Keine Chance für Schnüffler: Dateien sicher löschen

von Miriam Knichalla

Windows, Browser und andere Anwendungen speichern zahlreiche Informationen, die andere gar nichts angehen. Gute Tools zur Datenlöschung nehmen inzwischen aber auch diese Dateien ins Visier. ZDNet stellt vier ausgewählte vor. weiter

SPD schließt Sicherheitslücken in ihrem DNS-Server nur teilweise

von Christoph H. Hochstätter

Die Partei schaltet die rekursive Namensauflösung und den AXFR-Zonentransfer für jedermann ab. Die IP-Adresse des VPN-Zugangs und des CMS der SPD sind jedoch bekannt geworden. Der Server ist nach wie vor nicht gegen die Kaminsky-Attacke gepatcht. weiter

IT-Sicherheit und Compliance im Mittelstand

von Peter Marwan

Das "Gefahrenbarometer 2010" wurde von Corporate Trust auf Grundlage einer Befragung von über 450 mittelständischen Unternehmen erstellt. ZDNet zeigt die wichtigsten Ergebnisse übersichtlich in einer Bildergalerie. weiter

Hacker „Iceman“ drohen 60 Jahre Gefängnis

von Christoph H. Hochstätter

Max Butler bekennt sich schuldig, fast zwei Millionen Kreditkarten gestohlen zu haben. Der Schaden beträgt insgesamt 86 Millionen Dollar. In den 90er Jahren galt er als Superstar der Sicherheitsindustrie. weiter

Was leistet Microsofts kostenloser Virenscanner?

von Joachim Kaufmann

Microsoft will virengeplagten Windows-Anwendern mit Security Essentials einen kostenlosen Schutz anbieten. Zwar haben die Redmonder in diesem Segment einen schlechten Ruf, ersten Tests zufolge ist die Lösung aber vielversprechend. weiter

T-Mobile USA dementiert Einbruch in sein Netzwerk

von Elinor Mills und Stefan Beiersmann

Ein unbekannter Hacker ist offenbar im Besitz von Datenbanken und vertraulichen Unterlagen des Unternehmens. T-Mobile zufolge sind die Daten zwar echt, stammen aber nicht aus dem Netzwerk. Für Kunden besteht angeblich keine Gefahr. weiter

Britische Luftwaffe verschweigt Verlust brisanter Daten

von Stefan Beiersmann

Es handelt sich um Details zu Schulden und Vorstrafen hochrangiger Offiziere. Betroffen sind rund 500 Mitarbeiter. Die Daten waren unverschlüsselt auf drei im September 2008 verlorenen Festplatten gespeichert. weiter