Die im letzten Jahr gescheiterte Gesetzesinitiative wurde neu eingebracht. Der Geheimdienstausschuss schließt die Öffentlichkeit aus, da "geheime Informationen" enthüllt werden könnten. Bürgerrechtsorganisationen drängen zu einer öffentlichen Anhörung.
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Ziel sind unter anderem Regierungswebsites und Facebook- und Bankkonten israelischer Nutzer. Laut Regierungsvertretern gibt es aber keine ernsthaften Schäden. Anonymous selbst sieht die Angriffe als Protest gegen Israels Palästinenser-Politik. » weiter
Besitzer der Revision A1 des DIR-645 sowie der Revisionen B1, B2 und B5 des DIR-600 sollten die neue Firmware schnellstmöglich installieren. Die von Michael Messner entdeckten Schwachstellen ermöglichen Angreifern unter anderem das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. » weiter
Bisher gab es schon etwa 20 Verhaftungen. Jetzt wurde auch der Kopf der Bande geschnappt - ein 28-jähriger Russe. Carberp ist der in Osteuropa auch heute noch erfolgreichste Banktrojaner. » weiter
Sie tauchen auf bekannten und beliebten deutschsprachigen Sites auf. Exploit-Kits suchen nach Lücken in Komponenten wie Java, Flash, Acrobat Reader oder Internet Explorer. Gegebenenfalls installieren sie etwa Onlinebanking-Trojaner ohne weitere Nutzer-Interaktionen. » weiter
Betroffen sind alle Versionen des Microsoft-Browsers sowie Windows XP bis Server 2008 R2. Außerdem sind InfoPath, SharePoint Server und die Office Web Apps anfällig. Eine Schwachstelle steckt in Windows Defender unter Windows 8 und RT. » weiter
Die US-Drogenbehörde kann selbst gerichtlich genehmigte Abhörmaßnahmen nicht durchsetzen. Das gilt vor allem, wenn iMessage-Nachrichten zwischen zwei Apple-Geräten ausgetauscht werden. Das FBI fordert schon länger eine Änderung der entsprechenden Abhörgesetze. » weiter
Dort wurden Karikaturen und Anonymous-Logos eingestellt. Angeblich haben die Hacker auch einen Zugang zum "richtigen Internet" für Nordkorea geschaffen. Auf Pastebin schildern sie die komplexe Operation. » weiter
Die Attacken bremsen den Höhenflug der elektronischen Währung. Sie stabilisiert sich jedoch auf hohem Niveau. Die europäische Bankenkrise lockt Anleger - besonderes Interesse besteht in Spanien und Griechenland.
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Sie soll die Vorteile heterogener Mehrkern-Architekturen nutzen. Durch den Einsatz einer ebenfalls neuen Programmiersprache namens Rust will Mozilla auch die Sicherheit verbessern. Eine erste stabile Version hat es für das kommende Jahr angekündigt. » weiter
Computrace wird Teil von Samsungs Knox sein. Es ermöglicht Fernwartbarkeit, Einhaltung von Richtlinien und auch Löschen gestohlener Geräte. Administratoren werden ihre Samsung-Geräte über eine Cloud-Konsole verfolgen können. » weiter
Alma Whitten wurde 2010 zur ersten Datenschutzbeauftragten des Suchkonzerns ernannt. Sie musste die Probleme um Google Buzz und die mitgeschnittenen WLAN-Daten durch Street-View-Fahrzeuge klären. Ihre Nachfolge tritt Lawrence You an. » weiter
Bisher hat die US-Bundespolizei nur Zugriff auf Archive von E-Mail-Konten. Dies reicht ihrer Meinung für eine zuverlässige Kontrolle nicht aus. Denn gerade E-Mails und Chats würden für kriminelle Absprachen genutzt. » weiter
Hintergrund ist ein Streit zwischen Spamhaus und einem niederländischen Webhoster. Ein DDoS-Angriff auf Spamhaus verursachte zwischenzeitlich ein Datenaufkommen von bis 300 GBit pro Sekunde. Er hatte vor allem Auswirkungen auf Deutschland, Großbritannien und die Niederlande. » weiter
Die Möglichkeit war erst zum 1. März eingeführt worden. SIM-Karten sind für Auslandstelefonate weiter erhältlich, ermöglichen aber keine Datenzugänge mehr. Google-Chairman Eric Schmidt hatte Nordkorea im Januar zu mehr Offenheit aufgefordert. » weiter
Die Funktion steht anfänglich nur in Englisch und unter Windows und Linux zur Verfügung. Die jüngste Browserversion stopft auch elf Sicherheitslöcher. Zwei Anfälligkeiten erlauben das Einschleusen und Ausführen von Schadcode innerhalb der Chrome-Sandbox. » weiter
Sie verwenden eine veraltete Version der Laufzeitumgebung. Das aktuelle Update 17 für Java 7 findet sich nur auf 5,17 Prozent aller Rechner. 9,04 Prozent nutzen beispielsweise noch das im Oktober 2009 veröffentlichte Update 19 für Java 6. » weiter
81 Prozent alles Smartphone-Lücken nach CVE und NVD steckten in iOS. Bei Android lohnt die Suche nach Schwachstellen nicht, erklärt SourceFire - man kann den Nutzern stattdessen leicht Malware-Apps unterjubeln. » weiter
Die Hauswurfsendungen wirken täuschend echt und enthalten sogar einen vorbereiteten Überweisungsträger für den Rundfunkbeitrag. Das Empfängerkonto wurde inzwischen gesperrt. Der Beitragsservice hat Strafanzeige erstattet. » weiter
Dies trifft auf den Bewerbungsserver des GCHQ zu. Die Behörde hat offiziell die Aufgabe, "elektronische Kommunikation und digitalen Raum in Großbritannien abzusichern." Auf eine Meldung der Lücke Ende Februar folgte keine Reaktion. » weiter