dürfte Intel auch in den nächsten Monaten Erzkonkurrent AMD weiter Marktanteile abjagen.

Offizielle CPU-Preise Stand 26.8.2002

Prozessor Preis
Athlon XP 2600+ (2133 MHz) 297 Dollar
Athlon XP 2400+ (2000 MHz) 193 Dollar
Athlon XP 2200+ (1800 MHz) 183 Dollar
Pentium 4/2800 505 Dollar
Pentium 4/2533 249 Dollar

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[1] = http://eurozdnet-de.mysimon.com/cobrand/zdnetde/isrch/index.jhtml?InputMinSpeed=&c=GermanProcesseursCrawlZD&InputCat=Prozessoren&InputModel=&pgid=shop&pgid=shop&InputProcess=pentium4&InputMaxPrice=&imageField.y=15&imageField.x=20&InputMinPrice=
[2] = http://www.etestinglabs.com/benchmarks/ccwinstone/ccwinstone.asp
[3] = http://www.etestinglabs.com/benchmarks/bwinstone/bwinstone.asp
[4] = http://www.quake3arena.com
[5] = http://www.aquanox.de
[6] = http://www.madonion.com/products/3dmark2001/
[7] = http://www.vulpine.de/de/index.shtml
[8] = http://www.novalogic.com/games/Comanche4/body_index.html
[9] = http://www.corel.de/products/bryce5.html
[10] = http://www.discreet.com/products/3dsmax/
[11] = http://www.maxon.net/pages/download/benchmarks.html
[12] = http://www.newtek.com/
[13] = http://www.aliaswavefront.com/en/products/maya/index.shtml
[14] = http://www.distributed.net/download/prerelease.html
[15] = http://www.spec.org/gpc/opc.static/opcview70.html
[16] = http://www.ligos.com/index.phtml?&pi=94&n1=products&n2=mpeg&n3=lsx-mpeg_encoder
[17] = http://php.zdnet.de/download/showprg-wc.php3?id=de0DL2
[18] = http://www.musicmatch.com/home/
[19] = http://www.etestinglabs.com/benchmarks/i-bench/i-bench.asp
[20] = http://n0cgi.distributed.net/faq/cache/55.html