Google startet Verkauf des Chrome-OS-Sticks Chromebit

Uhr von Stefan Beiersmann

In den USA kostet er 85 Dollar. Chromebit macht aus jedem Bildschirm mit HDMI-Anschluss einen Chrome-OS-Computer. Zur Ausstattung gehören ein ARM-Prozessor von Rockchip und 2 GByte RAM. Der interne Speicher ist 16 GByte groß. » weiter

Google: ARC bringt Android-Apps auf den Desktop

Uhr von Bernd Kling

"App Runtime for Chrome" (ARC) richtet eine Virtuelle Maschine unter Chrome OS ein und macht Android-Apps lauffähig. Google bietet jetzt Tools für Android-App-Entwickler an, um ihre Software auf Chrome OS zu portieren und über den Chrome Web Store anzubieten. » weiter

Google kündigt neue Chromebooks und Computer-Stick Chromebit an

Uhr von Stefan Beiersmann

Zwei 11-Zoll-Geräte von Haier und Hisense können in den USA ab 149 Dollar vorbestellt werden. Asus bringt im zweiten Quartal das 249 Dollar teure Hybrid-Gerät Chromebook Flip auf den Markt. Im Sommer soll dann noch der Computer-Stick Chromebit folgen. » weiter

Chrome OS erhält von Android 5.0 bekannte Entsperrfunktion

Uhr von Florian Kalenda

Ein als vertrauenswürdig definiertes Smartphone kann somit das Notebook entsperren. Es muss unter Android 5.0 Lollipop laufen. Tablets werden vorerst nicht unterstützt. Die Funktion bildete zusammen mit Geräteverschlüsselung und Sandbox-Erweiterung den Sicherheitsschwerpunkt von Lollipop. » weiter

Toshiba stellt zweite Chromebook-Generation mit 13,3-Zoll-Display vor

Uhr von Björn Greif

Sie umfasst zwei Modelle mit unterschiedlicher Displayauflösung und Speicherausstattung. Beide bieten Intels 2,16 GHz schnelle Celeron-CPU N2840, eine 16-GByte-SSD plus 100 GByte Cloudspeicher, WLAN, USB 3.0, HDMI und eine Webcam. Die Preise betragen 299 respektive 399 Euro. » weiter

Google wird Browser-Lücke in Android 4.3 nicht stopfen

Uhr von Stefan Beiersmann

Der für Android-Sicherheit zuständige Google-Manager kündigt das in einem Google+-Eintrag an. Ihm zufolge kann der Support für die mehr als zwei Jahre alte WebKit-Version in der Komponente WebView nicht mehr garantiert werden. Er empfiehlt den Umstieg auf Chrome oder Firefox. » weiter

Google schließt 62 Sicherheitslücken in Chrome

Uhr von Stefan Beiersmann

In mindestens 17 Fällen geht von ihnen ein hohes Risiko aus. Ein Angreifer könnte Schadcode einschleusen und in der Sandbox des Browsers ausführen. Den Entdeckern der Schwachstellen zahlt Google eine Belohnung von insgesamt 88.500 Dollar. » weiter

CES: Acer bringt erstes Chromebook mit 15,6-Zoll-Display

Uhr von Florian Kalenda

Es setzt einen Core-i3-Chip der Broadwell-Generation von Intel ein. Die höchstmögliche Auflösung beträgt 1920 mal 1080 Pixel. Die High-End-Konfiguration kostet in Deutschland 479 Euro. Zielgruppe sind geschäftliche Nutzer. » weiter

Google bringt Sprachsteuerung für Nest-Thermostat

Uhr von Florian Kalenda

Sie kann im Browser Chrome sowie den Google-Apps für Android und iOS erfolgen. Celsiusangaben sind ebenso möglich wie Fahrenheit, relative Angaben genauso wie fixe Temperaturen. Die App benötigt einmalig eine Berechtigung für den Thermometer-Zugriff. » weiter

Google beschleunigt Seitenaufrufe bei Suche via Chrome für Android

Uhr von Björn Greif

Dazu hat es einen "Reactive Prefetch Service" eingeführt, der die Seitenladezeit um 100 bis 150 Millisekunden verkürzen soll. Die Funktion sorgt dafür, dass die Ressourcen einer Website, deren Abruf am längsten dauert, parallel zu den restlichen Seitenelementen geladen werden. » weiter

Yandex macht seinen Browser durchsichtig

Uhr von Florian Kalenda

Seine Leisten erscheinen entweder transparent oder in an die jeweilige Webseite angepassten Farben. Webmaster können selbst Einfluss auf den Darstellungsmodus nehmen. Der Chromium-basierte Browser liegt als Alpha für Windows und Mac OS unter anderem in englischer Sprache vor. » weiter

Adobe demonstriert Photoshop Streaming

Uhr von Florian Kalenda

3D-Funktionen, die eine GPU erfordern, und auch ein Druckbefehl stehen bisher noch nicht zur Verfügung. Andere Funktionen wie Ebenen und Masken oder auch der Rohdaten-Editor stehen wie gewohnt zur Verfügung. The Verge schätzt, dass das Programm zu 90 Prozent fertig ist. » weiter