CloudSync: effizientes und sicheres Backup-Tool

Uhr von Holger Hees

Meistens sind Cloud-Backup-Tools für asynchrone DSL-Leitungen, wie sie von vielen Privatanwendern genutzt werden, ungeeignet für eine Datensicherung in der Cloud. CloudSync bietet ein effizienteren Ansatz und verschlüsselt Daten nach OpenPGP. » weiter

Yahoo stellt Software-Bibliothek Yahoo User Interface ein

Uhr von Florian Kalenda

Die Arbeit an der JavaScript-Bibliothek war 2005 begonnen worden. Künftig gibt es nur noch seltene Bugfixes. Yahoo informiert: "Viele Entwickler sehen heute solche großen JavaScript-Libraries als ummauerte Gärten, in die sie sich nicht einsperren lassen möchten." » weiter

Red Hat verliert langjährigen Technik-Chef

Uhr von Bernd Kling

Brian Stevens war seit 2001 Chief Technology Officer des heute umsatzstärksten Linux-Distributors. Red Hat meldet seinen Rücktritt in einer äußerst knappen Mitteilung. Stevens' Weggang nach 13 Jahren kommt auch für die Mitarbeiter des Unternehmens völlig überraschend. » weiter

Microsoft entfernt 1500 falsche Windows-8-Apps aus Store

Uhr von Florian Kalenda

Ein falsches Update auf Windows 8.1 und ein nicht von Adobe, sondern von "microsoft studioz" stammender Flash Player waren darunter. Nicht immer handelt es sich um Malware: Manche Entwickler versuchen auch, Gratisprogramme für kleine Summen anzubieten. » weiter

Oracle kündigt Features für Java 9 an

Uhr von Stefan Beiersmann

Ein neues API soll die Interaktion mit nicht Java Betriebssystem-Prozessen vereinfachen. Java 9 erhält offenbar auch einen neuen HTTP-Client, der HTTP 2.0 unterstützt. » weiter

Mozilla macht Firefox-OS-Referenzgerät Flame wieder verfügbar

Uhr von Florian Kalenda

Die erste Charge war im Juli ausgeliefert worden. Es kostet 170 Dollar. Als Besonderheit kann der 1 GByte große Arbeitsspeicher gelten, der sich bis auf 256 GByte reduzieren lässt, um typischere Rahmenbedingungen für Firefox-OS zu simulieren. » weiter

Amazon ermöglicht Live-Tests von Mobil-Apps

Uhr von Florian Kalenda

Dabei stehen alle Funktionen einschließlich Amazon-API-Zugriffen zur Verfügung. Beispielsweise lassen sich In-App-Käufe ausprobieren. Der Entwickler benennt die Tester selbst, Amazon sorgt aber dafür, dass sie nur die vom Entwickler spezifizierten Geräte einsetzen. » weiter

Praxis: Java unter OS X 10.10 Yosemite installieren

Uhr von Kai Schmerer

Die aktuelle Java-Version von Oracle lässt sich standardmäßig derzeit nicht unter OS X 10.10 Yosemite installieren. Das ist ärgerlich, da viele Programme die Laufzeitumgebung für die Installation oder den Betrieb benötigen. Mit einem Trick lässt sich das Problem aber beheben. » weiter

Google legt Wearable-Toolkit Fit für Entwickler vor

Uhr von Florian Kalenda

Es handelt sich um eine Preview. Vorerst ist nur Zugriff auf lokal gespeicherte Fitnessdaten möglich - die Zustimmung des Anwenders vorausgesetzt. Eine Cloud-Anbindung soll in Kürze folgen. Bis zur Veröffentlichung der Final können Programmierer so komplette Coaching-Apps vorbereiten. » weiter

Digia will Qt in eigenständiges Unternehmen auslagern

Uhr von Björn Greif

Dadurch soll die Fragmentierung zwischen dem Open-Source- und kommerziellen Arm verschwinden. Noch vor dem Release von Qt 5.4 im Oktober sollen "die ersten Teile zusammenkommen". Davon erhofft sich Digia eine bessere Wettbewerbsposition gegenüber konkurrierenden Technologien. » weiter

Apple will in Europa 629.000 Stellen geschaffen haben

Uhr von Florian Kalenda

Davon entfallen 500.000 auf die "App-Economy". Jährlich nehmen europäische Entwickler via App Store 6,5 Milliarden Dollar ein. Der Konzern beschäftigt selbst 16.000 Mitarbeiter in 19 europäischen Ländern, davon 1600 in Deutschland. » weiter

Australische Medizinstudenten gewinnen Microsofts Imagine Cup 2014

Uhr von Bernd Kling

Der internationale Wettbewerb für Schüler und Studenten läuft bereits im zwölften Jahr. Das diesjährige Finale fand in Seattle statt, wo laut Microsoft "alles begann". Die Gewinner erhielten für ihre medizinische Diagnose-App Eyenaemia einen Pokal sowie einen Scheck über 50.000 Dollar. » weiter

AMD macht Entwicklerkit für 64-Bit-ARM-Opterons verfügbar

Uhr von Florian Kalenda

Hard- und Software-Entwickler sowie Rechenzentren können es ab sofort für rund 3000 Dollar beziehen. Enthalten sind ein Vierkern-Serverchip auf einem MicroATX-Board und zweimal 16 GByte RAM. Als OS steht Red Hats parallel vorgelegtes Fedora Linux für ARM 64-Bit zur Verfügung. » weiter

Sharks Cove: Microsoft liefert Einplatinenrechner mit Windows 8.1 aus

Uhr von Bernd Kling

Das Entwicklerboard entstand in Zusammenarbeit mit Intel und dem Hersteller CircuitCo. Es soll die Entwicklung von Software und Treibern für Mobilgeräte wie Tablets und Smartphones erleichtern, die mit Windows laufen. Im Preis von 299 Dollar sind neben der Hardware Windows 8.1 sowie Utilities enthalten. » weiter

Nutzungsstatistik: Mac OS X Yosemite stößt auf großes Interesse

Uhr von Florian Kalenda

Die Verbreitungsquote unter Mac-Nutzern war schon bei der Developer Preview viermal höher als seinerzeit bei Mavericks. Nach dem Start der Public Beta hat sie sich noch einmal verdoppelt. Diese Zahlen von Chitika stammen aus seinem Werbenetz, das sich auf Nordamerika konzentriert. » weiter

US-Heimatschutz prüft Sicherheit von Open-Source-Software

Uhr von Florian Kalenda

Programmierer können in einem Software Assurance Marketplace quelloffenen Code auf Schwachstellen prüfen lassen. Abgedeckt werden vor allem C, C++ und Java. Das Ministerium tritt nur als Geldgeber auf, die US-Regierung hat keinen Zugriff auf getesteten Code. » weiter

Google und IEEE schreiben Millionenpreis für kleineren Wechselrichter aus

Uhr von Bernd Kling

Weniger voluminöse Wechselrichter sollen die Nutzung erneuerbarer Energiequellen in häuslicher Umgebung erleichtern. Sie werden beispielsweise benötigt, um die Gleichstrom aus Solarmodulen in Wechselstrom umzuwandeln. Kleinere Wechselrichter könnten auch helfen, kostengünstige Mikro-Stromnetze in entfernten Teilen der Welt zu schaffen. » weiter

Dropbox for Business verbessert Sicherheit

Uhr von Florian Kalenda

Sharing-Links lassen sich nun mit einem Ablaufdatum versehen oder zusätzlich durch ein Passwort sichern. Außerdem können Administratoren unterschiedliche Berechtigungen für ganze Ordner vergeben. Dropbox betont, die Verbesserungen hätten nichts mit Edward Snowdens jüngster Kritik zu tun. » weiter