Besonders vertrauenswürdige Freunde können beim Zurücksetzen des Passworts helfen. Das Social Network übermittelt ihnen im Notfall Sicherheitscodes und Anweisungen. Es rät zur Auswahl von Freunden, denen man auch den Schlüssel seiner Wohnung überlassen würde. » weiter
Immer häufiger muss wegen Onlinebetrugs ermittelt werden. Den Beamten der chinesischen Hauptstadt fehlt es dazu jedoch an Computerkenntnissen. Sie bekommen nun Fortbildungen. Bei Neueinstellungen wird auf einen Abschluss in Informatik geachtet. » weiter
Die Zulassung gilt für die Tablets Z10 und Q10 sowie für das Tablet Playbook. Blackberry ist damit Apple und Samsung zuvorgekommen. Beide stehen angeblich ebenfalls kurz vor einer Genehmigung für den Einsatz in dem Ministerium. » weiter
Das umstrittene Programm der Firma Elaman/Gamma dient der Quellen-Telekommunikationsüberwachung. Die vom Bund erworbene Nutzungslizenz gilt laut Zeit für zehn Computer über einen Zeitraum von einem Jahr. Noch wird die Software aber nicht eingesetzt. » weiter
Systeme für Security Information and Event Management (SIEM) sind die einzige Methode, um IT-Systeme und die potenziellen Bedrohungen, denen sie tagtäglich ausgesetzt sind, sichtbar zu machen. Die intelligente Interpretation der Analyse-Daten und die Schlussfolgerungen daraus sind aber immer noch Aufgabe des Menschen. » weiter
Es handelt sich um FinFisher von Gamma International. Mozilla sieht den Gebrauch seines Namens und seiner Versionsnummern als rufschädigend an. Das Bundeskriminalamt hatte FinFisher als Bundestrojaner-Ersatz in Erwägung gezogen. » weiter
Die britische Zeitung ist das nächste Opfer der Syrian Electronic Army. Zuvor knackte die Gruppe Twitter-Konten von AP, BBC und CBS. In der Redaktion gehen nach wie vor Spear-Phishing-Versuche ein. Ein Mitarbeiter muss darauf hereingefallen sein. » weiter
Zuletzt waren die Accounts von Associated Press und CBS News gehackt worden. Offenbar gehen gezielt präparierte Mails an Twitter-Beauftragte von Medienunternehmen. Twitter empfiehlt einen separaten Rechner für Tweets und möglichst wenige zugriffsberechtigte Mitarbeiter. » weiter
Der Fehler steckt in Version 11.0.2 und früher. Ein Angreifer könnte den Speicherort einer PDF-Datei und auch die IP-Adresse eines Systems ausspähen. McAfee empfiehlt, JavaScript in Adobe Reader zu deaktivieren. » weiter
Der Ankauf der virtuellen Währung wird wie ein Wertpapiergeschäft eingestuft. Gewinne und Verluste müssen in der Steuererklärung auftauchen. Bezahlung von Gütern mit Bitcoins entspricht dagegen einem Tauschhandel und ist einkommenssteuerpflichtig. » weiter
Sie erbeuten Namen, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten und verschlüsselte Passwörter. Laut LivingSocial hatten die Angreifer aber keinen Zugriff auf Kreditkartendaten. Zu Zeitpunkt und Dauer des Angriffs machte das Unternehmen bisher keine Angaben. » weiter
Im Fall einer Vorab-Drohung oder Lösegeldforderung ist die Polizei einzuschalten - auch wenn sie vermutlich nicht helfen kann. Über den eigenen Hostinganbieter verständigt man übergeordnete Provider. Im äußersten Fall kann ein CERT hinzugezogen werden. » weiter
Im zweiten Halbjahr 2012 hat Google 2285 Löschanfragen erhalten. Das entspricht einem Anstieg von 26 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten des Jahres. Viele Anträge sind dem Internetkonzern zufolge politisch motiviert. » weiter
AT&T und weitere Provider nehmen an einem Cybersecurity-Programm teil. Das US-Justizministerium sicherte ihnen heimlich Immunität vor Strafverfolgung zu. Das Programm wird laufend ausgeweitet und schließt alle kritischen Infrastrukturbereiche ein. » weiter
Es handelt sich um eine Weiterentwicklung eines Intel-Produkts. Aus derselben Quelle stammt McAfee One Time Password. Firmen könne damit automatisiert Einmal-Passwörter versenden. Wirklich neu ist nur das McAfee Identity Center of Expertise. » weiter
Laut Wired wird das Sicherheitsverfahren intern bereits getestet. Es verlangt zusätzlich zum bisherigen Nutzerpasswort einen zufällig generierten einmaligen Code zur Anmeldung. Andere Firmen wie Apple, Google, Facebook und Microsoft nutzen es schon länger. » weiter
Der erste, vor zwei Wochen veröffentlichte Patch hatte einige Windows-Systeme lahmgelegt. Daraufhin musste ihn Microsoft zurückziehen. Das neue Update soll die Schwachstelle im Kernelmodus-Dateisystemtreiber beseitigen, ohne neue Probleme zu verursachen. » weiter
Es soll sich um einen IT-Manager eines internationalen Konzerns handeln. Ihm drohen nun bis zu zwölf Jahre Haft. In Australien war LulzSec im Jahr 2011 auf Regierungs- und Universitätswebsites eingedrungen. » weiter
Von insgesamt 768 Attacken richteten sich 35 Prozent gegen den Commerce-Sektor. 41 Prozent des Attack-Traffics kamen aus China. In Europa führen Rumänien und Italien die Negativliste an. » weiter
Sie stammen von Servern des Plattform-Dienstleisters Traveltainment. Betroffen sind unter anderem Kunden der Anbieter Opodo, Expedia, Thomas Cook, FTI und Alltours. Die gestohlenen Datensätze enthielten Kartennummer, Kartentyp, Ablaufdatum sowie Name, Anschrift und E-Mail-Adresse. » weiter